Beiträge von Yvonne&Bobby

    Die Ausbildung zum Hundetrainer ist ja so eine Sache. Es gibt nun mal nicht EINE Methode.
    Ich finde es wichtig, dass man sich vorher auf jeden Fall informiert nach welcher Methode die dort ausbilden. Deshalb würde ich auf jeden Fall - bevor ich da ein heiden Geld verschwende - auf jeden Fall persönliche Gespräche führen und das Training begutachten. Im Prinzip sollte das ja nicht das Problem sein, wenn man beim Training einfach mal still mitlatscht. Ich würde mir dann auch jeden Fall Notizen machen mit Dingen, die ich gut oder weniger gut fand und dies dann später auch besprechen wollen. Wer wirklich professionell ausbilden möchte, der sollte damit kein Problem haben.
    Wichtig finde ich auch, dass einem nicht eine Methode aufgequatscht wird. So Sätze wie: das mache ich immer so, sollte man nicht hören.
    Die Ausbildung der IHK liest sich schon einmal sehr positiv. Zumindest von dem, was dort Inhalt ist.
    Ich würde da einfach mal mehr Infos einholen.
    Das Vorhaben ansich ist ja nicht verkehrt. Ich hatte ja auch mal drüber nachgedacht, bin aber wieder davon abgekommen. Lass bitte deine Emotionen und deine Begeisterung erst einmal außen vor und informiere dich bitte ausführlich, bevor du so viel Geld ausgibst! Ich denke, dass man besser 100-200 EUR für ein Seminar versemmeln kann, dass vielleicht im Nachhinein nicht das war, was man erwartet hat als über 2000 EUR für eine Ausbildung, mit der man dann doch nichts anfangen kann.
    Und bitte achte bei jeder Ausbildung, die du machen möchtest immer darauf, dass du nicht an den Anbieter gebunden bist. Denn dann MUSST du nach deren Methoden arbeiten und darfst dann auch noch ein paar Jahre lang deine Einnahmen mit denen teilen, wenn du denn dann welche hast.

    Ich weiß ja nicht wie fit du in Sachen Hunde bist. Aber ein bisschen Übung im Umgang mit Hundehaltern kann man auch bekommen, in dem man einfach mal Abendteuerspatziergänge anbietet. Das dann natürlich unentgeltlich.

    Aussies hüten zu sehen ist eine tolle Sache. Und gerade bei den Videos kann man schon den Unterschied zum Border sehen.
    Emma hat keine Ambitionen dazu. Selbst in der Nähe von Schafen keinerlei Anzeichen dazu.
    Interessant finde ich es auf jeden Fall und ich werde mir im Frühjahr mal ein Training ansehen gehen.
    Als Hundehalter in der Stadt finde ich das schwierig einem Hund diese Möglichkeit regelmäßig zu geben. Es gibt ja leider sehr wenige Möglichkeiten.
    Mich würde aber mal interessieren wie oft die Leute hier trainieren, die keine eigenen Schafe haben.

    Ich hab da vielleicht noch einen Tipp für dich. Das mache ich wirklich regelmäßig mit meinem Opi.

    Man benötigt:
    1 Futterbeutel lecker gefüllt
    1 Brustgeschirr
    1 Schleppleine 3-5 Meter
    1 Schnurr

    Man nehme einen Futterbeutel und befülle ihn mit leckeren Sachen.
    Dann bindet man die Schnurr an den Beutel.
    Der Hund trägt ein Brustgeschirr und eine 3-5 m Schleppleine.
    Nun legt man den Hund ab oder macht ihn irgendwo fest.
    Den Futterbeutel legt man nun kurz vor der Nase des Hundes auf den Boden und zieht ihn vom Hund weg.
    Nun zieht man mit dem Futterbeutel eine Geruchsspur. Am Ende legt man den Beutel dann ab.
    Nun geht man zurück zum Hund und lässt diesen die Geruchsspur verfolgen. Das Tempo kann man so durch die Schleppleine drosseln. HAt der Hund den Beutel gefunden, darf er draus fressen.

    Die Länge der Fährte kann man je nach Leistungsstand variieren.

    Später kann man noch Winkel einbauen.

    Und noch später ersetzt man den Beutel durch einen Geruchsstoff. Wir nehmen dazu inzwischen Teebeutel und legen ein Leckerchen ans Ende.

    Viel Spaß dabei!!!

    Das ist fast klar, dass eure Katzen nur noch Whiskas, Felix und co fressen. In diesen Futtern sind unendlich Lockstoffe enthalten, die euren Katzen dieses Futter schmecken lassen.
    Beim Dosenfutter würde ich mal probieren, ob ihr das ganz klein püriert bekommt und erstmal mischen könnt. Bei manchen Katzen klappt das gut.

    Mit dem Wild Plain haben wir auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Bobby ist Allergiker und verträgt das sehr gut. Und da es praktischer ist, haben wir Emma auch drauf umgestellt. Danach ist ihr schon schönes Fell noch besser geworden.

    Huhu!
    Ich find ja Norwegergeschirre beim Hund echt schrecklich. Die wenigsten sitzen dort, wo sie hin gehören. Oder sagen wir mal so, die wenigsten Hunde haben den passenden Körperbau. Entweder hängen die Teile in den Achseln oder der Brustgurt sitzt am Hals oder aber der Brustgurt schränkt die Bewegung der Schultern ein. Hat man dann noch einen Hund, der an der Leine zieht, kann man wohl direkt mal nen Termin beim TA machen.
    Deshalb nutze ich nur noch Führgeschirre.