Beiträge von Gandorf

    Cave Canem

    Das Thema Medienverschwörung hatten wir erst vor ganz wenigen Seiten (im April, meine ich),

    inklusive endlich mal nem Insider Bericht.

    Das ist wohl ne klassische Urban Legend.

    Sofern man es nicht macht wie Donald Trump, der allen unabhängigen Medien generell nicht traut.

    Um den Bogen zurück zu gefährlichen Hunden zu schlagen:

    Bei einem fremden Border Collie würde ich tatsächlich wagen, energisch zwischen ihn und seine Beute zu treten und meine einfach, meine Verletzungen daraus wären trotzdem geringer, als die der Hundehalterin in Naarn,

    die sich eigentlich “nur” mit ihren eigenen Hunden angelegt hat.

    Bei Whippets kann es passieren, dass die sich zu Tode rennen, wenn sie sich erschrecken, oder?

    Also deine konkrete Sorge war nicht, dass er zerfleischt wird?

    (An anderer Stelle muss ich mal fragen, warum der Border Collie von der Rennerei nicht auch umgekippt ist. Müsste das ja noch weniger abkönnen.)

    Es muss sich hier wirklich keiner in persönliche Feindschaften hineinsteigern.

    Niemand in diesem Thread ist Entscheidungsträger — zumindest denke ich das.

    Und ich vermute auch, jede hier geäußerte Meinung hier, gibt es noch einige Menschen mehr, die so denken.

    Ich denke auch, dass es den wenigsten Border Collies bewusst ist, was im Internet über sie geschrieben wird.

    Passt schon. ;)

    pinkelpirscher

    Ich weiß es nicht, ob es dich betrübt oder tröstet, aber ich kann dir versichern, dass du — mangels persönliche Bekanntschaft — nur eine anonyme Folge an Buchstaben für mich bist.

    Die über Textschnipseln steht, denen ich mal mehr, mal weniger zustimme.

    Du hast dich jetzt über Mulders Hunderasse ausgekotzt. Jetzt warst du dir nicht zu schade zu hobby psychologisieren.

    Bitte unterlasse doch einfach die persönlichen Angriffe.

    So!

    Ende mit Grübeln:

    2 Acme Pfeifen

    1 Trainingsschürze

    1 Dummy-Weste in beige

    xD ich bin nur deswegen noch unter dem Betrag, was mich seinerzeit die Obedience Ausrüstung gekostet hat (inklusive zwei spezielle Hindernisse),

    weil ich die Gummistiefel auf irgendwann mal verschiebe.

    :hurra: Aber jetzt wenigstens entspannt trainieren ohne halbgare Notlösungen.

    Los geht’s :cuinlove:

    Phonhaus

    Beispiel: Eine Horde Kinder tummelt sich auf dem Bauernhof und der Hofhund springt dazwischen und bedrängt sie.

    Forums Kommentar: Mann! Wie kann man da auch einen Hütitüti ohne Aufsicht dazulassen!

    Haarspalterkommentar: Falsch! Das ist kein Hütehund!

    Das ist ein Koppelgebrauchshund/Treibbund/Farmhund. Und außerdem gar nicht dafür gezüchtet auf Menschen zu gehen. Immer diese populistischen Clichés!

    Und der Rest denkt sich: “Trotzdem Hütitüti…”

    Jo. Es wäre ein seeeeeeerehr stilles Forum, wenn alle Rassewahlratschläge, Erziehungstips und Ernährungsdiskussionen ausschließlich aktuellste Statistiken wieder geben würden.

    Da wird hier, verglichen mit anderen Threads, irgendwie mit zweierlei Maß gemessen.

    Hier tun die Hunde ausschließlich exakt das, wofür man sich die Rasse gewünscht hat — bzw. gar nicht mehr, falls es aktuell unerwünscht ist.

    Aus dem Mix zweier krass konträrer Hundetypen, Molosser und Terrier, entstehen Tiere die nicht nur ausschließlich das Beste beider Welten vereinen, sondern auch noch von irgendwo WTP dazu generiert haben.

    Und deren Käufer entsprechen auch nicht dem Durchschnitt, sondern sind ausschließlich disziplinierte Rassekenner. Keine, die ein Statussymbol oder einen Mitläufer in besonderer Optik suchen. Oder die meinen, Verhalten, das man nicht antrainiert, würde nicht auftauchen.

    Diese Häufung an angeblichen Ausnahmen von allem, was man so aus dem Hundewesen kennt,

    finde ich — auch im Hinblick auf wiederkehrende Nachrichten — einfach schräg.

    pinkelpirscher

    Ich hatte meinen Hund nur als Beispiel erwähnt, weil die These aufkam, pöbelnde und distanzlose Hunde, würden quasi zwingend zu gefährlichem Verhalten führen.

    Ich bin mir sicher, wenn Mulder es schafft das angemessen einzuordnen und ich es schaffe, ihn darin zu unterstützen, dann ist es gewiss kein Hexenwerk.

    Klar, dass schwere Bisswunden in Tierkliniken häufig sind. Zum Spaß fährt man dort ja nicht hin.

    Phonhaus

    Wie du selbst erkennst, macht die Wortklauberei nicht viel Sinn.

    Sowohl englische als auch American Bulldog fand den ihren Einsatz im Kampf gegen mindestens eine Tierart.

    Dann halt sogenannter Kampfschmuser. Man weiß trotzdem was gemeint ist.

    pinkelpirscher

    Was willst du denn nun sagen?

    Das man den Kampfhund nicht benennen darf, auch wenn’s halt einer war?

    Oder dass man ihn nur benennen darf, wenn er eine “Fleischwunde mit Muskel- oder Sehnendurchtrennung oder Abriss”, eine “Skalpierung, Skelettierung”, ein “Knochendurchbiss”, eine “Eröffnung der Bauchhöhle” oder eine “Abtrennung von Extremitäten” verursacht hat?

    :shocked:

    Ernsthaft, in welchem Kriegsgebiet wohnst du denn, wenn’s für dich ein “kann ja jedem Hund mal passieren” ist, dass der Angreifer mal eben volle Breitseite einen herzhaften Biss aus der Körpermitte nimmt und großflächig Gewebe abhebt?

    Davor oder danach beim Biss in den Nacken nebenbei das Halsband durchtrennt?

    Wäre das bei uns Alltag, ginge ich nur noch schwer bewaffnet, wenn überhaupt raus.


    Ich bin einfach nur für Quintus froh, dass er so erfolgreich die Beine in die Hand genommen hat und schneller rennen konnte, als sein Angreifer.

    Und übrigens rannte da kein Pudelchen, sondern ein Deutsch Drahthaar, der unter anderem andere Raubtiere schnell töten soll und Wildschweine festhalten.

    Also ich kann jetzt nur von meinem Hund sprechen:

    Der schafft es seit 9 Jahren nicht gefährlich zu werden,

    obwohl Hunde hinter Zäunen toben, an der Leine bellen und fixieren und echte, also freundliche, Tut-Nixe sich mal trampelig benehmen.

    Leider hatten wir auch schon 4 Angriffe, teils mit Verletzungen,von 3 großen und einem mittelgroßen Hund, wo auch wir Menschen teils verletzt wurden.

    Mulder hat ein gutes Auge entwickelt, wann ein Hund harmlos — oder sicher verwahrt ist — und regt sich nicht unnötig auf.

    Er hat halt gelernt und ist souveräner geworden.