Seid ihr dann auch so lieb und stellt mal Fotos von euren Leinden ein. Sehr gerne auch mit Hund und Angabe der Größe (also für kleinen Hund, großen Hund und sehr großen Hund). Ich will demnächst mal Leinen für meine Fellnasen bestellen und bin mir wegen der Größe unsicher. Außerdem kann ich mich nicht für eine Farbe entscheiden und würde die gerne mal im Ganzen sehen.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Hast du dich mit Agilitymal beschäftigt? Warum sollte das einem Hund (oder auch Border) langweilig werden. Kein Parcours ist wie der Andere. Die Hindernisse werden immer anders gestellt. Der Hund hat also keine Change sich die Reihenfolge zu merken oder so.
Ich hab eher ein Problem damit, dass viele einfahr nur viel zu sehr hochdrehen. Nicht, dass dem Hund langweilig wird.
Zum Thema Bestimmung kann ich nur sagen, dass ich dem generell zustimme. Das lässt sich nur leider nicht immer so umsetzen. Auch bei anderen Rassen nicht.
Es gibt aber auch Ausnahmen unter den Hunden. Emma hat mit Schafen nicht wirllich was am Hut. Sie hatte mal ganz leichte Ansätze letzten Sommer gezeigt, als wir auf einer Schafwiese waren. Daraufhin haben wir das vor ein paar Wochen mal unter Anleitung probiert. Was soll ich sagen: sie hat sich neben die Schafe gestellt und mit denen Gras gefressen
Aber das nur so nebenbei!So wie man bei einem Jagdhund sogenannte Jagdspiele machen kann, kann man dem Hütehund vielleicht mit Treibball eine ähnliche Beschäftigung bieten.
Vielleicht meldet sich Corinna ja hier noch. Züchtet selbst und hütet auch mit ihren Bordern. Sie kann dazu bestimmt mehr sagen. -
Bobby wird bald 13.
Mittlerweile ist er manchmal schon Buggyfahrer, wenn wir länger unterwegs sind.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Hallo!
Bevor du dir wirklichen eine Border anschaffst, solltest du dich auf jeden Fall sehr gründlich über diese Rasse informieren. Ein Border ist auf keinen Fall ein "Nebenbeihund" und hat bestimmte Anforderungen an seinen Halter und an die Beschäftigung. Mach dir auf jeden Fall klar, warum diese Rasse gezüchtet wurde. Auch, wenn du dir einen Hund aus der Showline holst, so hat er das Hüten im Blut. Und genau DAS macht einen Hütehund aus und genau DAS macht ihn erst richtig glücklich.
Ein Border möchte ausgelastet werden, das ist richtig. Leider sehe ich im Moment aber sehr viele Hütehunde (Boder, Aussies und co), die einfach nur total hochgepusht wurden. Sie beginnen Autos, Radfahrer, Kinder oder Anderes zu hüten. Die Halter sind restlos überfordert und geben die Hund dann irgendwann ab oder lassen die Hunde ihr dasein fristen.
Grundsätzlich sieht man sehr oft Border im Agility und auch im Flyball. Diese Sportart ist aber nur bedingt geeignet. Ich gehe davon aus, dass dein Hund als Familienmitglied und nicht als Sportgerät angeschafft wird, oder? Dann geh mit ganz viel Ruhe ans Training und lass dir nicht einreden, dass der Hund auf jeden Fall VIEL Bewegung braucht.
Das erste Jahr solltest du gar nichts, wirklich gar nichts im Bereich von Hundesport machen. Lass den Hund den Alltag kennen lernen. Üb Leinenführigkeit und entspanntes Verhalten in allen Situationen. Und vorallem: BRING DEM HUND RUHE UND ENTSPANNUNG BEI!!! Anfangs muss man den Junghund vielleicht dazu "zwingen" aber glaub mir, das macht sich bezahlt. Ansonsten hast du später einen Hund, der 24 h bespaßt werden möchte, völlig überdreht und vor Stress krank wird.
