Beiträge von Yvonne&Bobby

    Das Platz aus dem Fuß gibt es sogar bereits bei den Beginner. Wir hatten das am Samstag mit drin. Einigen Leuten sind hierfür auch Punkte abgezogen worden.
    Ich würde es also auf jeden Fall mit angeben. Ich weiß, dass viele Richter den Parcours dann anpassen, wenn man das bei der Meldung schon angibt. dann wird das Schild einfach getauscht. Oder aber wenn du das Problem benennen kannst, wird es dann halt anders gewertet. Solange der Hund sich dann überhaupt legt, wird das sicher nicht als Fehler gewertet. Angeben würde ich es vorher aber auf jeden Fall. Nicht, dass DAS dann genau der Punkt ist, der dir am Ende fehlt. Wäre schade!

    Ich freu mich, ich freu mich! Termin für mein nächstes Turnier steht. Die lieben Coesfelder haben mich angenommen. Ab Juli wird dann auch wieder aktiv gestartet.
    Und hoffentlich bekommen wir dann noch die 3. Quali für den Aufstieg in die A2.

    Ich bin sooooo stolz auf mein kleines Aussie-Tier!!! Wir sind am Samstag auch unser erstes ROT gelaufen. Es hat aus Kübeln geschüttet und ich hab nicht viel erwartet.

    Wertung der Richterin: "Ich habe nichts aber auch gar nichts zu beanstanden. Ein perfekter Lauf und dafür verdiente 100 Punkte."
    Emma ist wirklich so perfekt gelaufen und hat die 270 Grad links wirklich so toll gemacht. Es hat sich richtig gut angefühlt. Wenn ich die DVD bekomme, versuche ich mal das Video einzustellen (muss nur gucken wie das geht).

    Beim Fressen von Kot kommt es darauf an aus welcher Motivation ein Hund das macht.
    Bei Beutetieren ist das fast schon natürlich, dass der Hund das frisst.

    Bei Hundekot kann es andere Motivationen geben.
    Entweder es schmeckt dem Hund einfach sehr gut, weil der andere etwas interessantes zu fressen bekommt.
    Oder aber der eigene Hund möchte sein Gebiet "sauber" halten und frisst den Kot von potentiellen Konkurrenten.
    Mein Rüde ist so ein Vertreter. In "unserem" Stadtwald frisst er recht häufig Kot von anderen Hunden.
    Darauf bin ich eingestellt.

    Ich hatte selbst sehr lange Probleme mit meinem Rücken und kenne das einrenken nur zu gut. Ich musste selbst bei meinem Orthopäden eine Erklärung unterschreiben, dass diese Prozedur nicht ungefährlich ist und ich über die Risiken aufgeklärt wurde. Ich denke mal, dass ein Knochenbrecher deshalb nicht mehr an Menschen darf.

    Ganz ehrlich, wenn ich einen Hund hätte, bei dem ich alles versucht hätte und nichts etwas gebracht hatte, dann würde ich das jetzt doch probieren. Was wäre die Alternative? Der Hund hat ohne diese Behandlung auch weiterhin Schmerzen. Klar, diese kann ich ihm nehmen. Ende vom Lied wäre dann aber auch nur die Erlösung, wenn gar nichts mehr geht. Warum dann nicht einfach diesen Versuch noch wagen?!
    Wichtig wäre mir einfach sämtliche Befunde, die vorliegen mitzunehmen und vorher zu besprechen. Außerdem würde ich vorher wissen wollen, was nun tatsächlich gemacht wird. Das ist alles eine Sache der Absprache.
    Liebe TS, ich wünsche dir und deinem Hund, dass ihr Erfolg habt und es deinem Hund sehr bald besser geht.
    Ich drücke euch jedenfalls die Daumen!!!

    So wie du es schreibst scheint es ein guter Weg zu sein. Wichtig ist nur, dass das Tempo halt angemessen ist. Du schreibst ja selbst, dass es ein lockerer Trab ist. Und genau das ist das richtige Tempo für einen Hund. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Hund nicht überhitzt. Also bei Temperaturen über 20 Grad würde ich gar nicht mehr fahren. Außerdem solltest du darauf achten, dass dein Hund nicht die ganze Zeit auf Asphalt läuft. Auf Dauer wird der nämlich ganz schön warm und durch den harten Boden ohne Dämpfung ist das nicht gerade angenehm für die Gelenke.

    Ich persönlich bin ein Befürworter der Abstandshalter. Denn so hast du beide Hände sicher am Lenker und kannst in Gefahrensituationen besser reagieren. Außerdem bleibt der Hund so auf der richtigen Höhe und läuft nicht Gefahr dir vorne ins Rad zu laufen (meine Emma kann das sehr gut).

    Wenn du die Möglichkeit hast den Hund zu longieren, ist das auch sehr gut. Achte nur darauf, dass der Hund halt am Anfang kontrolliert läuft und nicht gleich losprescht. Emma hat das beim Longieren am Anfang echt gern gemacht, dass sie sich erst einmal "ausrennt".

    Und liebe Hundesportler: bitte denkt auch daran euch selbst warm zu machen!!! Auch für uns Menschen ist das sehr wichtig. Wie schnell rutscht man mal aus oder knickt weg. Da ist es wichtig, dass man sich selbst auch warm gemacht hat. Also nicht NUR an den Hund denken!!!

    Tipps zum Aufwärmen hab ich vor einiger Zeit mal von einer Physiotherapeutin bekommen.
    Danach fängt mal im leichten Trab an mit dem Hund zu laufen. Dann baut man immer mehr Wendungen ein.
    Wenn möglich soll man den Hund dann auch ein bisschen rückwärts laufen lassen.
    Ich baue dann einen Slalom durch meine Beide und danach dann die 8 durch die Beine ein, damit er seinen Rücken biegt.
    Sprünge machen wir zum aufwärmen eigentlich gar nicht oder nur ganz zu Schluss.

    Genau so wichtig wie das Aufwärmen ist später auch das Cool-Down. Hierzu läuft der Hund dann auch noch an lockerer Leine ein wenig aus.
    Dehnung erreichen wir durch verschiedene Tricks (Pfötchen geben, auf die Hinterbeine stelle etc).
    Außerdem massiere ich die Muskulatur am Rücken und an den Beinen ein bisschen.
    Bei uns eigentlich schon zu Ritual geworden.

    Ich werde eh nie Qualis für die WM laufen.
    Emma ist ja schon 6,5 und läuft im Moment noch in der A1. Bis wir dann vielleicht mal in der 3 sind kann ich sie in Rente schicken.
    Ich denke, dass ich mir wirklich ne neue bestellen werde. Sollte die bis zum ersten Start noch nicht da sein, kann ich den ja noch in die alte eintragen lassen.
    Die muss ich ja eh mitnehmen wegen der 2 Qualis für den Aufstieg. Manchmal sind die Verbände ja leider nicht sooo schnell. Ich möchte aber so schnell wie möglich wieder starten. Ich bin ja noch nicht so viele Turniere im VDH gelaufen und hatte ja jetzt wieder ein Jahr lang Turnierpause.