Beiträge von Yvonne&Bobby

    Schade, welchen Verlauf so ein Fred nehmen kann!
    Natürlich weiß man mit einem alten Hund, dass man ihn die längste Zeit gehabt hat. Ich muss mir das auch immer wieder vor Augen führen mit meinem Opi.
    Aber um so wichtiger finde ich, wenn man seine Erfahrungen mit anderen teilen kann.
    Jetzt aber mehr oder weniger ein Todesurteil auszusprechen, wo es noch keine Diagnose gibt finde ich einfach zu vorschnell.
    Natürlich können starke Schmerzen eine schlimme Ursache haben. Genauso kann es sich aber um eine Ursache handeln, die gut behandelt werden kann und womit der Hund noch gut leben kann. Solange keine wirkliche Diagnose gestellt wurde maße ich mir nicht an ein Urteil zu fällen.
    Den Tipp mit den Grünlippmuschelpulver habe ich gerne gegeben. Ob es hier wirklich etwas nützt weiß ich nicht. Jedenfalls wird es nicht schaden und unterstützt bestimmt auch noch die anderen Gelenke.
    Ich weiß nicht, ob die TS hier nun noch mitliest. Ich wünsche der alten Dame Emma jedenfalls noch eine schöne und scherzfreie Zeit bei ihrer Halterin.

    Meine Emma und mein Bobby und natürlich auch ich drücken die Daumen. Denn das ist das Einzige, was wir wirklich tun können und mit dem wir dann hoffentlich auch helfen können.

    @ Phantomaus
    Die Kleine ist 6 Jahre alt. Sie wird wohl kaum alleine zuhause bleiben.

    Ich finde es gut, dass du dir Gedanken machst und dich mit dem Thema gut auseinander setzt. Aber glaub mir, auf alles kann man nicht vorbereitet sein. Vieles ergibt sich einfach erst, wenn der Hund da ist. Aber natürlich gehört da auch eine gewisse Vorbereitung zu. Ganz wichtig ist die richtige Wahl des Züchters. Deshalb würde ich dir empfehlen im Vorfeld schon Kontakt zu mehreren aufzunehmen. Lern die Person und die Hunde erst einmal kennen. Vielleicht sogar schon bevor ein Wurf da ist.
    Ein guter Züchter wird dir viele Fragen beantworten und mit dir über deine Lebenssituation sprechen. Er wird dir wertvolle Tipps geben und dich mit der Rasse einfach noch mehr vertraut machen.
    Ist der Hund dann wirklich in Planung und soll wirklich einziehen, dann kommen noch mehr Dinge auf dich zu. Dann kommen die Fragen wo der Hund schlafen soll, welches Futter das Beste ist ...
    Ist deine Tochter den Umgang mit Hunden schon gewohnt? Falls nicht würde ich mal gucken, ob du ihr schon im Vorfeld den Umgang mit Hunden vertraut machen kannst. Vielleicht gibt es ja im Bekanntenkreis Hundehalter. Oder ihr geht am Wochenende mal mit Tierheimhunden Gassi.
    Außerdem gibt es im Handel sogar Lektüren für Kinder, die den Umgang mit Hunden zeigen. Vielleicht kannst du dir sowas besorgen und dir das gemeinsam mit deinem Kind ansehen. Ich finde sowas vor dem zu Bett gehen immer sehr schön. Gemeinsam lesen und drüber reden. Und dann vielleicht mit Hilfe eine Stoffhundes einfach üben. Grundlagen schaffen halt.

    Arme Maus!
    Ich drücke dann mal die Daumen, dass es nichts Schlimmes ist.
    Ich habe ja auch einen Hund im zweistelligen Alter. Bobby bekommt regelmäßig Grünlippmuschelpulver. Ihm tut das wirklich sehr gut.
    Er hat eine Arthrose im Vorderlauf und auch leicht in den Hüften. Vielleicht hilft euch das ja auch noch ein wenig.
    Jedenfalls würde es nicht schaden. Ich kaufe dazu die Kapseln beim Kräuterhaus Sanct Bernhard.

    Deine Züchterin hat einen Wurf mit den gleichen Eltern in Planung? Wann sollen die Welpen denn da kommen bzw wann soll die Hündin gedeckt werden? Ein verantwortungsbewusster Züchter lässt seiner Hündin zwischen den Würfen mindestens 2 Jahre Zeit. Da dein Hund jetzt 7 Monate alt ist wäre das ja denn erst in 1,5 Jahren. Sprich, dein Hund wäre dann etwa 2 Jahre alt und mit der nötigen Arbeit aus dem Gröbsten raus.

