Beiträge von Yvonne&Bobby

    Als Alternative zur Trockenfutter kann ich auch nur ein hochwertiges Nassfutter oder vielleicht auch Reinfleischdosen empfehlen. Dann kannst du je nach Geschmack auch mal Gemüse oder Obst dazu geben. Je nachdem was wir so essen, bekommen meine Hunde das auch (natürlich erst etwas für den Hund abnehmen und dann würzen).
    Als Futter gebe ich Wolfsblut Wilde Plain und Reinfleischdosen, die ein Hundemetzger hier im Ort selbst herstellt. Oder aber ich kaufe dort ab und an mal Frischfleisch. Da Emma das roh aber nicht verträgt, wird es leich gedünstet oder angekocht.

    Beim Wechsel des Futters wäre ich eher vorsichtig. Viele Hunde bekommen Durchfall, wenn man wechselt. Ich würde an deiner Stelle auch die ersten 8-10 Tage nach Einzug zunächst das RC weiter füttern und dann langsam umstellen. Denn nach dem Auszug von zuhause haben Welpen schon viel Stress, der auf den Magen schlagen kann. Kommt dann noch ein Futterwechsel dazu, kann das böse enden.

    Die Verlorensuche läuft bei mir so ab, dass meine Hunde den Weg zurück laufen, den wir hin gelaufen sind und quasi meine Fährte zurück verfolgen und Gegenstände suchen, die nach mir riechen.

    Ich freu mich schon drauf am 19.01. endlich wieder einmal Mantrailing zu machen!!! Juhu!!! Ich weiß nur noch nicht, ob ich den Opa mitnehme oder Emma ins "Rennen" schicke.

    Von einer Rasse würde ich es nie abhängig machen einem HH dazu zu raten.
    Ich würde das eher davon abhängig machen welche Changen dieser Hund noch hat im Alltag sicher gehalten zu werden. Ist dies absolut nicht möglich, muss die Allgemeinheit und die Familie nun einmal geschützt werden. Und zur Not dann auch durch einschläfern des besagten Tieres. Und mir wäre da die Rasse einfach egal. Und ja, auch ein kleiner Hund kann Verletzungen zufügen. So wurde eine frühere Nachbarin mal von einem Jagdterrier gebissen. Die Wunde hatte sich infiziert und die Dame landete in der Kinik. Dieser Hund wurde zwar jetzt nicht eingeschläfert sondern ging an einen Jäger. Da ging es noch gut.
    Aber als letzte Möglichkeit würde ich den Hund auch einschläfern lassen, wenn es mein eigener wäre und es keine andere Möglichkeit gebe mich und meine Familie zu schützen!

    Ich weiß nicht, einen Junghund im Wachstum würde ich mich nicht trauen zu barfen. Ganz einfach, weil mir da die Erfahrungen fehlen. Denn Hunde ich Wachstum brauchen eine andere Ernärung als adulte Hunde.
    Ich hatte Bobby aufgrund einer Futtermittelallergie auch eine zeit lang gebarft. Ich bin davon aber wieder abgekommen. Zum einen war der Aufwand schon recht hoch und zum anderen hatte er plötzlich schlechte Blutwerte. Ich hatte also schnell wieder auf Fertigfutter umgestellt und füttere je nach Zeit dann mal frisch gekochtes Fleisch oder aber mal rohen Lammpansen.
    Meine Hunde (Emma mit 16 kg und Bobby mit 10 kg) bekommen in der Regel Wolfsblut Wild Plain. Da kosten 15 kg 62,- EUR und wir kommen über 2 Monate damit hin. Ist also gar nicht so teuer.

    Hallo!
    Erstmal glückwunsch zum neuen Familienmitglied!
    Aber ein bisschen "schimpfen" muss ich trotzdem. Denn ich finde den Zeitpunkt des Einzugs nicht gerade günstig gewählt. Gerade so kurz vor Weihnachten. Dann konnte sich die kleine Maus noch nicht einmal bei dir eingewöhnen und ist jetzt schon wieder in einer fremden Umgebung mit fremden Menschen. Der Züchterin würde ich dazu gerne mal was sagen! Aber gut, nun ist es so.
    Ich habe mit einer Box auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Anfangs mussten wir Emma dort auch einsperren oder haben sie rein gelegt, wenn sie woanders eingeschlafen war. Es hatte zusätzlich noch den Vorteil, dass sie in 2 Wochen stubenrein war. Emma schläft heute noch nachts in einer Box, die aber offen ist. Sie liebt ihr Höhle.
    Zu viel Beschäftigung ist auf keinen Fall gut. Gerade bei einem Hütehund. Bei Emma haben wir das so gemacht, dass sie morgens vielleicht 10 Minuten draußen war (in der Woche). Danach fand soweit kaum Program statt. Sie hat dann meist etwas zum Kauen bekommen. Meine Mutter hat dann ihren Haushalt gemacht (Staubsauger, Spülmaschine und co waren sehr spannend). Nachmittags sind wir mit beiden Hunden dann in den Wald. Dort durfte sie ab dem ersten Tag frei laufen. Sie durfte dann kurz mit anderen Hunden spielen. Wichtig ist aber auch, dass man den Spatziergang dann auch wieder mit Ruhe abschließt. Also kam zum Schluss die Leine dran und wir sind zu einem ruhigen Ort gegangen. Danach war dann schlafen angesagt. Abends sind wir dann auch nur noch einmal kurz mit ihr raus. Auch etwa 10 Minuten. Zwischendurch hab ich dann mal Sitz und Platz geübt. Aber nur ein paar Minuten. Mehr fand nicht statt (außer immer mal kurz zum Geschäfte erledigen). Am WE waren wir zur Welpengruppe oder sind mit ihr mal zur Hauptstraße oder auch sonntags mal in die Stadt. Sonntags hat es den Vorteil, dass die Städte da nicht ganz so voll sind.
    Fahr nun erstmal nach Hause mit deinem Baby und lass das kleine Mäuschen in Ruhe ankommen!
    Und ich fände es total schön, wenn du mal ein Bild einstellen könntest. Ich liebe Border!!!