Du kannst es mit Agility dann mal probieren. Du musst aber sehr viel Selbstdisziplin haben. Ich führe ja selbst einen Hütehund (Aussie) im Agility. Sie ist aber nicht mein erster Hund. Ich habe auch im Training sehr viel Wert auf ruhige Arbeit gelegt und mache das noch immer. Fährt sie im Training hoch, bekommt sie eine Pause. Anfangs musste ich die häufiger einsetzen. Jetzt arbeitet sie ruhug und konzentriert.Was man mit Hütehunden recht gut machen kann ist Nasenarbeit. Mantrailing, Personensuche, Fährte etc sind Arbeiten, die sehr ruhig ablaufen.
Mein Tipp an euch wäre, dass ihr euch mit mehreren guten Züchtern trefft und euch ein Bild der Hunde macht. LAsst euch berichten, wie diese den Alltag meistern und ihre Hunde erziehen/händeln.
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Nun aber zum eigentlichen Thema zurück! Es gibt nunmal auch Situationrn, wo wirklich etwas passieren muss von Seiten der OÄ. In Fällen, wo Hunde ohne weiteres das Grundstück verlassen und andere Hunde oder vielleicht auch Menschen verletzt haben, gehören angezeigt. Zumal, wenn der Halter nicht einsichtig ist.
Mein Tipp ist es die Anzeige beim OA auf jeden Fall schriftlich zu machen. Sinn macht es auch Zeugen zu benennen. Sollte sich dann nichts tun, würde ich erneut anschreiben und auf das vorherige Schreiben verweisen. In dieses Schreiben dann mit einer Untätigkeitsklage drohen.
Bei uns in der Stadt hat man die Möglichkeit im Büro des Oberbürgermeisters sein Bürgeranliegen zu klären. Vielleicht gibt es sowas ja auch in euren Orten. -
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Sehr gut, genau das kam mir auch gleich in dem Sinn beim lesenSehe ich gen au so!!!
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Der Hund, der beinahe an Parvo gestorben ist, war gut grundimmunisiert und ein erwachsener, vitaler Hund. Es ist nicht so einfach, wie es viele gerne hätten, die rumwettern.
Was man jackbennji bloß alles angetan hat bei Tierärzten, dass dieser Frust überall zu lesen ist? Ich verstehe den Sinn der Pauschal-Schelte nämlich null.
Und wie gesagt - wer lieber nur Kotproben testet - kann gut gehen. Muss aber nicht.

Ich bin bei allem für ein gesundes (!) Mittelmaß. Impfungen immer, wenn nötig. Nicht mehr und nicht weniger. Extreme sind ungesund - auch anti-Tierarzt-Extreme.

PS: Frau Ziegler ist genau wie Herr Grimm nicht das Maß aller Dinge und die Quelle der reinen Wahrheit.
Natürlich sind sie nicht das MAß aller Dinge, das will ich damit auch nicht sagen. Aber im Zeitalter des Internets und der Möglichkeit sich Infos zu suchen, sollte man schon ein gesundes Misstrauen haben und sich einfach mit vielen Dingen beschäftigen und sich informieren.
Ich hab leider auch schon viel TÄ kennen lernen müssen, die nur unser Bestes nämlich unser Geld wollen.
Ich möchte hier mal ein Beispiel nennen. Bobby hatte vor Jahren mal einen Tumor am Augenlied. Diesen habe ich in einer Klinik entfernen lassen. NAch 3 Wochen waren beide Augen fett entzündet. Ich war bei unserer HAusärztin wo wir Augentropfen bekamen. So weit so gut. Die Entzündung ging weg, doch sobald ich sie absetzte kam sie nach kurzer Zeit wieder. Nachdem weitere Behandlungsversuche fehlgeschlagen waren fuhr ich zu einer anderen Klinik. Dort war ich 3 Mal und habe jedes Mal eine andere Diagnose bekommen. Da der Tränennasenkanal dann noch dicht war und die Tränenflüssigkeit im Auge überlief wollte der TA dann das untere Augenlied vergrößern. So sollte die Tränenflüssigkeit dann länger im Auge verbleiben. Aber auch ein größeres Lied würde irgendwann überlaufen! Die OP hätte pro Auge 1.000 EUR gekostet!