    Ich selbst habe ja auch 2 Hunde. Die haben jedoch einen Altersunterschied von 8 Jahren. Vorher war das mit einem 2. Hund eigentlich nicht geplant. Bei mir war es am Anfang schon ein wenig Stress. Denn 2 Hunde heißt nicht nur doppeltes Vergnügen. Es bedeutet auch oftmals doppelte Arbeit. Es tun sich dann oft auch schonmal Probleme auf, die man mit nur einem Hund nicht hätte. Zwei Hunde entwickeln auch sehr schnell eine eigene Dynamik. Sie gucken sich halt nicht nur das Positive ab.
    Bei uns hatte das einige Monate gedauert, bis es wirklich rund lief. Denn ich lege sehr großen Wert drauf, dass meine Hunde wirklich (nahezu) perfekt erzogen sind und ich mich zu 100 % auf sie verlassen kann. Meine Hunde erfüllen diese Ansprüche.
    Sei dir dessen bewusst, dass jeder der Hunde seine Zeit für sich braucht und auch mal einzeln trainiert werden muss. Das Spiel mit dem Kollegen ist nicht alles.
    Es sollte alles gut überlegt sein. Ich selbst würde mir zu einem Hund, der unter 2 Jahre ist keinen Welpen dazu holen. Und dass, obwohl ich mich wirklich viel mit dem Thema Hund befasst habe und sogar Übungsleiterin war und nun wieder bin.

    Den Umgang mit dem Hund ganz zu verbieten find ich aber auch nicht gut. Ich würde es vielleicht so machen, dass ein paar Minuten mit dem Welpen gespielt werden darf. Natürlich alles unter Aufsicht. Hierbei kann man den Kindern ja sehr gut erklären, wie man mit einem Hund umgeht und richtig spielt. Solange alles in den richtigen Bahnen läuft, die Kinder gut mit dem Hund umgehen und der Welpe nicht überdreht würde ich das eine gewisse Zeit zulassen. Danach würde ich den Kindern erklären, dass der Welpe nun müde ist und ein Schläfchen halten muss. Ab diesem Zeitpunkt nimmt man den Welpen zur Seite und beendet den Kontakt. So hast du dann nicht ganz so viel Stress. Du hast ein paar Minuten, wo du dich bewusst um Kinder und Hund kümmern musst. Und danach halt wieder Zeit dich nur um die Kinder zu kümmern. Den Welpen würde ich dann auch bewusst in ein anderes Zimmer in die Box packen. Nach der Spieleinheit sollte er eh müde sein.

    Es sollte klare Regeln für Hund und Kinder geben. Dazu gehört in erste Linie, dass man einen Hund nicht ärgern darf. Zudem sollten die Kinder lernen, dass man einen Hund in gewissen Situationen einfach in Ruhe zu lassen hat.
    Wie schon gesagt, solltest du bei Kindern im Haus immer dabei bleiben und auf jeden Fall eingreifen, wenn es zu bunt wird.
    Zieht sich dein Welpe zurück heißt es, dass man ihn in Ruhe lässt.
    Zur Not nimmst du den Hund einfach aus der Situation raus indem du mit ihm den Raum verlässt und dafür sorgst, dass die Kinder nicht gleich hinterher latschen.

    Ich bin jeden Tag in Vollzeit arbeiten. Die Hunde sind dann je nach Tag bis ca 17 Uhr bei meinen Eltern. Die Bezugsperson bin trotzdem ich, weil ich doch das Meiste mit ihnen mache. Klar, meine Eltern werden abgöttisch geliebt und die Hunde freuen sich wie Bolle. Aber dennoch bin ich diejenige, die das Sagen hat und auf die unsere Hundchen auch am besten hören. Die Ausbildung der Hunde habe ich übernommen. Meine Eltern setzen das nur (mehr oder weniger mit um).
    Wenn DU jetzt die Möglichkeit hast beruflich weiter zu kommen, dann nutze diese. Deine Hunde sind über den Tag gut untergebracht. Danach ist auch noch genug Zeit für sie. Vielleicht wird der Tag dann so gestaltet, dass die Hunde über den Tag eher ruhig gehalten werden und dann fit sind, wenn du heim kommst. Dann hast du genug Zeit um mit ihnen etwas zu machen.

    Gut, dass du noch einmal hin gegangen bist. Mit einer Verletzung der Hornhaut ist nicht zu spaßen. und eine falsche Behandlung kann zusätzlichen Schaden anrichten.
    Achte auf jeden Fall drauf, dass dein Hund nicht ans Auge kommt. Also den Kragen immer schön drauf lassen. Das Auge (also nur die Umrandung) kannst du mit einem leicht feuchten Tuch, welches nicht fusselt sauber halten. Augencreme verschmiert sich ja leider immer ein bisschen im Fell. Ich versuche bei meinen Hunden dann meist Tropfen zu bekommen. Bei meinem Rüden sah das mal ganz schlimm aus. Der musste Creme in beide Augen bekommen. Die Creme war leicht gelblich. Nach ein paar Tagen hatte er gelbe Ränder um die Augen herum. Sah aus wie ein Monster :-)