Beiträge von Yvonne&Bobby

    Ich war am Samstag in Mülheim. Ein wirklich schönes Turnier. Der A-Lauf war bei uns jedoch nicht so toll. Es lag wahrscheinlich auch dran, weil ich meinen Kopf noch nciht frei hatte. Ich sollte eine Vereinskollegin mitmelden, die nach der Arbeit kommen wollte. Wir starten ja jetzt bei in der A2. Wäre also kein Problem gewesen, wenn sie um halb 10 gekommen wäre. Ja, wäre es nicht, wenn die dann nicht mit der A2 angefangen hätten. Also noch bis zum Schluss gewartet, ob sie doch noch kommt und dann mal eben vor dem Start abgemeldet. Ja, mit Startnummer 1 war ich vom Kopf her dann noch nicht bei meinem Hund.
    Ende vom Lied war, dass Emma ins Dauerkleffen verfallen ist, aus dem Slalom nach 10 Stangen raus kam (dachte das Problem hätten wir bereits gelöst) und sie danach gar nicht mehr bei mir war (und ich bei ihr).
    Im Jumping passte die Kommunikation dann wieder. Da muss jedoch eine Stange gefallen sein. Hab ich jedoch nicht gemerkt. Mit einem Fehler war es dann im Jumping noch Platz 4.
    Am Tunnelcup, der extra für Robin Pfau für die WM-Teilnahme abgehalten wurde konnte ich leider nicht mehr teilnehmen. Hätte Emma bestimmt auch mal gefallen. Aber vielleicht mach ich sowas als Abschluss der offiziellen Trainingssaison mal im Training.

    Wie macht ihr das mit dem Aufbau der Kontaktzonen im Winter? Habt ihr alle ne Halle zur Verfügung oder stellt ihr euch die Geräte dann auf den PLatz?
    Ich habe mir jetzt den Futterautomaten von Trixie bestellt (hab nen Gutschein gewonnen) und werde damit nochmal an den Zonen und dem Slalom arbeiten. Ich werde wohl im Winter ab und zu mal bei gutem Wetter zum Platz fahren und mir den Abgang vom Steg legen oder so. Hab ja zum Glück einen Schlüssel. Alternativ werde ich mir noch ein Brett für zuhause besorgen.

    Bei dem Problem hilft die lose Unterwolle möglichst regelmäßig rausholen (ich nutze den Furminator) und dem Hund ein wirklich hochwertiges Öl mit ins Futter geben. Voraussetzung ist natürlich auch, dass der Hund mit einem vernünftigen Futter ernärt wird. Denn die Ernährung spiel auch hier eine große Rolle.

    Eine Freundin von mir hatte auch einen völlig traumatisierten Hund bei sich aufgenommen. Bei ihr war sogar das Problem, dass der Hund sich nicht anfassen ließ. An Geschirr anziehen war da gar nicht zu denken. Sie hat das Geschirr dann einfach am Hund gelassen. So hatte der Hund die Verknüpfung nicht mehr. Am Anfang trug er sogar eine Hausleine. DAs war ein Meter Gurtband ohne Schlaufe.
    Was denen sehr geholfen hat war am Anfang das einfache Zusammensein. Dazu hat sie sich einfach ruhig mit dem Hund in einen Raum gesessen und gelesen. Außerdem wurde Futter NUR aus der Hand gegeben. Handfütterung stärkt die Bindung ungemein. Im Moment arbeitet sie sehr virl über den Futterbeutel. Über diesen hat sie den Hund sogar dazu bekommen ganz mit ihr raus zu gehen. Sie hat den Beutel die ersten Tage in vertrauter Umgebung geworfen und den Radius dann nach und nach ausgeweitet. Wichtig ist, dass man immer mal wieder ein bis zwei Schritte zurück geht.

    Was du wirklich ganz dringend brauchst ist viel Geduld!!!!