Über Umwege bin ich dann zu einem Spaziallisten gekommen. Dort wurde Bobby nun über 3 Jahre hinweg "nur" mit Augentropfen behandelt. Danach war die Behandlung abgeschlossen und die Augen wieder in Ordnung.
Mir wurde dort auch der vermutliche Grund für die eigentliche Entzündung genannt. Bobby hatte vermutlich kontaminierte Augentropfen bei der OP zur Entfernung des Tumors bekommen. Denn nach der OP bekommen Tiere Augentropfen ist Auge, damit es nicht austrocknet. Sie haben ja dann keinen Liedschlag.Dann wurde Bobby noch über Jahre mit Antibiotika behandelt, weil er oft Durchfall hatte. Bis er dann mal entgültig zusammengebrochen ist! Vom NOTARZT hab ich dann eine Diagnose bekommen: Futtermittelallergiker!
Ich schenke unseren Tierärzten nicht immer Glauben und frage sehr viel nach. Das mögen ein TÄ nicht, müssen aber damit leben

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Lest mal die Bücher von Dr. vet Jutta Ziegler. Da wird ein bisschen was erklärt.
Ich stehe vielen Behandlungen inzwischen (auch durch eigene Erfahrungen) sehr kritisch gegenüber. Behandlungen die sein müssen, die werden natürlich gemacht.
Ich sehe das so: so viel wie nötig und so wenig wie möglich! Und das nicht aus Geiz. -
Aber wer sagt einem, dass der Hund nicht durch regelmäßige Wurmkuren und die Impfungen krank wird? Ich habe das Problem, dass beide Hunde die Impfungen ganz schlecht vertragen und danach RICHTIG krank werden. Egal welcher Impfstoff genommen wird, es ist immer das Gleiche!
Jetzt habe ich zig TÄ abtelefoniert. Ich hätte gerne, dass Einzeldosen und keine Kompipräparate geimpft werden. Keine Change! Das Einzige, was es gibt ist halt TW raus zu lassen. Oder aber ich müsste ein ganzes Paket mit je 10 Dosen kaufen. Was soll ich damit?
Meine Hunde sind jetzt fast 5 und fast 13 Jahre alt und wurden bisher trotz Impfprobleme jedes JAhr geimpft. Jetzt ist Schluss damit. Tollwut muss ich noch impfen wegen der Turniere und Auslandsbesuchen. Mehr kommt mir jedoch nicht mehr in den Hund!Wurmkuren zerstören im Übrigen die Darmflora. Damit sollte man auch nicht spaßen!
Wenn sie mal nötig sein sollte, dann denkt bitte dran danach die Darmflora wieder aufzubauen.
Ich lasse bei Verdacht eine Kotprobe testen. Liegt ein Befall vor, dann wird entwurmt.
Ich nehme ja auch nicht jeden TAg Schmerzmittel, weil ich Kopfschmerzen bekommen könnte. -
Deine Freundin wir dann Post vom OA bekommen. Der Hund wird dann erstmal als gefährlich eingestuft und muss Maulkorb und kurze Leine tragen. In der Regel darf sie dann auch nicht mehr alleine mit weiteren Hunden gehen (also dieser Hund + noch ein Hund).
Ich würde deiner Freundin raten den Hund von einem Trainer begutachten zu lassen. Thomas Suster aus Bottrop kann ich euch da empfehlen. Eine Bekannte hat da mit ihrem Hund sehr gute Erfolge erziehlt.