Beiträge von Yvonne&Bobby

    Den Aussie hätte ich auch noch vorgeschlagen.

    Wenn man weiß wie es geht arbeiten die echt toll. Sie binden sich sehr stark an ihren Menschen und würden für ihn durchs Feuer gehen. Außerdem kann man Hundesporttechnisch sehr viel mit ihnen machen.

    Hier gilt aber auch: Augen auf beim Hundekauf. Ist halt leider eine Moderasse und dementsprechend gibt es viele schwarze Schafe.

    Schilddrüsenprobleme sind nicht unüblich, aberman sollte nicht alle Verhaltensauffälligkeiten auf die Schilddrüse schieben. Ich glaube eher, dass da was im Umgang nicht passt.

    Ich würde versuchen solche Sachen wie Schuhe ins Körbchen tragen im Moment eher vermeiden. Könnte sonst passieren, dass sie diese Teile auch vor euch verteidigt. Ansätze sind ja schon da, weil sie euch bereits anknurrt.
    Für mich klingt das so, als hätte sie eine niedrige Frustrationsgrenze. Einige Hunde neigen ja dazu, wenn sie es nicht frühzeitig gelernt haben. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Rottis. Ich hab es aber auch schon beim ehem. Rotti meines Vermieters gesehen.

    Investiere die Zeit und auch das Geld in ein vernünftiges Training. Da wären mir 90 km auch erst einmal egal, wenn die Trainerin gut ist. Ich fahre schon seit fast 10 Jahre 2 x die Woche 45 km zum Hundeplatz.

    Ganz ehrlich, meinTipp wäre die Hunde zunächst zu trennen. Meinetwegen durch Türgitter oder anbinden oder sonst was. Und das, bis ein Trainer bei euch war und die Hunde in Augenschein genommen hat. Er kann am BEsten einschätzen, ob es ein generelles Problem zwischen den beiden gibt. Ich denke aber, dass es kein absoluter Hass ist und, dass man das Zusammenleben in den Griff bekommen könnte. Ich weiß von Leuten mit zwei Hunden, wo es fast immer Stress mit den Hunden gab und die haben das auch in den Griff bekommen.

    Versucht es mit einem Trainer. Abgeben könnt ihr eine immernoch. Nur, pass bis dahin wirklich gut auf beide auf!!!

    Ein bisschen zu vermenschlicht für meinen Geschmack! Aber Konkurenzdenken wird es bei den Hunden schon geben. Deshalb sollten Ressourchen auf keinen FAll mehr frei zur Verfügung stehen. Außerdem würde ich, um etwas mehr Entspannung rein zu bringen feste Plätze zuordnen. Achtet irklich pinibel darauf, dass jede Zicke ihren eigen hat und der andere dort nichts verloren hat.
    Dann sucht euch einen guten Trainer, der euch zuhause besuchen kommt und das Verhältnis der beiden einschätzen kann.
    Und bitte gebt ihr Menschen dem Ganzen keinen Anlass euch darüber zu streiten. Das ist sehr häufig der Fall, wenn es darum geht, dass Hund nicht miteinander klar kommen und über die Abgabe eines Tieres gesprochen wird.

    Zitat

    Mein absoluter Tip bei Flohbefall:

    Bio-Insekt-Schock. Hilft absolut mega-gut... Ich habe damit bisher immer jegliche Flohplage weg bekommen, ohne andere Mittel. Alle Ritzen und Polster damit einsprühen, habe auch meine Hände damit einsprüht und dann die Hunde abgerieben... auch mein eigenes Bett habe ich damit immer eingesprüht...

    Das trocknet Eier, Larven und Flöhe aus, weil es deren Chitin-Panzer aufweicht. Wirkt also nur bei Insekten und Spinnentieren, für Säugetiere ganz unbedenklich.

    Wo bekommt man das denn? Klingt interessant!

    Ich meine es ist ja nicht so, als wenn der Hund nichts zu tun hätte. Emma wird ja z.B. shon in den Alltag integriert. Sie hilft beim Wäsche tragen, bringt mir die Schuhe etc. Außerdem mach ich mit ihr ja bereits Agility, was ich mit dem nächsten Hund ggf fortführen würde. Oder aber Flyball oder was auch immer. Kommt halt auf den Hund an. Ich würde mir dann auch eher einen etwas ruhigeren aussuchen, um nicht Gefahr eines überdrehten Hundes zu laufen. Alles andere müsste man in die entsprechenden Bahnen lenken.