    Weißt du vielleicht etwas zur Vorgeschichte? Angst vor dem Autofahren kommt ja auch recht häufig davon, dass die Hunde eingefangen (bedeutet viel Stress) und und eine Box verfrachtet ins Auto gepackt werden. Zudem sind beim Transport ja oft viele Hunde mit im Auto. Das fördert die ganze Angst dann noch zusätzlich.

    Das mit der Poolnudel ist keine schlechte Idee. Ich kenne da eigentlich nur, wenn der Hund bei der Wand aufspringt. Da haben wir im Training mal eine Stange VOR die Wand gelegt, damit der Hund da den Schritt verkürzt und die Zone nimmt.

    Ich habe am Samstag kein Training. Wir starten unser erstes Turnier in der A2. Ich bin mal gespannt. Das Wetter scheint ja echt gut zu werden. Ich freu mich so drauf!!! Und ich hoffe, dass meine Vereinskollegin und ich dann nicht direkt hintereinander starten und wir uns gegenseitig filmen können. Dann würde es auch mal ein Video geben.

    Verlasse dich bitte nun nicht zu 100 % auf die Bioresonanzanalyse. Denn es kann immer gut sein, dass dein Hund bei diesem Test nicht reagiert und es bei einer Fütterung dann doch nicht verträgt. Es ist ein wirklich schwieriges Thema und du wirst so oder so auf jeden Fall probieren müssen was geht und was nicht geht.
    Pferd und Strauß sind wirklich sehr gut verdaulich und auch bei Problemen mit der BSD kein Problem. Problematischer wird es dann später, wenn weitere Bestandteile dazu kommen. Nudeln und Reis werden von vielen Hunden nicht vertragen. Gerade deshalb würde ich das auch unbedingt weg lassen. Ich würde vielleicht erst einmal nur Gemüse dazu füttern und ganz auf KH verzichten. Denn meist sind es die KH, die länger brauchen um verdaut zu werden und dann Probleme in der BSD bringen.

    Ich weiß selbst wie nervenaufreibend das ist. Ich hoffe für dich, dass ihr einen guten Weg findet. Ich drücke euch die Daumen!!!

    Auf Cortison würde ich auch nur im Notfall zurück greifen. Es kommt dabei darauf an wie es dem Hund nun tatsächlich geht und wie groß die offenen Stellen sind. Beeinflusst es deinen Hund stark, würde ich auch erstmal dafür sorgen, dass die Wunden an den Pfoten soweit abheilen und sich der Hund wohl fühlt. Das muss man aber als HH selbst einschätzen. Während der Behandlung mit Cortison machen weitere Untersuchungen wirklich wenig Sinn, da die Allergie dadurch ja quasi gedämpft wird.

    Sprich doch mit der Tierärztin einmal die Möglichkeit durch für eine gewisse Zeit lang wirklich nur eine einzige Eiweisquelle zu füttern um den Allergieauslöser einmal komplett aus dem Körper zu bekommen. Dein Hund wird nicht davon sterben, wenn er 4-6 Wochen lang nur Fleisch von einer Sorte bekommt. Ich würde da tatsächlich erst einmal mit Pferdefleisch anfangen.

    Du möchtest wissen warum dir dein TA dieses Futter empfiehlt??? Ganz einfach, weil er daran verdient, wenn er dir das verkauft!

    Als Besitzer eines Allergikers kann ich dir nur empfehlen die ganzen Fertigfutter erst einmal ganz aus dem Hund raus zu lassen. Die Allergene sogen dafür, dass die Wunden deines Hundes so schnell nicht verheilen. Damit dein Hund erst einmal allergiefrei ist würde ich erst einmal frisch füttern und dann eine Ausschlussdiät machen.
    Ich habe bei meinem Rüden damals mit Pferdefleisch angefangen. Das habe ich immer leicht abgekocht. Dann habe ich nach und nach verschiedene Gemüsesorten dazu gegeben. Damit bin ich wirklich richtig gut gefahren. Seit knapp 5 Jahren hat er nun keine Probleme mehr.

