Beiträge von Yvonne&Bobby

    Also zum einen sollte dem Hund IMMER frisches Wasser zur Verfügung stehen. zum anderen würde ich bei einem gesunden Hund auch kein Wasser mit über das Futter kippen. Das sollte nicht nötig sein. Ich würde das Trinkverhalten jedoch immer beobachten. Ab und zu sollte jeder Hund mal trinken, egal was er zu fressen bekommt.

    Das Problem mit dem nassen Boden haben viele Hundebesitzer. Das ist halt bei vielen Hunden so, dass da noch etwas nachtropft :D
    Was ich mir aber vorstellen könnte wäre ein kleines Handtuch oder ähnliches als Bodentarget zu konditionieren. Dem Hund wird beigebracht mit der Schnautze dieses Handtuch zu berühren. Das müsste dann aber so konditioniert werden, dass der Hund dieses Verhalten ohne Auflösekommando beenden kann. Find ich nicht einfach! Aber vielleicht könnte man dem Hund das zumindest bei Anwesenheit beibringen. Bekommt man mit, dass der Hund etwas trinkt, gibt man ihm das Kommando. Wenn man es richtig aufbaut, muss man nicht einmal direkt beim Hund sein und spart sich so das schnelle Hinlaufen.

    Ansonsten muss man den Partner (soweit vorhanden) einfach konditionieren mit dem Wischer hinter dem Hund her zu putzen. Oder man macht das mit sich selbst :p

    Hallo!

    Ich hab hier auch einen Allergiker und kaufe deshalb grundsätzlich nichts mit Getreide.
    Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten einen Hund auch ohne glücklich zu machen.

    Ich gebe meinen Hunden in der Regel Trockenfleisch. Da gibt es viele verschiedene Sorten (Huhn, Rind, Fisch, Kanguruh, Büffel etc). Diese bekommst du auch im Fressnapf. Meine Hunde stehen auch total auf Hundezigarren. Die bekommt man auch im FN.
    Oder aber du nimmst Kausachen wie Rinderlunge, Ochsenziehmer, Rinderhufe, Rinderkopfhaut oder Fellstreifen.

    Von selbst gebackenen Sachen bekommen meine Hunde Durchfall!

    Ganz WICHTIG!!! Egal was du kaufst, guck immer auf die Zusammensetzung. Denn manchmal verbirgt sich Getreide in Dingen, wo man es nicht vermutet.

    So wie Hummel (übrigens schöner Hund im Avatar) schon schrieb, ist das alles eine Sache der Erziehung. Der Aussie kann auch sehr bellfreudig sein. Aber da gibt es viele Rassen und man kann ALLEN beibringen, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist.

    Es gibt einige Ansätze, wie man das Verhalten an der Leine beeinflussen kann. Aber ich finde es schwierig hier Tipps zu geben ohne das Motiv des Hundes zu kennen. Einen leinenagressiven Hund therapiert man anders als einen Angsthund oder einen völlig überdrehten Hund. Da gehört einfach weitaus mehr zu als nur die Situation zu begutachten. Vielleicht liegen die Probleme ganz woanders. Das kann man dann aber auch nur vor Ort heraus finden. Halter schätzen ihre Hund einfach manchmal falsch ein. Das sehe ich immer wieder. Ein offensichtlich freundlicher Hund (er wedelt ja heftig mit der Rute) beißt plötzlich einen anderen Hund. Da hat der Halter dann einfach nicht gesehen, dass der Hund zusätzlich eine Bürste hatte und vielleicht sogar sein schönstes Lächeln aufgesetzt hatte.

    Nun an die TS: Habt ihr einen Garten oder in der Nähe eine Wiese, wo du ungestört üben kannst?
    Ich würde dann die Leinenführigkeit einfach mal ungestört ganz von vorne neu aufbauen. Dann aber die ersten Wochen NUR trainieren, wenn keine Ablenkung da ist. Und dann erst die nächsten Wochen ganz langsam steigern. Heißt, dass ich dann früh morgens oder spät abens erst auf der Straße üben würde. Und dann wirklich sehr kleine Sequenzen und lieber mehrfach über den Tag verteilt. Und so würde ich das aufbauen:

    http://www.youtube.com/watch?v=WVhRYq8NujM

    Zitat

    Ja die gute Hundetrainerin haben wir. Sie war auch schon bei uns zu Hause. Hat uns einige Tips gegeben und wir gehen einmal die Woche auf den Platz wo er an der Leine das Training der anderen Hunde begutachten muss. Da bekommen wir das auch immer einigermaßen in Griff, nur kennt er die Hunde auch. Draußen wird es leider immer schlimmer. Am Anfang haben ihn Menschen gar nicht inetessiert, inzwischen bellt er ja sogar die an. Die Trainerin meint er sei in dem Moment der Aufregung so in einem roten Bereich, dass er alles andere komplett ansblendet und nur noch den anderen Hund im Kopf hat und das er da nicht hinkommt. Deswegen das Training auf dem Platz, das er lernt auch an der Leine HUnde zu begegnen ohne in völligen Stress zu geraten. Draußen versuchen wir großtmöglichen Abstand zu gewinnen und ihn für nicht bellen zu belohnen aber das ist leider kaum möglich im Wald.. Und wie gesagt leider wird es immer schlimmer.

