Beiträge von Yvonne&Bobby

    Startet einer von euch eigentlich bei der ROMM im Januar?
    Todesmutig und ohne vorher gestartet zu sein haben wir uns angemeldet. Bin gar nicht so der Turniermensch. Naja aber das wird bestimmt lustig.

    Ja, wir starten. Unsere Gruppe nennt sich Seewölfe Haltern.
    Unser Trainer startet dort auch das erste Mal mit diesem Hund. Problem ist, dass dies nicht sein eigener Hund ist. Im Training sieht das aber schon ganz gut aus.
    Grundsätzlich sind 2 unserer 4 Hunde die Halle gewöhnt, da sie ausgestellt werden. Wie meine Emma auf die Halle reagiert werde ich sehen. Da ich mit ihr seit Jahren zu Agilityturnieren fahre, sehe ich da nicht das Problem. Ich starte aber bewusst mit ihr in Klasse 1. Wir hätten zwar die Quali für den Aufstieg in die 2, aber das erste Turnier in Klasse 2 muss nicht unbedingt in einer Messehalle sein. Das spare ich mir für den Start im April in Essen oder Recklinghausen.

    Ich werde auch auf der Doglive sein. Ich halte dann auch mal Ausschau.

    Ich starte jedoch nicht im Agility sondern im Rally Obedience am Samstag in Klasse 1. Vielleicht mag ja jemand gucken kommen wenn Zeit ist.
    Ich werde mir aber auch die Agility-Läufe ansehen. Am Sonntag ist ja dann unsere Siegerehrung. Da werde ich dann auch vor Ort sein und die Gelegenheit nutzen und noch ein bisschen shoppen und beim Agility zusehen.


    Wir hatten am Samstag unser letztes Training für dieses Jahr. Ich hab dann das Haus vom Nikolaus gestellt und die 3 Teilnehmer die da waren mal laufen lassen. Diesmal durften sie das erste Mal auf Zeit laufen im Training. Das gab vielleicht ein Chaos. Alle waren voll in Panik und haben dann auch entsprechend geführt. Nämlich gar nicht :roll:
    Es hat aber trotzdem Spaß gemacht und danach haben wir dann auch noch ein bisschen Sequenztraining gemacht.

    Hallo Yvonne,

    ich habe auch schon an Bestechung gedacht - aber dazu müsste er erstmal seine Nase einschalten und überhaupt mal auf mich zukommen - ich hatte Hunde Leberwurst dabei aber soweit bin ich garnicht gekommen ihm die anzubieten.

    Das mit dem Sichern werde ich verlangen, die zweite Aktion war schon angespannt genug.


    Ich würde auf keinen Fall mit einer Leberwursttube in die Nähe des Hundes gehen. Ich hatte da anfangs eher dran gedacht dem Hund das aus einer sicheren Entfernung und über einen Gartenzaun zuzuwerfen. Da jetzt jedoch einige Infos mehr gekommen sind, würde ich auch davon abraten.
    Wie ich schon geschrieben hatte, muss der Hund in erster Linie gesichert werden. Bei einer ritualisierten Aggression sollte sich keiner unnötig diesem Tier nähern um einen Biss zu vermeiden. Ich würde dem Halter auf jeden Fall dazu raten einen guten Hundetrainer zu suchen.

    Wie ist denn der Umgang der Halter mit ihrem Hund. Können diese sich dem Hund ohne Probleme nähern? Vielleicht sollten die Halter mal in Erwägung ziehen (sofern diese normal mit dem Hund umgehen können) den Hund an einen Maulkorb zu gewöhnen. Sollte diese jedoch auch ohne Besucher schon ein Problem mit dem Hund haben (davon gehe ich jetzt einfach mal aus) kann tatsächlich nur ein Trainer helfen. Das Verhalten des Hundes und die Reaktionen der Halter gehören eingeschätzt.

    Es gibt beim Futter nicht DEN einen Weg. Deshalb wird dir hier auch niemand sagen können was nun das Beste ist.
    Generell ist Getreide im Futter ja nicht sooo schlecht wie sein Ruf. Es kommt halt darauf an in welchen Mengen und in welcher Form es enthalten ist.
    Natürlich hört man sehr viel dazu. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass es in vielen Futtersorten enthalten ist. Wenn jetzt alle Welt seine Hunde auf z.B. Kartoffeln als KH umstellt, dann werde da vielleicht auch wieder in ein paar Jahren viele aufschreien, weil viele Hunde diese nicht vertragen.
    Generell muss man sagen, dass es bei Hunden und Futtermitteln genauso Allergien und Unverträglichkeiten gibt wie es bei uns Menschen auch Allergien und Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln gibt. Der eine verträgt dieses nicht und der andere halt jenes nicht. Grundsätzlich würde ich schon darauf achten, dass die Ernährung des Hundes ausgewogen ist. Ich würde also nicht nur auf die Industrie vertrauen sondern immer mal wieder frische Lebensmittel füttern. Ist doch so, dass Vitamine und Mineralstoffe aus der Natur wesentlich besser sind als künstlich zugefügte.
    Was man natürlich auch machen könnte die Futtersorten zu variieren. Da ein Welpe in der Regel mehrere Mahlzeiten am Tag bekommt, könnte man auch verschiedene Futter anbieten.

    Vielleicht besorgst du dir auch zusätzlich noch die Bücher von Swanie Simon zum Thema Barf. Auch, wenn das vielleicht nicht die erste Wahl wäre, so kann man dort auch einge Informationen zur Ernährung raus ziehen.

