Beiträge von Yvonne&Bobby

    Keine schöne Situation. Zumal sich dein Hund sowas auch mal ganz schnell merken könnte und du dadurch noch mehr Probleme bekommen kannst. Ein Hund, der schlechte Erfahrungen macht und selbst auch noch unsicher ist, wird da auch schnell mal angst-agressiv. Und genau mit solch einem Gedanken solltest du demnächst in solch eine Situation gehen.
    Mein Tipp wäre da, dass ich euch demnächst einfach an den Rand des Weges stellt. LAss deinen Hund dann schräg neben/hinter dir sitzen und sorgt dafür, dass die Kinder verschwinden. Wenn du mit deinem Mann unterweg sein solltest, dann kann dieser ja auch die Kinder einreden.
    Was bei Hunden wirkt, tut es manschmal auch bei Kindern. Also: aufrecht hinstellen, streng gucken und den glas klar sagen, dass die sich verziehen sollen. Vielleicht mal einen Schritt gerade drauf zugehen. In der Regel zieht das schon. Vielleicht dann noch einmal betonen, dass der Hund Angst hat und wenn die so weiter machen vielleicht auch irgendwann mal beißen könnte.

    Im Zeitalter der Handys mit KAmera kann ich jedem nur empfehlen sich bei der Fußarbeit einmal filmen zu lassen und sich das dann ganz genau an zu sehen. Oft bringt man den Hund selbst dazu etwas mehr auf Abstand zu gehen oder hinterher zu hinken. So hatte ich mal eine Dame in meiner Gruppe, die irgendwie immer schief gelaufen ist und ihren Hund so abgedrängt hat. Nachdem sie dem Hund einige Male auf die Pfoten gelatscht war, hielt dieser auch mehr Abstand.
    Ich finde die Idee mit dem Beintaget gar nicht schlecht. Bobby arbeitet sehr gerne so. Ich hab das mit Hilfe des Clickers aufgebaut. Ich habe erst die Grundstellung trainiert. Nachdem das wirklich zu 100 % saß habe ich angefangen das Bein gaaaaaaaaanz langsam zu bewegen. Anfangs habe ich es etwa einen halben Schritt nach vorne gleiten lassen. Der Hund sollte dazu immer Kontakt zum Bein halten. Das baut man dann nach und nach weiter aus.

    Eine weitere Möglichkeit wäre eine weiche Leine, die man dem Hund um den Bauch legt und diese als Hilfsmittel nutzt. So kann man das Hinterteil des Hundes zu sich ran ziehen. Wichtig ist hier jedoch, dass der Hund dies zulässt. Findet der Hund dies jedoch unangenehm, sollte man es lieber lassen.

    Mein Tipp wäre es den Hund auch nicht in einer Gruppe neu aufzubauen. Zum einen ist die Ablenkung anfangs kontraproduktiv und zum anderen hat man dort wirklich den "Folgetrieb". Also besser in Ruhe zuhause oder - wenn möglich - alleine auf dem Platz üben.

    Also wenn man wirklich was haben möchte, was über Tage riecht, dann kann ich nur welche mit Teebaumöl empfehlen. Ich selbst mag diesen Geruch gar nicht und habe festgestellt, dass da oft auch andere Hunde sehr irritiert drauf reagieren. Ich hatte da mal eines von Trixi.

    Damit ich meinen weißen Hund richtig sauber bekomme, nehme ich gerne das von Ehaso. Das ist zwar etwas teurer, dafür brauche ich da nicht gleich eine halbe Flasche. Viele Shampoos schäumen nicht richtig und lassen sich so schwer verteilen. Da greift man automatisch zu mehr. Was dann im Prinzip auch wieder teuer ist.

    Im absoluten Ausnahmefall nehme ich mal Seba Med. Aber auch nur, wenn gerade nichts anderes da ist.

    Im Moment habe ich ein Schafsmilchschampoo. Das ist auch super!

    DA hab ich vielleicht ein bisschen übertrieben reagiert, weil ich über das Ausmaß des Artikels einfach erschrocken war. Wie schon geschrieben, gibt es immer einen Weg einem Tier Schade zuzufügen. Wenn nicht durch Hilfmittel, dann halt durch Tritte, Schläge oder sonst was.
    Und gerade deshalb finde ich es wichtig, dass man da nicht einfach wegschaut und sowas hin nimmt.

    Ich habe in meiner Nachbarschaft z.B. eine Dame, die sich einen Border-Münsterländer-Mix geholt hat. Ans ableinen ist aufgrund des Jagdtriebs nicht zu denken und die Leinenführigkeit lässt noch zu wünschen übrig.
    Als ich sie am Donnerstag getroffen hatte, trug der Hund nun ein Stachelhalsband. Das hätte man ihr empfohlen. Abhilfe bringt das Teil jedoch nicht! Ich habe wirklich lange mit ihr geredet. Sie kennt meine Hunde schon etwas länger und weiß, dass sie super an der Leine laufen und auch so wirklich sehr gut hören. Ich hatte ihr angeboten mit ihr ein paar Trainingseinheiten zu machen. Aber nur unter der Voraussetzung, dass der Hund dann ein Geschirr oder zumindest ein normales HB trägt. Am Freitag haben wir uns das erste Mal getroffen. Ich hab ihr ein bisschen was erklärt und gezeigt. Es lief ganz gut. Wir treffen uns nun wöchentlich und üben zusammen. So kann es also auch gehen!

