Beiträge von Yvonne&Bobby

    Hallöchen!
    Ich habe auch einen Senior und hatte Jahrelang genau das gleiche Problem. Mein Hund ist über Jahre hinweg immer und immer wieder auf Magenschleimhautentzündungen hin behandelt worden. Ein Schmerzmittel nach dem anderen und immer wieder Antibiotika. Hinzu kam dieses "ach so tolle" Diätfutter von Hills oder Royal Canine. Der letzte Dreck kann ich dir sagen! Bei meinem Hund wurden die Bauchschmerzen dann so schlimm, dass er mir tatsächlich 3 mal zusammengebrochen ist. Zu unserem Glück passierte das eine Mal an einem Mittwochnachmitag wo meine TÄ nicht da war. Ich also mit meinem Hundi zur Klinik. Unser Glück war, dass ich dann bei einer TÄ war, die das Problem gleich erkannt hat: Futtermittelunverträglichkeit!!!
    Ich hatte nun 2 Möglichkeiten:
    1. Ausschlussdiät oder 2. erstmal Futter ohne Getreide testen.
    Ich entschied mich dann für ein getreidefreies Futter. Ich hatte mich im Netz etwas eingelesen und hab schnell festgestellt, dass viele Futtermittel einfach richtig schlecht sind. Kaum Fleisch drin, massig an Getreide und Farbstoffen, Zucker drin oder Füllstoffe wie Klärschlamm. Ich hab dann wirklich gesucht und habe mich dann für das Wolfsblut Wide Plain (mit Pferdefleisch und Süßkartoffel) entschieden. Und, seit 3 Jahren haben wir Ruhe. Ich achte jetzt sehr stark drauf, dass er keine Leckerchen mit Getreide o.ä. bekommt und es klappt super. In der Regel bekommt er nun Trockenfleisch als Leckerchen oder halt sein Futter. Zusätzlich gebe ich Grünlippmuschelpulver für seine Gelenke. Das würde ich dir bei deinem Opi auch empfehlen.

    Bitte versuche möglichst auf Schmerzmittel und Antibiotika zu verzichten. Und vielleicht kaufst du dir mal das Buch "Hunde würden länger leben ..." von Dr. med. vet Jutta Ziegler. DAnach hinterfragst du mehr, was Tierärzte tatsächlich mit unseren Haustieren machen.

    Zitat

    So hier mal ein zwischenstandvideo von Bliss :-)

    http://youtu.be/jg3Z7NYGv2Y

    Runnings an der wand klappen super! Ich überlege ja immer noch ob ich am Steg auch RC trainieren soll...sie neigt ja doch dazu etwas langsamer in die Zone zu ziehen...
    Beim Slalom sind noch meist Bögen dran. Die bauen wir aber momentan ab. Sie kann den Slalom aber auch schon ohne Bögen. Nur noch nicht so sicher. ;-)

    Sieht echt gut aus inzwischen bei euch! Ich muss aber zugeben, dass ich an der Wand kein Freund von RC bin. Mir springen die Hunde da doch noch viel zu früh ab. Wobei Melanie Lehman inzwischen wohl auch schon dazu über geht. Jedenfalls bietet sie dazu jetzt auch einen Kurs an. Ich werde wohl in der Winterzeit zu ihr gehen und Emma und mich nochmal neu aufbauen. Da mein Hund bisher ja leider sehr gebremst wurde, lege ich nun mehr Wert auf höheres Tempo. Setzt jedoch auch voraus, dass ich meine Führung anpasse und der Hund ein besseres Sprungverhalten bekommt. Sie wirft zwar keine Stangen, aber sie macht sich nicht rund und lässt sich auch schlecht stellen. Ich hoffe jetzt, dass Melanie mir da helfen kann.

