Beiträge von Yvonne&Bobby

    Bei Mydog24 werde ich mal gucken gehen. Ist ja auch bei mir um die Ecke.

    Stollenschuhe gehen bei mir leider gar nicht! Ich kann da einfach nicht drauf laufen. Deshalb trag ich ja bei den Turnieren meine Turnschuhe mit recht viel Profil. Nur im Winter kan ich damit halt auch nicht so gut laufen und trage dann halt meine Outdoorschuhe. Und das inzwischen schon seit 11 Jahren. Aber damit würde ich auch nicht an den Start gehen (ich starte nur von April bis Oktober).
    Für die kommende Saison werde ich mir mal ein paar neue Sachen gönnen. Ich fahre schonmal nach Decathlon aber da hab ich auch noch nicht das Passende gefunden.

    Huhu!
    Meine Hunde bekommen beide das Wolfsblut Wild Plain. Meiner Erfahrung nach kann man von der angegebenen Mege mind. 1/4 abziehen. Du musstja auch bedenken, dass die Hersteller von Futtermitteln ihre Produkte verkaufen wollen und so beim Wert lieber ein wenig mehr als zu wenig angeben.
    Außerdem solltest du die Suppe wirklich weg lassen oder höchstens mal als Highlight ab und an (vielleicht einmal im Monat) geben.
    Emma hab ich jetzt auch etwas auf Diät gesetzt. Sie bekommt hier und da immer mal was zwischen die Zähne, weil sie Mutter beim Kochen oder Vater beim Essen hilft. Sie bekommt jetzt 1/3 weniger Futter und als Leckerchen mal Möhre oder Gurke.

    Ich sag doch, dass ich dann recht langsam bin :D

    Im Somer trage ich dann Turnschuhe mit viel Profil ähnlich den Salomon.
    Ich hab halt keinen einfachen Fuß und muss gerade bei nicht ganz so griffigem Boden etwas hörere Schuhe tragen, weil ich sonst schnell umknicke.

    Ich bin noch auf der Suche nach einer passenden Agilityhose. Hat da vielleicht jemand einen Tipp?

    Willkommen im Club!
    Das hab ich zum Glück inzwischen alles hinter mich bringen können. Bobby wurde über Jahre hinweg ständig entwurmt oder hatte Antibiotika bekommen, weil ständig der Verdacht einer Infektion vorlag. Aber es war eine Futtermittelunverträglichkeit. Er vertägt Sachen vom Rind nicht, Milchprodukte gehen auch nur gaaaaanz wenig und Getreide sowie Mais gehen gar nicht. Ich füttere nun teils frisch aus Pferdefleisch oder Lamm oder gebe Wolfsblut Wilde Plain.
    Ganz wichtig ist, dass du den DArm einmal richtig sanierst. Ich nutze dazu Heilerde und mische das entweder unters Futter oder gebe die auch mal als Kapsel einfach so. Gerde in der akuten Phase mit Durchfall oder auch, wenn der Bauch grummelt gebe ich das sehr gerne. Vielleicht probierst du das mal.

    Zitat

    Handzeichen fallen den meisten Hunden leichter, Menschen reden dagegen lieber. ;)

    Ich finde es praktisch, wenn Hunde beides können.
    Und für Menschen, die ihren Hund zutexten, sind Handzeichen ein Segen. :D

    Ich würd eher sagen, dass es für die Hunde ein Segen ist :D

    Ich bin aber immer wieder fasziniert wie oft es einige Hunde schaffen aus einem ganzen Satz doch irgendwie das richtige heraus zu hören. Emma kennt auch das Kommando: "Hol mir mal meine Schuhe" und "geh mal zum Papa, der soll dir Abendbrot geben". DAs ist aber eher aus einem Geck entstanden. Und ich bin auch nicht bös, wenn sie mal nicht so reagiert. :headbash:

    Bei mir gibt es eine goldene Regel, die mich bisher immer zum Erfolg geführt hat: keinen Kontakt zu Hunden an der Leine! Bei Hunden, bei denen man das von Anfang an gemacht hat ist das nicht das Problem an anderen Hunden vorbei zu kommen. Da dein Hund aber nun bereits ein gefestigtes Verhalten zeigt, muss du jetzt mehr Abstand aufbauen. So würde ich immer einen Bogen mit dem Hund laufen. Zum einen spiegelt dies ein defensives Verhalten eines Hundes wider und zum anderen gewinnt man so etwas mehr Abstand.