    Zitat

    Huhu,

    kann mir jemand helfen bei den Größen? Mein Kleinteil hat etwa die Größe vom Cocker Spaniel (39 SH/ 10kg)

    Sie liegt nie ausgestreckt im Körbchen und verliert sich in ihren Körbchen,die für ihre Größe eigentlich genau richtig wären.

    Ich schwanke nun zwischen Größe 2 und 3.

    Ich würde dir bei der Größe des Hundes trotzdem zum 3 raten. Ich hab einen Hund in Westie-Größe und einen, der 47 cm hat. Bobby hat Größe 2 und bei ihm passt es gerade so. Er liegt inzwischen lieber in der 3er. Du tust dir keinen Gefallen damit, wenn sie dann doch zu klein ist.

    Zitat

    ist zwar ein bisschen OT, aber warum möchtest du haltis verbieten?

    wenn man haltis vernüftig verwendet, können diese ein segen für das mensch-hunde-gespann sein.

    zum vorfall selbst braucht man wohl nichts sagen - einfach abartig, so etwas :/

    der arme hund.


    Weil Haltis bei falscher Anwendung zu starken Verletzungen der Halswirbelsäule führen! Ich hab hier schon eine Vielfalt von Arten der Anwendung gesehen. Vom Hund, der NUR am Halti geführt wurde und dort voll rein gesprungen ist bis zum Hund, der mit Halti und Flexileine geführt wurde.
    Frei verkäuflich für Jedermann können die Teile sehr gefährlich sein.
    Mir ist aber auch bewusst, dass ein Halti richtig eingesätzt sehr hilfreich sein kann. Dann sollte es aber bitte nur unter richtiger Anleitung von einem Profi rausgegeben werden. Vielleicht in Verbindung mit ein paar Trainingsstunden oder so.

    Es ist aber schon richtig, dass es viele Wege gibt sogenannte Hilfsmittel zu ersätzen. Gibt es keine Würger oder Stachler mehr zu kaufen, kann man im Prinzip auch ein dünnes Seil nehmen und es als Schlinge um den Hals des Hundes legen. Da sind die Leute dann erfinderisch.

    Ob dieser Artikel nun übertrieben ist oder nicht, ein Fünkchen Wahrheit wird schon dran sein. Ich kann mir vorstellen, dass dieser HF den Hund nicht komplett mit allen 4 Pfoten angehoben haben wird. Er wird wohl eher vorne so weit angezogen haben, dass der Hund mit den Vorderläufen in der Luft hing. Dieses Hochziehen hab ich auch schon beobachtet, auch wenn es da "nur" kurz war. Ich hatte damals den Trainer direkt drauf angesprochen und ihm meinen Standpunkt dazu klar gemacht. Dieser fand das selbst nicht gut und hat sich den HF zur Brust genommen. Auf dem Platz hatte ich das dann nicht mehr gesehen. Fraglich ist, was bei diesem HF dann privat ablief.
    Aber wieder zum Thema: Für mich gehören derartige Hilfsmittel wie Halsbänder ohne Zugstopp, Stachelhalsbänder, Halti und co schlicht weg verboten und bei Gebrauch verfolgt!!!
    Außerdem sollten derartige "Trainingsmethoden" teuer bestraft werden.

    Ich bin selbst Mitglied im SV und habe dort, aber auch auf anderen Plätzen viel gesehen. Ich spreche die Leute oder die Trainer direkt an und frage sie, welchen Zweck sie damit verfolgen. Wirkt das nicht, melde ich es zur Not an den Hauptverband und wenn es mal nichts bringen sollte, würde ich mich auch ans OA oder VÄ wenden (war bisher noch nicht nötig).

    Mein Apell an solche Hundehalter: Bitte hört auf eure Hunde brechen zu wollen! Ein Hund, der mit Freude arbeitet und euch vertraut wird wesentlich bessere Leistung bringen und darf dabei sogar glücklich sein. Hunde sind so hochsensible Wesen, die haben solch eine Behandlung einfach nicht verdient!!!

    Ich würde die Kralle auch direkt entfernen lassen. Der Schnitt nach der OP heilt in der Regel besser als eine Entzündung, die durch einreißen entstanden ist. Achte nur wirklich drauf, dass dein Hund auf keinen Fall an die Wunde kommt und dran lecken oder knabbern kann. Außerdem solltest du bei Regenwetter drauf achten, dass der Verband nicht nass wird und sich so eine Infektion bilden kann.
    Zur Unterstützung der Wundheilung kannst du Arnica in Form von Globolis geben.

    Sollte es aber! Generell sollten Schmerzmittel immer mit einem Magenschutz eingenommen werden. Auch beim Menschen. Es hat schon einen Grund, dass ein TA diesen mitgibt, weil das Schmerzmittel halt sehr häufig auf den Magen geht.
    Ich kann jetzt so nicht beurteilen, ob in euren Fällen die Gabe wirklich notwendig ist.
    Ich habe für meinen Teil schon recht viele Erfahrungen mit TÄ und deren Ausgabe von Medizin gemacht und hinterfrage inzwischen vieles. Was sein muss, das muss sein. Aber ich versuche halt Alternativen zu finden oder auch (wenn es geht) gar nichts zu geben.