    Sagen wir es mal so:muss der Hund dauerhaft an einer kurzen Leine laufen und hat keine Möglichkeit seinem Bewegungsdrang nachzukommen finde ich auch eine 3 m Leine zu kurz! Ich finde, dass dann schon je nach Hund eine 5 oder sogar 10 m Schleppleine angebracht ist.
    Ansonsten liegt es im Geschmack des Halters wie lang die Leine tatsächlich ist. Das richtet sich immer ein bisschen nach Größes des Hundes, daran was von ihm verlangt wird und wie nah er generell läuft/laufen soll. Jedenfalls sollte der Hund (soweit er es kann) entspannt an locker durchhängender Leine laufen können.
    In der Stadt, wenn viele Menschen unterwegs sind, dann nehme ich meine Hunde auch schon etwas kürzer.

    Nachdem ich hier alles gelesen habe finde ich eure Entscheidung vernünftig. Geht erstmal alles in Ruhe an und kümmert euch um eine gute Untersuchung nach den Feiertagen.
    Eine Bitte hätte ich aber noch: geht kein Risiko ein! Vielleicht hilft euch ja auch eine Box, in die ihr eurem Hund eine Auszeit geben könnt. Gerade, wenn euer Hund wieder zur Nervosität neigt würde ich eine Box einem Maulkorb vorziehen.
    Ein Maulkorb bedeutet für einen Hund eine Einschränkung und kann zusätzlich Stress auslösen. An so ein Teil muss ein Hund erst einmal gewöhnt werden.
    Wenn dein Hund Allergiker ist, würde ich auf jeden Fall erst einmal auf Getreide verzichten (ist einer der häufigsten Allergieauslöser). Bitte lies dir die Zusammensetzung des Futters einmal durch. Ist da Getreide drin?

    Zitat

    Hallöchen!

    Also ich habe mir vor meinem Wuffi gaaaanz fest vorgenommen mindestens einmal in der Woche Zähne zu putzen. Wenn man es früh schon übt, stört sich Hundilein auch nicht so arg daran.
    Ich habe das mit dem Zähneputzen aber dann doch nicht gemacht, da ich von meinem TA einen Super Tipp bekommen habe. Er findet Zähneputzen nämlich total unnötig ^^ und hat mit Pedigree Dentastix (Sorry wenn falsch geschrieben :headbash: :D ) empfohlen. Die wo draufsteht, verringert 70% der Zahnsteinbildung. Ist viel preiswerter als diese komischen Zahnpastas ... Du gibst deiner Fellnase einfach nach jeder Mahlzeit (oder auch nur einmal am Tag, wie du willst) son Teil. Ich würde dir empfehlen die Stange noch zu teilen oder zu vierteln, hast genauso viel davon wie wenn sie ganz ist.
    Tja, und dann wäre das Zahn Problem gelöst, aber für den Hund deutlich angenehmer, als wenn er ständig so eine im-Mund-rumgewurschtele-Prozedur ertragen müsste.
    Ist aber meine Meinung, kannst es ja mal ausprobieren ;)

    Lg hotdoggirly

    Putzt du dir auch die Zähne mit einem Lolli? Also diese Teile kommen mir nicht in den Hund. Und schon gar nicht nach jeder Mahlzeit! Da kann ich mir dann das Geld für die Zahnreinigung sparen, dafür hat Hundi dann aber bald Diabetes. Wenn schon, dann sollte man Fleischknochen geben, damit der Hund schön dran nagen kann. Auch futter, dass eine besondere Form hat, womit angeblich die Zähne gereiningt werden (damit wirb doch jetzt dieser Dr. Wolf von HundKAtze MAus) kann man vergessen. Hunde sind Schlingfresser und kauen das Futter in der Regel nicht.

    Zittert dein Hund nur nach dem Fressen oder auch mal so am Tag? Die Frage nach dem täglichen Verhalten (also eher ruhig bis tranig oder sehr nervös bis ruhelos) kam mir auch gerade in den Kopf. Wenn der Hund eher nervös und unruhig ist, dann würde ich auch mal die Schildrüse testen lassen.
    Ich selbst hab auch Probleme mit der SD. Als ich in der Überfunktion war hatte ich auch nur hunger, hab sehr schnell abgenommen und stand richtig neben mir.
    Eine Darmsanierung würde ich auch mal angehen. Vielleicht ist der Darm ja ein wenig verklebt und muss mal wieder "aufgeräumt" werden.

    Im Winter muss Emma sich dran gewöhnen, dass ich langsamer bin. In dicken Schuhen und einer Winterjacke bin ich nun mal nicht so beweglich und brauche länger, bis ich von der Stelle komme.

    Was tragt ihr im Winter für Schuhe? Ich hab Outdoorschuhe (wie WAnderschuhe) finde die aber recht schwer.