Beiträge von Yvonne&Bobby

    Ich danke euch erst einmal. Werde mir das ganze noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Ich habe ja eh noch ein bisschen Zeit, da ich mir das Geld erst einmal zusammen sparen muss. Ab nächster Woche habe ich bei uns im Verein ja erst mal wieder die Aufgabe meine neue Gruppe durch die Saison zu führen und fit für die nächsten Prüfung zu machen. Dafür geht j auch immer ein bisschen Zeit drauf. Aber ich würde das schon total gerne beruflich machen. Vielleicht sogar in Verbindung mit einer Hunde-Tagesstätte oder so?

    Was sind eure Ziele und was genauch wollt ihr nach dem Studium machen? HAbt ihr vor den Leuten nur in gewohnter Umgebung zu halfen oder wollt ihr euch ein Gelände für einen Hundeplatz suchen? Ich finde das wahnsinnig interessant!

    Mir geht es ja nciht darum einige Fachbegriffe nachschlagen zu müssen. Damit habe ich kein Problem. Mir kommt es halt nur darauf an, dass ich die Lexionen vom Prinzip her nachvollziehen kann. Ich muss das Theoretische auch so umsetzen können, dass eine praktische Anwendung möglich ist. Wenn ihr versteht was ich meine.
    Mir ist bewusst, dass dieser Teil nur den theoretischen Teil abdeckt. Die Praxis kann ich durch meine Tätigkeit im Verein abdecken und würde dann ggf noch in verschiedene Hundeschulen gehen um einen besseren Weitblick zu bekommen. Auch könnte ich mir vorstellen mal ein zweiwöchiges Praktikum bei Günther Bloch zu machen. Das hat eine Bekannte mal gemacht. Außerdem hat sie mal ein Praktikum in einer Ausbildungsstätte für Servicehunde gemacht. Das würde mich auch reizen.
    Aber wieviel Zeit investiert ihr in dieses Studium? Ist es neben dem Beruf überhaupt machbar? Mir ist klar, dass es mit Sicherheit viel Zeit in Anspruch nehmen muss und man motiviert bei der Sache bleiben muss. Ich möchte aber auch nicht, dass meine normale Arbeit drunter leidet. Deshalb überlege ich mir das auch ausgiebig. Schließlich kostet das ganze ja auch hart verdientes Geld.

    Auf der Seite des ATN bin ich auch schon gewesen. Welchen Schwerpunkt hast du gewählt?
    Ist es neben dem Beruf überhaupt machbar den Lehrnstoff zu schaffen ohne seine gesamte Freizeit opfern zu müssen und wie aufwendig ist der Lehrnstoff? Mir kommt es vorallem darauf an, dass ich das was ich lerne auch direkt verstehe und nicht erst zig Fachbegriffe nachschlagen muss. Und wie praxisnah ist das, was du da lernst?

    Hallo zusammen!

    Ich überlege derzeit, ob ich mich beruflich neu organisieren soll. Mein Bürojob k :zensur: mich derzeit ziemlich an und ich möchte gerne etwas anderes machen. Vorstellen könnte ich mir in den Bereich Tierpsychologie zu gehen. Hier natürlich mit dem Schwerpunkt Hund. Da das Angebot ja doch langsam vielfältig wird und dort mit Sicherheit einige schwarze Schafe bei sind wollte ich hier mal fragen, ob jemand dieses Studium schon mal gemacht hat und bei welchen Institut. Wie sehen die Möglichkeiten der Umsetzung nach dem Studium aus? Wer hat den Schritt der Selbständigkeit gewagt?