    Was mich aber noch interessiert. Hier sind ja einige, die in Hundeschulen (HSZ und co) trainieren. Wie ist da bei euch, seid ihr zusätzlich noch auf einem Hundeplatz? Für die Turniere muss man ja in einem Verein sein um starten zu können. Ich überlege nämlich jetzt wie ich das dann nächstes Jahr mache. Die Mitgliedschaft im SV habe ich zum Jahresende erstmal gekündigt. Ich würde jetzt voraussichtlich erstmal bei Melanie trainieren und nächstes Jahr dann Mitglied in irgendeinem Hauptverband werden oder so. Wie ist das bei euch?

    Huhu!
    Da mein Hund eine chronsiche Augenentzündung hat (wurde durch eine Tierklinik durch unsaubere Behandlung verursacht) kenne ich mich inzwischen ein bisschen damit aus. Wenn dein Hund über regelmäßige Entzündungen klagt, würde ich zu einem nach DOK anerkannten Augenspezialisten gehen. Der Link steht ja schon einige Beiträge vorher. Zudem kannst du durchaus mal eine Propolis-Kur machen. Diese wirkt sich ja nicht nachteilig auf den Hund aus. Und vielleicht hilft es tatsächlich dem Immunsystem mal etwas auf die Sprünge zu helfen.
    Außerdem solltest du darauf achten das Auge regelmäßig von Fremdbakterien zu befreien. Ich würde also, wenn der Hund schwimmen war oder gebuddelt hat das Auge entweder mit Silberwasser oder mit einer Kochsalzlösung spülen. Ich besorge mir in der Apotheke in der Regel eine Infusionsflasche NaCl (also Kochsalzlösung) und habe eine Spritze und eine etwas dickere Nadel. Dann ziehe ich mir die benötigte Menge auf, nehm die Nadel ab (bitte unbedingt abnehmen, da der Wasserstrahl sonst zu stark ist) und die Lösung großzügig ins Auge spritzen. Achte bitte immer drauf, dass du zum abwischen des Auges einen sauberen fusselfreien Lappen benutzt.

    Kleiner Tipp noch, falls du doch mal medikamentös behandeln muss: lass dir lieber Tropfen statt einer Salbe geben. Bei den Salben besteht das Problem, dass du mit der Tube immer ganz ans Auge musst um diese zu verabreichen. Die Tube kommt dann in der Regel mit den Bakterien in Kontakt. So kannst du das Auge immer wieder neu anstecken oder brings die Bakterien ungewollt vermehrt ins zweite Auge. Außerdem haben Tropfen den Vorteil, dass sie das Fell nicht so verkleben. Bei meinem Bobby mit dem längeren weißen Fell vielleicht ein größeres Pfoblem als bei deinem Labbi, aber es ist trotzdem nicht schön.

    Gute Besserung!

    MIt einem Kredit für die Anschaffung alleine ist es wirklich nicht getan. Wenn ich mal bedenke wie oft ich am Anfang mit meinen Hunden bei TA war, weil sie einfach sehr wild waren und sich vertreten haben, erkältet waren etc. Zu dem kommen dann noch die Kosten für die Anschaffung der ganzen Ausstattung. Schlafplatz, Leinen, Halsbänder und Geschirr kosten noch etwas. Zudem kommen dann die Kosten für hochwertiges Futter und jede Menge Küchenrollen und co. Einen Hund muss man sich meiner Meinung nach leisten können. Und wenn es da schon Probleme beim Anschaffungspreis gibt, sollte man es besser lassen. Da solltet ihr jetzt den Verstand und nicht das Herz entscheiden lassen und lieber noch etwas warten, bis die finanzielle Situation entspannter ist.

    Du selbst bist noch nicht alt genug dir grundsätzlich etwas dazu zu verdienen. Zeitungen austragen z.B. darf man erst mit 14 oder 15. Du könntest aber vielleicht in deiner Nachbarschaft mal fragen, ob du da jemanden helfen kannst. Vielleicht für ältere Menschen einkaufen, das Auto des Nachbarn waschen etc. Das hab ich in meiner Jugend auch ab und zu mal gemacht.