    So wie ich das lese, habt ihr das verhalten eures Hundes selbst weiter bestärkt.
    Ich sehe dem Training auf dem Hundeplatz etwas kritisch entgegen. Würde ich so nicht machen bzw finde ich im jetzigen Stadium einfach zu früh.

    Ihr braucht einen Trainer, der EUCH erstmal öfters besucht und EUREN Umgang mit dem Hund einschätzen kann. Bei einem einzigen Besuch ist das schwierig. IHR müsst lernen eurem Hund SICHERHEIT zu geben. Das macht man nicht durch Ablenkung oder gar trösten!
    Bringt zunächst einmal klare Strukturen in euren Alltag. Weist dem Hund einen festen Platz zu, von dem aus er nicht alles überblicken kann. Ein angstlicher Hund braucht einen Menschen, der weiß, was er will! Einen Menschen, der in gewissen Situationen souverän ist und den Überblick behält.

    Magst du mir mal schreiben aus welcher Region du kommst? Vielleicht kann ich dich an einen guten Trainer verweisen. Kannst mir ja ne PN schreiben.

    Zitat

    Aus hygienischen Gründen ? :???:

    Also ich lege die Dinger weder in offene Wunden noch werfe ich sie meinen kleinen Bestien zum Fraß vor :D

    Ja, aber vielleicht möchten die die Haare des einen Hundes nicht in deren "Maschinen" haben. Oder stell dir mal vor, dass ein Hund z.B. Flöhe hat und sich Floheier am HB befinden. Die werden dann weiter verteilt. Nicht, dass ich das jemandem unterstellen möchte, dass sein Hund Flöhe hat. Nachvollziehbar ist das für mich auf jeden Fall.
    Ich nähe ja hin und wieder für Hunde. Und wenn da jemand etwas getragenes geändert haben möchte, dann bestehe ich auch drauf, dass es gewaschen und möglichst Haarfrei ist. Ich möchte die Haare auch nicht in meiner Nähmaschine haben.

    Als Anfängerhund würde ich auch eher so in die Richtiung Retriever gehen. Und es gibt da ja noch weitere als den Labrador und den Golden.
    Die Flat-Coated Retriever, Nova-Scotia-Duck-Tolling-Retriever, Curly-Coated Retriever und Chesapeake-Bay-Retriever. Die unterscheiden sich optisch und auch vom Verhalten ein wenig untereinander.
    Erziehung brauchen sie natürlich auch. Jeder Hund sollte eine gewisse Grunderziehung genießen!
    Die Retriever sind in der Regel freundliche Hunde und sind selten agressiv (ich meine hier die seriös aufgezogenen Hunden) und machen es ihrem Halter so etwas einfacher.
    Retriever sind oft sehr verfressen, was bei der Erziehung auch seine Vorteile haben kann. Heißt aber auch, dass man ihm beibringen muss, dass nicht alles was halbwegs fressbar ist in seinen Magen gehört :D

    Wenn du Angst wegen der Narkose hast und du etwas mehr für die Behandlung aufbringen kannst, dann such dir einen TA, der eine Inhalationsnarkose macht. Die ist nicht ganz so belastend und kann einfacher dosiert werden. Danach ist dein Hund dann auch schneller wieder fit.
    Bei meinem Wuffel (wird auch im November 13) würde ich die auch nur noch über Inhalation machen lassen.

    Schön zu lesen, dass alles gut verlaufen ist.

    Vielleicht zwickt es deinen Hund ein bisschen und er hat deshalb ein bisschen Probleme beim Wasserlassen.
    Da würde ich mir aber keine großen Gedanken machen. Bei einer frischen Wunde kann das schon einmal sein.

    Wenn der Verband an der Pfote nicht recht halten möchte, dann kauf einfach ein Paar Kindersocken und zieht die drüber. Mach ich bei meinen Hunden auch immer. Ich kauf die günstig bei Zeemann oder KiK und zieh die drüber.

    Ich drück die Daumen, dass beide Wunden nun schnell verheilen!