Beiträge von Yvonne&Bobby

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    Genau. Es geht um die Leichtführigkeit und offenen Türen im Hundesport.

    Das reizt mich an dieser FCI Gruppe und am Aussie auch.

    Nur selbst da gibt es andere Rassen..die schon längst nicht mehr als wirkliche Hütehunde eingesetzt werden und denen man auf jeden Fall eher gerecht werden würde und weniger egoistisch handeln.

    Belgier,Sheltie ,Dobermann und co.
    Selbst da könnte man also eine intelligente Alterative zum richtigen Hüti finden... ohne eine Rasse und deren spezieller Arbeitseigenschaft zu "zerstören".
    Hmm.. :???:


    Ich arbeite ja schon seit ein paar Jahren mit hunden und ihren Haltern in unserem Verein. Deshalb sind mir Eigenschaften vieler Rassen geläufig. Und ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich Belgier und Dobermänner auf keinen Fall einfacher als einen Aussie empfinde. Der Dobermann ist sehr sensibel und neigt sehr schnell zur Nervosität. Gut, dass sind Eigenschaften, die bei einem Aussie auch vorkommen können. Aber ich würde behaupten, dass sie so ziemlich das gleiche Maß an Ansprüchen an ihren Besitzer stellen. Das tun sehr viele Rassen. Nur gehen viele Halter nicht darauf ein.Ich habe oft sehr sensible Hunde, die vor Angst starr sind und die von ihren Haltern oft als sturr bezeichnet werden. Und das sind nicht alles Aussies. Ich denke, dass wir heutzutage einfach sehr viel untypischen und nicht hundegerechtes von unseren Hunden verlagen. Wir müssten in einigen Dingen einfach mehr auf die Bedürfnisse eingehen. Den Hund verstehen lernen, egal welche Rasse.
    Kaum ein Hund kann seiner eigentlichen "Arbeit" nachgehen. Welcher Jagdhund geht jagen? welcher Hütehund hütet? Alles das, wofür sie gezüchtet wurden geht verloren, weil Hunde "gesellschaftsfähig" sein sollen! Ich habe zum Glück einen Hund, der nicht hüten möchte und mit ihrer ersatzbeschäftigungglücklich ist. Sie macht keine Probleme und ist ein wirklich perfekter Hund. Sie hat keine Macken und da binich verdammt stolz drauf. und gerade, weil ich mit ihr so ein glück hatte, möchte ich mir meinen nächsten Hund bewusst aussuchen.
    Wie gesagt, ich werde die Zucht, die ich im Auge habe weiter beobachten und schauen, was aus den nächsten Würfen wird. Entweder passt es oder ich suche weiter.

    @ Jeany1983
    Wo betreibst du das longieren?

    Dieser Welpe soll ja nicht für mich sein! Ich persönlich werde diese besagte Hündin erst einmal im Auge halten und schauen, was aus dem ersten Wurf so raus kommt und wie die Welpen sich entwickeln. Bei mir hat das ja noch ein paar Jahre Zeit, bis ein neuer Hund dazu kommt.
    Aber eine Bekannte von mir sucht nach den Ferien einen Red Merle zu ihrem Blue Merle. und, da mir diese Züchterin und ganz besonders die eine Hündin sehr gut gefallen, wollte ich ihr diese vorschlagen. So könnte ich zusätzlich noch die Entwicklung eines ihrer Kinder live miterleben.

    Mir persönlich ist die Farbe doch auch egal. Ich mag gemerlte Aussies total gerne, habe aber auch einen Black Tri. Emma ist wirklich der perfekte Hund und ich liebe sie abgöttisch. Da ist mir die Farbe sowas von egal. Ich gebe aber selbst zu, dass ich momentan für später auch zu einem Red Merle tendiere. Zu 100 % will ich mich aber nicht festlegen. Ich gucke jetzt schon nach potentiellen Züchtern. Und, ist ein vom charakter passender Hund dabei und der Zeitpunkt richtig, ist mir die FArbe egal!

    Aber wenn die Mutter doch rot trägt, könnten dann nicht doch rote Hunde bei rauskommen?

    Ach, ich hätte in Bio vielleicht besser aufpassen sollen ;)

    Sehr blöd, wo ich gerade diese Hündin so toll finde und ein red Merle gesucht wird! Aber vielleich kommt bei der zweiten Hündin ja ein passender Welpe raus. Hier wird Red Merle mit Red Tri verpaart. Da sollte zumindest farblich was passendes dabei sein.