    Einen Welpen würde ich als Neuling nicht barfen. Da würde ich eher auf ein hochwertiges Futter umstellen.
    Wichtig beim Futter ist mir eine gute Zusammensetzung. Ich achte darauf, dass das Futter möglichst offen deklariert ist.
    So weiß ich was drin ist und was ich evtl noch zufüttern muss.
    Bei meinem Getreide-Allergiker ist e sehr wichtig, dass ein Futter kein Getreide enthält. Auch auf die Fleischsorten achte ich akribisch.
    Ich bin bei meinen Hunden jetzt beim Wolfsblut hängen geblieben. In der Regel bekommen beide das Wide Plain.
    Ich finde aber auch Acana, Granatpet oder Platinum nicht schlecht. Wobei man beim Platinum bei einem Labbi ein bisschen auf das Gewicht achten muss.
    Meine Hunde werden davon schnell dick.

    Ich würde bereits ab 6-7 Monate auf ein Adult-Futter umstellen um die Proteine runter zu fahren.

    Hab ich das jetzt richtig verstanden, dass der Hund frei auf dem Grundstück rum läuft über den du zum Haus musst?
    Dann würde ich erst einmal drauf bestehen, dass dieser Hund gesichert wird!!!!

    Im Moment ist es ja so, dass ihr als Eindringling gesehen werdet. Als Personen, die dort nicht hin gehören und aus Sicht des Hundes nichts Gutes bedeutet. Ich würde (in Absprache mit dem Halter) die Erwartungshaltung des Hundes ändern. Ihr seid dann keine Eindringlinge mehr, sondern Futterlieferanten. Ich würde dem Hund immer wieder kleine Stücke Fleischwurst oder andere Leckereien hinwerfen. Wichtig ist, dass du dabei nicht frontal zum Hund stehst und ihn möglichst nicht in die Augen schaust.
    Über Futter bekommt mal fast alle Hunde.

    Falls du mit dem Klicker arbeitest, kannst du das ja noch einmal gezielt üben und das Aufschließen ans Bein bewusst belohnen.
    Achte dann auf jeden Fall, dass du da flüssig drehst und nicht schon vorher langsamer wirst. Ich würde aber auch gucken, dass der Hund mitdreht, wenn du dich selbst langsam drehst. Sonst könnte das später mal Probleme geben, wenn du dich im Tempo langsam drehen musst.

    Bei den Linksdrehungen hilft bei vielen diese Elefantenübung. Da gibt es bei Youtube ein paar schöne Videos zu.

    Ich habe jetzt auch mein Problem beim Vorsitz ausmachen können. Nachdem bei mir 3 Hunde kein korrektes Vorsitz gemacht hatten war mir ganz klar, dass das Problem eindeutig bei mir liegt. Jetzt haben wir mal bewusst drauf geachtet und festgestellt, dass ich mich leicht nach vorne beuge und die Hunde dadurch wegdrücke. Achte ich bewusst drauf gerade zu stehen, dann klappt das auch mit dem geraden Vorsitz.

    Bevor ich da alle Hebel in Bewegung setzte und im Nachhinein doch nichts bei rum kommt würde ich mit den Besitzern noch einmal sprechen.
    Auch wenn der Hund in der Betreuung ist, muss man das als Halter regeln können. An Tagen in denen der Hund anderweitig unter gebracht ist würde er von mir gar kein Futter mehr bekommen. Diesen Vorschlag könnte man doch unterbreiten. Oder aber die Besitzer machen mit der Familie aus, dass der Hund jeden Tag wenn er zu denen kommt seine Ration an Futter mitbringt, dass er dann über den Tag bekommen darf. Als zusätzliche Leckerlis darf er dann nur Gemüse (Möhren, Gurke z.B.).
    Natürlich müssen die Halter einsichtig sein und mit der Familie, die den Hund betreut wirklich mal klare Worte reden. Schließlich wollen alle ja noch etwas vom Hund haben.

    Hallo Schlumpfy!
    Das Problem bei dir ist die Wiederansteckung nach dem Urlaub. Die vorherige Brut hat in deiner Wohnung auf die Rückkehr aus dem Urlaub gewartet. Das Problem hatte eine Bekannt von mir auch. Sie hat bei uns eine Wohnung, im Sauerland ein Haus und war zwischenzeitlich auch noch im Urlaub. Der Hund hat sich die Flöhe also immer wieder geholt, wenn sie die Wohnungen gewechselt hat. Die Tierchen sterben nämlich nur, wenn sie beißen. Haben sie Eier gelegt, dann schlüpfen diese erst wieder du müssen dann beißen. Diesen Kreislauf musst du nun einmal wirklich durchbrechen. Das Advantage verhindert nicht die Fortpflanzung der Flöhe, sondern tötet vorhandene nur ab. Ich würde da nochmal zum TA gehen und mit evtl die Programm Tabletten geben lassen oder ein Alternativmittel, dass die Fortpflanzung verhindert.

    Das Kratzen in der Nacht hatte ich mit meiner Pflegehündin auch. Schrecklich! Die Hündin ist dann auch immer auf Wanderschaft gegangen. Ich war kurz davor sie zu erschlagen nachdem ich 3 Nächte nicht richtig schlafen konnte. Bei uns hatte das Frontline Combo gereicht. Wichtig: es muss wirklich das COMBO sein. Das bekommt man auch nur beim TA und muss es bei uns extra dazu sagen!