Die Ausbildung zum Hundetrainer ist ja so eine Sache. Es gibt nun mal nicht EINE Methode.
Ich finde es wichtig, dass man sich vorher auf jeden Fall informiert nach welcher Methode die dort ausbilden. Deshalb würde ich auf jeden Fall - bevor ich da ein heiden Geld verschwende - auf jeden Fall persönliche Gespräche führen und das Training begutachten. Im Prinzip sollte das ja nicht das Problem sein, wenn man beim Training einfach mal still mitlatscht. Ich würde mir dann auch jeden Fall Notizen machen mit Dingen, die ich gut oder weniger gut fand und dies dann später auch besprechen wollen. Wer wirklich professionell ausbilden möchte, der sollte damit kein Problem haben.
Wichtig finde ich auch, dass einem nicht eine Methode aufgequatscht wird. So Sätze wie: das mache ich immer so, sollte man nicht hören.
Die Ausbildung der IHK liest sich schon einmal sehr positiv. Zumindest von dem, was dort Inhalt ist.
Ich würde da einfach mal mehr Infos einholen.
Das Vorhaben ansich ist ja nicht verkehrt. Ich hatte ja auch mal drüber nachgedacht, bin aber wieder davon abgekommen. Lass bitte deine Emotionen und deine Begeisterung erst einmal außen vor und informiere dich bitte ausführlich, bevor du so viel Geld ausgibst! Ich denke, dass man besser 100-200 EUR für ein Seminar versemmeln kann, dass vielleicht im Nachhinein nicht das war, was man erwartet hat als über 2000 EUR für eine Ausbildung, mit der man dann doch nichts anfangen kann.
Und bitte achte bei jeder Ausbildung, die du machen möchtest immer darauf, dass du nicht an den Anbieter gebunden bist. Denn dann MUSST du nach deren Methoden arbeiten und darfst dann auch noch ein paar Jahre lang deine Einnahmen mit denen teilen, wenn du denn dann welche hast.
Ich weiß ja nicht wie fit du in Sachen Hunde bist. Aber ein bisschen Übung im Umgang mit Hundehaltern kann man auch bekommen, in dem man einfach mal Abendteuerspatziergänge anbietet. Das dann natürlich unentgeltlich.