    Achte bitte auch darauf, dass dein Hund nichts von anderen Leuten bekommt und du Leckerchen weglässt. Denn da ist auch oft mehr Müll drin als man denkt.

    Die Bluttests sind leider nicht immer ganz aussagekräftig. Es kann sein, dass dein Hund Bestandteile auf die er im Test reagiert hat im frischen Zustand doch verträgt. Oder aber Futtermittel auf die er nicht im Test reagiert hat leider gar nicht gehen.

    Gerade was die Pfoten angeht könnte zusätzlich auch noch eine Grasmilbenallergie dazu kommen. Ich hatte letztens eine Hündin zur Pflege, die hat mich fast wahnsinnig gemacht mit ihrem ständigen Pfotenknabbern.
    Wichtig ist, dass du weiteres Knabbern an den Pfoten verhinderst.

    Es kann sein, dass es sich dabei um Kalkablagerungen auf dem Auge handelt. Das ist dann nicht besonders besorgniserregend. Zur Vorsicht würde ich das aber auch auf jeden Fall einmal abklären lassen. Ich empfehle dir dazu auch einen Tierarzt, der dem DOK angeschlossen ist. Diese haben sich auf Augenheilkunde spezialisiert und haben in der Regel noch etwas andere Untersuchungsmöglichkeiten als ein Haustierarzt.
    Bei meinem Bobby wurden diese Kalkablagerungen damals festgestellt. Das ist jetzt ca. 6-7 Jahre her. Er ist inzwischen ja fast 15 und kann damit recht gut leben. Seine Sehkraft liegt zwar nicht mehr bei 100 % aber das ist in seinem Alter ja normal.
    Aus eigener Erfahrung kann ich dir jedoch empfehlen wirklich zu einem TA des DOK und nicht zu einer Tierklinik oder einem Haustierarzt zu gehen. Ich war damals mit meinem Kleinen mal in einer Klinik, weil er ein Geschwür am Augenlied hatte. Dieses wurde in der Klinik entfernt. Ende vom Lied war dann eine jahrelange Behandlung mit Cortison und das Spülen des Auges mit ACC-Lösung (brennt total) wegen einer chronischen Entzündung. In der Klinik haben die nicht keimfrei gearbeitet. Deshalb, besser zu einem Spezialisten, der wirklich einer ist!!!

    Viel Erfolg!!!!!

    Ich habe auch eine Emma (die Aussie-Hündin) und habe sie vor der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Für mich auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Aber da scheiden sich ja die Geister. Dein Hund ist ja nun schon läufig gewesen, sodass sich diese Frage nicht stellt.

    Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich sie auf jeden Fall nicht kastrieren lassen. Zum einen ist sie gerade voll im Hormonwahn und zum anderen ist die Gebärmutter im Moment noch zu groß und zu stark durchblutet. Das kann bei einer OP dann schnell mal Probleme geben. Du solltest also auf jeden Fall abwarten bis deine Hündin durch die ganze Scheinträchtigkeit durch ist.
    Wenn du dir nicht zu 100 % sicher bist, dass du wirklich kastrieren lassen möchtest, dann würde ich an deiner Stelle die nächste Läufigkeit wirklich abwarten. Der Hormonspiegel kann sich bei deinem Hund wirklich so einstellen, dass es in Zukunft keine großen Probleme gibt. Sollte sie doch wieder scheinträchtig werden, könntest du sie dann noch immer kastrieren lassen. Ihr müsstet zwar die Zeit dann noch einmal überstehen, aber auch das bekommt ihr mit ein bisschen Management hin!
    Denk immer dran, dass eine Tierärztin an einer Kastra auch gut verdient. Kein TA wird dir wirklich davon abraten. Entscheiden musst DU das!