    Zitat

    Genau das ist der springende Punkt. Wenn man sich selbst nicht auskennt, dann ist es das beste, in ein Fachgeschäft zu gehen und sich dort vom Fachmann (!) beraten lassen.

    Ich trage meine Lowa sowohl bei Wanderungen im Sommer (letztes Jahr waren es 32°C) als auch Winter (bisher bis ca -10°C) und habe damit keine Probleme, weder wegen zu warm noch zu kalt noch undicht.

    Also bei uns im Intersport-Geschäft haben die auch die Möglichkeit den Fuß zu vermessen und dadurch den passenden Schuh zu finden. Bei solch langen Wanderungen würde ich das auf jeden Fall in Anspruch nehmen und mich dort beraten lassen. Ich werde mir auch zum nächsten Jahr neue Wanderschuhe gönnen und dort mal rein gehen. Ich trage im Moment welche von Decathlon, die nur 59,- EUR gekostet haben. Für 2 Stunden sind die ok. Trage ich sie länger, bekomme ich Krämpfe in meinen Füßen. Eine absolute Fehlinvestition. Ich hab nur das Problem, dass ich es erst nach ein paar Stunden merke, ob ich meine Schuhe tragen kann oder nicht.

    Ich hab eine Bekannte, die auch solche Wanderungen macht. Sie war im Sommer 10 Tage in den Alpen unterwegs und ist dort mit Hund von Hütte zu Hütte. Und letzte Woche war sie 6 Tage am Bodensee. Sie läuft ca 30 km am Tag. Sie kauft wirklich gute Wanderschuhe im Geschäft. Sie hat meistens welche von Lowa. Ab und zu macht sie mal ein Schnäppchen, weil sie ein Auslaufmodell kauft.

    Ich drück euch auch die Daumen, dass es deiner kleinen Maus bald wieder gut geht.
    Was mich aber noch interessiert wäre zu wissen, wo ihr in der Regel eure Runden dreht. Sind da vielleicht Felder in der Nähe, wo Düngemittel mit in das Regenwasser geschwemmt worden sein könnten? Oder ist vielleicht ein Friedhof in der Nähe? Ich weiß nähmlich von einem bekannten Bauern, dass seine Kühe auf einer Weide das Grundwasser aus dem Brunnen nicht trinken. Er gebt davon aus, dass vom naheliegendem Friedhof etwas ins Grundwasser eindringt und die Kühe das deshalb nicht trinken wollen.

    Ich finde die Frage kann man so gar nicht beantworten. Es gibt viele Rassen, die vorzugsweise im Agi geführt werden. Aber auch genau in dieser Rasse gibt es auch Negativbeispiele. Wichtiger ist es für mich, dass die Rasse im Alltag zum Halter und den Lebensbedingungen passt. Das Agility ist dabei dann nur ein Hobby, das nebenher läuft. Was nützt einem ein Hund, der im PArcours vielleicht eine Granate ist und Pokale abräumt aber im Alltag dafür kaum händelbar ist.
    Zudem ist die Eignung zum Agility nicht von der Rasse, sondern eher vom individuellen Tier abhängig. Nicht jeder Hund einer bestimmten Rasse eignet sich fürs Agi. Wenn der Hund da keine Lust drauf hat, dann ist es egel ob er es von der Rasse her können sollte.
    Natürlich kann man sich eine Rasse anschaffen, die sich eher eignet, wenn man in diesen Sport möchte. Man sollte aber immer zum Wohle des Hundes gucken, ob dieser Hund es wirklich möchte. Falls nicht, sollte man nicht zwingend drauf beharren es unbedingt machen zu müssen und sich auch mit einer alternativen Beschäftigung zufrieden gaben. Agility ist ein Teamsport. Und genau das Team solte auch Spaß haben!!!