    Kann mir von euch jemand erklären, wie das bei den Aussies mit der Farbgebung funktioniert.

    Ich habe eine total schöne Hündin im Auge. Sie ist Red Merle und soll von einem Black Tri Rüden gedeckt werden. Erwartet werden Welpen in Blue Merle und Black tri. Warum keine Red Merle? So ganz verstehe ich das nicht (bin halt blond)!

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    Hallo,

    wenn ich die Bilder von Euren Aussies sehe, werde ich immer ein bisschen neidisch :ops: Die haben alle so schönes Fell. Macht Ihr da außer bürsten und furminieren noch was dran? Vielleicht schneiden?

    Mitch hat ja wohl früher wenig Fellpflege genossen. Trotz viel Mühe unsererseits sieht er stellenweise immer noch so zerrupft aus....
    Gibt es noch einen ultimativen Aussiefellpflegetipp :hilfe:

    Vielleicht liegt das zerrupfte Fell an der falschen Pflege. Wenn man die falschen bürsten nimmt oder gar diese Teile mit den Klingen kann das schnell passieren. Außerdem macht eine gute rnährung auch viel aus. Ich sehe ganz oft Hunde mit stumpfem Fell. Wenn ich nachfrage, dann bekommen die oft schlechtes Futter.

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    danke für die antworten...tunnel zubauen ist eventuel eine möglichkeit,ist halt immer ein bischen doof umzusetzen weil wir ja nicht alleine trainieren.Ansonsten ist jak aufmerksam,also er schaut zu mir und will wissen was er tun soll...wenn nur der doofe tunnel nicht wäre,ein flitzer ist er schon,aber er rennt die anderen hinternisse nicht ziellos an,er schaut nachjedem was jetzt kommt...auser wenn tunnel in sichtweite ist...ph ist halt doof ...für alle die auf dem platz stehen ,bin auf yvonnes ratschläge noch gespannt,bin echt über jeden rat dankbar

    So, nun habe ich auch mal ein bisschen Zeit gefunden um näher auf dein Problem eingehen zu können.
    Positiv sehe ich schon mal, dass dein Hund nicht unkontrolliert jedes Hindernis nimmt und hyperaktiv ist. So einen Kandidaten haben wir bei uns. Aber das scheint bei euch ja nicht der Fall zu sein.
    Den Tunnel mit Hilfsmitteln zubauen sehe ich NICHT als Lösung des Problems. Das verschiebt es nur. Wenn dein Hund wirklich so ein Tunnel-Junkie ist, dann muss er sich damit auseinander setzen. Er muss lernen, dass das Gerät erst auf Anweisung zu arbeiten ist. Sonst ist es tabu. Und das erreichst du meiner Meinung nach nur durch konsequente Führung! Bring deinem Hund bei auf deine Hand zu kommen (egal was gerade kommt). Das machst du durch Impulse. So, jetzt muss ich dir nur noch erklären, was das genau ist.

    Ich erkläre das mal so: dein Hund hat einen Blickwinkel von etwa 230 Grad. Er kann also sehen, was schräg hinter ihm passiert. Da der Hund jedoch auch ein Sichtjäger ist, reagiert er auf Bewegungsreize. Und genau das machst du dir zu Nutze.
    Ein Impuls ist nichts anderes als eine schnelle Bewegung mit deiner Hand. Gibt deinem Hund also, wenn er einen Tunnel im Blick haben könnte einen Impuls bei dir zu bleiben (schnelle Bewegung mit der Hand direkt neben dir). Viele machen den Fehler den Hund am langen Arm zu führen. Fast wie beim hüten oder longieren. Das ist aber nicht das Prinzip vom Agility. Hier helfen oft nur schnelle kurze Bewegungen, also die Impulse.
    Lerne deinen Hund zu führen und er wird bei dir bleiben, auch wenn dort ein Tunnel liegt. Belohne ihn anfangs bei jedem Impuls aus der entsprechenden Hand, damit er es versteht.
    Und, sprich darüber auch noch mal mit deiner Trainerin. Sie wird die Hilfe beim Timing geben können (hoffe ich).

    Viel Spaß beim trainieren!!!!