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    Ich habe überhaupt kein Geschiss gemacht, hab ihn abgesucht, wie die Affen das

    HAst du die dann auch verspeist? :lol:

    Meine beiden hatten auch schon Flöhe, das ist nicht soooo wild. Emma wurde mit Frontline behandelt und wurde sie schnell wieder los. Bobby verträgt das ganze Spot on Zeug nicht und bekommt jetzt die Program Tabletten. Davon sterben die Flöhe zwar nicht ab, können aber auch keine Eier legen. Wenn akut befallen wäre würde ich ein Flohschampoo nutzen.
    Im Moment ist akute Flohzeit. Meine TÄ hat mich davor schon gewarnt. Dazu muss dein Hund nicht mal Kontakt zu Igeln gehabt haben. Kontakt zu befallenen Hunden oder Katzen reicht da schon.

    Ja, aber wie willst du dir die Qualifikationen auch immer beweisen lassen. Meiner Trainerin vertraue ich obwohl sie selbst keine Turniere mehr läuft. Und das schon seit Jahren. Ich weiß aber, dass sie sich stätig weiterbildet indem sie regelmäßig Seminare besucht (dafür stehen ihr Hunde von anderen Teilnehmern zur Verfügung). Sie achtet darauf, dass die Seminare möglichst bei unterschiedlichen Personen sind und zieht da vieles für uns raus. Klar, passt nicht immer jeder Stil zu jedem Läufer. Aber das macht danna uch wieder einen guten Trainer aus. Ich selbst würde mich nun auch als recht erfahren ansehen. Dennoch lernt man nie aus, denn auch jeder Hund ist anders. Und selbst ich würde in unserem Anfängerkursen vieles anders machen. das ist nur leider auch sehr schwierig. Viele Teilnehmer wollen mit ihren Hunden einfach nur Laufen. An der wirklichen Basisarbeit besteht bei einigen gar kein Interesse. Die langweilen sich, wenn mal nur an einem einzelnen Hinderniss gearbeitet wird. da haben es diejenigen Schwer, die wirklich einen guten Aufbau suchen.
    Ich hatte diesbezüglich schon mit unserem Vorstand gesprochen. Denn mir fehlte dort ein bisschen die Basisarbeit. Vielleicht sollte man dort einfach die Organisation und Aufteilungen der Gruppen überdenken. Denn ich finde, dass man an der Basis gar nicht lange genug arbeiten kann. und das sollte man meiner Meinung auch so vertreten.

    Wie genau sieht denn das Fuß bei euch aus? Läuft er dann exakt am Bein 8also klebt am Bein) und sieht dich dabei die ganze Zeit an? Oder trottet er eher auf Fuß Höhe neben dir her. Denn genau darin besteht der Unterschied. Beim richtigen Fuß kleben meine Hunde regelrecht an meinem Bein und laufen immer mit Blickkontakt.

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    Das nützt gar nichts! Das habe ich schon probiert.


    Das stimmt, auch durch das futter kann eine Verfärbung des Fells hervorgerufen werden. Denn Karotin oder auch der Kupfergehalt des Futters können Einfluss nehmen. Ich habe meinem Rüden vor Jahren mal das Royal Canin gefüttert. davon hat er eine ziemliche Färbung bekommen. Man sieht das sehr oft gerade bei Westis. Da sind Pfoten, Schnautze und Po oft so rot-braun. Bei manchen Hunden kann das auch vom Speichel kommen, oft es es liegt es aber wirklich am Futter. Ich wusste erst nicht woher es kam. Dann habe ich mit einer Zoohändlerin gesprochen, die sich mit dem Thema Futter auseinander gesetzt hat. Sie empfahl mir das Futter zu wechseln und dann auf einen möglicht niedrigen Kupfergehalt zu achten. Und es hat geklappt.
    das Problem mit den Augen tauchte erst viel später auf. Bobby hatte damit früher keine Probleme. Erst, nachdem er in einer Tierklinik einer OP unterzogen wurde und aufgrund der Narkose die Augensalbe zur Verhinderung der Austrocknung des Auges bekommen hatte tauchte diese chronische Geschichte auf. Mein TA für Augenheilkunde geht davon aus, dass die Salbe wohl verunreinigt war. Nachweisen kann man der Klinik leider nichts :/