    Sollte das langfristig nicht zum Erfolg führen, würde ich ein alternatives Verhalten trainieren. Da es sich hier ja um einen Retriever handelt, würde ich mir hier das Apportieren zur Hilfe machen. Hierzu einfach den Hund auf einen Futterbeutel oder Dummy trainieren. Erst, wenn der Hund das perfekt beherrscht würde ich es dann als Anternative nutzen. Den Dummy dann einige Meter bevor man auf einen anderen Hund trifft werfen und den Hund diesen an dem anderen hund vorbei tragen lassen. Nachdem man dann vorbei ist, darf der Hund daraus fressen.

    Zudem würde ich ganz besonders auf den Freilauf und die Hundebegegnungen im Freilauf achten. Oftmals entwickeln sich Mobbingattakten, wenn mehr als 2 Hunde aufeinander treffen. Denn gerade in der Gruppe entwickelt sich eine dynamik und einer ist das Opfer. So weit würde ich das gar nicht kommen lassen. Dann lieber den eigenen Hund früh genug aus dieser Situation raus rufen und zur Not halt diese Gruppe verlassen.

    Das ist eine sehr interessante Frage und ich bin mal auf weitere Antworten gespannt.

    Meine Hunde können BEIDES! Sie reagieren sowohl auf Sicht- als auch Hörzeichen. Und bei mir hat sich das schon ausgezahlt. Bobby hatte nämlich eine beidseitige Ohrenendzündung und war über Wochen taub. Da war ich froh, über Sichtzeichen mit ihm kommunizieren zu können.

    Das mit dem Quasseln kenne ich nur zu gut. Ich habe 4 Jahre lang eine Gruppe in der Unterordnung trainiert. Da waren auch einige bei, die nur geredet haben. Da hab ich dann ab und zu mal "nur zeigen Stunden" gemacht. Für einige Leute echt hart und es hatte etwa 20 Minuten gedauert, dann waren die Hunde aber SEHR aufmerksam.

    Ideal ist eine Mischung aus beiden, denke ich.

    MAn muss auch beachten, dass Hunde auf Entfernung nicht so gut sehen. Deshalb nutze ich da sehr oft verbale Kommandos. Direkt bei mir eher Sichtzeichen oder auch mal eine Kombination aus beiden (je nachdem was gerade verlangt wird).

    es ist alles eine Frage der Managment. Wenn du es schaffst due Hunde gut zu trennen, dann kannst du alle intakt lassen. Aber lass dir bitte gesagt sein, dass eine Gitterbox alleine keinen Schutz bietet. Ich kenne Hunde, die das durch eine Gitterbox hindurch geschafft haben zu decken.
    Du alleine weißt am besten, wie und ob du die Hunde gut trennen kannst. Kannst du das nicht gewährleisten, solltest du über eine Kastra nachdenken.
    OP-technisch wäre es bei deinen Rüden ein geringerer Eingriff. Da werden die Hoden entfernt. Bei der Hündin ist das schon eine größere OP. Aber in der Regel ein oft gemachter Eingriff. Die Frage ist natürlich dann auch, ob du gewährleisten kannst, dass kein anderer Rüde aus dem Dorf an die Hündin kommen würde, wenn sie läufig ist. Was bringt es, wenn deine Hunde nicht decken können, dafür aber Nachbars Lumpi kommt. Da würde ich dann vielleicht doch eher die Hündin kastrieren lassen.
    Ich hab beide meiner Hunde kastrieren lassen. Bobby mit 3 JAhren, weil es notwendig wurde und Emma schon sehr früh, aus diversen Gründen.