    Mir sind die Abstände zwischen den Mahlzeiten zu kurz. Versuche sie Abend später zu füttern, dann ist die Zeit bis zum Morgen nicht so lang. Außerdem sollte der Hund nach dem Fressen ruhen. Also lieber nach der letzten Runde Abends füttern.
    Bricht dein Hund morgens schon mal Schleim? Kommt bei einigen Hunden nämlich vor, wenn sie morgens nüchtern sind.
    Probier das mit dem Real Nature mal aus. Wichtig ist nur, dass du nun dann auch bei diesem Futter bleibst.
    Und bitte kein Dosenfutter mit Trockenfutter mischen. Die unterschiedlichen Verdauungszeiten können zu Problemen führen. Möchtest du später (auch aus Kostengründen) eine Mischfütterung machen, würde ich bei der einen Mahlzeit Trocken und bei der anderen Dosenfutter geben.
    Achte nur bitte auf die Qualität des Futters. Gerade im Zoohandel wirst du in der Regel die Eigenmarke erhalten. Diese muss nicht immer das Beste für dein Hund sein (ist es in den seltensten Fällen).

    Falls dein Hund das alles nicht frisst, dann besorg dir mal eine Probe vom P?latinum. Ich kenne keinen Hund, der das stehen lässt. Selbst meiner, der NIE an fremde Näpfe gehen würde, hat sich auf der Messe damit mal den Bauch vollgeschlagen. Der sah dann aus wie ein Hamster (so dicke BAcken) gekreuzt mit Hängenbauchschwein (weil der Bauch so dick war). Tja, habe 1 Minute mal nicht auf ihn geachtet. Er ist ja sonst nirgens dran gegangen :lol:

    Du darfst deinen Hund nicht zum mäkeln erziehen. Diesen Fehler machen leider viele HH bei ihrem ersten Hund.

    Sorg am Futternapf für eine Entspannte Stimmung. Der Napf sollte also nicht dort stehen, wo viel Durchgangsverkehr ist. Stell den Napf hin und zieh dich dann erst einmal zurück. Vielleicht hat den Welpe Angst, dass er "dir das Futter klaut".
    Sollte dein Hund nicht fressen, dann nimm das Futter einfach wieder weg und probier es bei der nächsten Mahlzeit noch einmal.
    Solltest du auf Dosenfutter umstellen wollen könntest du dir eine Futtertube besorgen und den Hund draußen damit belohnen. Ansonsten einfach das TroFu mitnehmen. Machbar ist alles!
    Und hör auf damit ständig was mit ins Futter zu mischen. Dein Hund wird sonst nie das normale Futter fressen. Warum Haferschleim, wenn man ein Steak haben kann? :headbash:

    Es klingt hart für uns Menschen. Aus Hundesicht ist das jedoch ein Zeichen von Konsequenz und Stärke seitens der Rudelführung.
    Sollte dein Hund trotz all dieser Maßnahmen nach einer Woche nicht "normal" fressen, würde ich den TA noch einmal aufsuchen.
    Aber versuch das erst einmal so!

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    Hallo,ich habe einen 15 Monate alten Border,wir machen seit klein auf Welpenagility und fangen jetzt mit dem Agility Grundkurs an.
    Jak,so heißt meine Fellnase schaut bei allen arten von Training immer schön zu mir,auser beim Agility,sobald er einen Tunnel sieht,ist er nur noch darauf fixiert,ich kann reden schimpfen mahcen was ich will,er rast einfach nur los in den Tunnel.Inzwischen bekomme ich ihn zwar wieder abgerufen,wenn er darauf losrennt,aber wenn er dann ein Hinternis machen soll,egal welches,hat er schon in dem Moment wo er sich bewegt wieder den Tunnel im Blick und rennt total unkonzentriert und hecktisch über das GErät wo er soll,um dann wieder zum Tunnel zu schießen...das ist irre anstrengend und ich wüßte gerne ob ihr sowas kennt und wie man das in den Griff bekommt..Jak macht Agility so Spaß,aber ichkann ja nicht imer verlangen das man den PArkur ohne Tunnel aufbaut :|

    Gruß GAby und Jak

    Wie verhält er sich sonst so beim Training? Ist er aufgedreht, bellt viel, flitzt einfach los und macht was er will? So einen Hund haben wir auch bei uns in der Gruppe. Ich schreibe dir nachher, was wir im Training machen. Das ist aber etwas aufwendiger. Jetzt muss ich erst einmal mit den Hunden raus!