Den Platz muss für Obe niemand aufbauen. Wiese und Zäune stehen schon.
Einer holt die Hürde, zwei andere das Körbchen mit Pylonen und Targets.
Aber ums Mithelfen gab‘s im Verein nie Zwist und darum ging’s im Thread auch nicht.
Das mit der Befreiung von den Beiträgen steht so in der Vereinssatzung. Auf den Arbeitseinsätzen waren bisher Platzwart+Mitglieder oder Zweiter Vorstand+Mitglieder da.
Ist halt so.
Wenn euer Verein da anders ist, glaub ich euch das. Hängt vielleicht von der Größe ab?
Geschirr wird von Mitglieder sauber mitgebracht und dreckig wieder mit heimgenommen.
Im normalen Betrieb bleiben Bänke und Tische im Lager. Sie „stehen“ das durch.
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@CH-Troete
Was mich ärgert ist:
Es gibt auf der Welt und im Leben von jedem, weißgott genug Dinge, über die man sich völlig zu Recht aufregt und die einem Bauchschmerzen machen.
Und dann hat jemand, der nach Kräften Job und Familie organisiert und sich 1-2 mal pro Woche den Hundesport für sich selbst gönnt, Stress und Bauchschmerzen vor dem Training, weil sie, neben den neuen Anfängern, halt einer mehr ist, der ein Leckerli in der Hand braucht.
Die Trainerin hätte jetzt etwas Basisrespekt und Selbstbeherrschung haben können, denn es ist einfach zu unter Erwachsenen nicht üblich sich dermaßen blöd anzureden.
Trotzdem wäre es wohl immer noch nicht passiert, wenn sie es nicht so emotional genommen hätte.
Und *das* ist das, was ich so schade finde:
15 min lang läuft ein bis dato ausgeglichenes Team über die Wiese, und dann Drama, Bauchschmerzen, Stress.
Nicht wegen Jobverlust, nicht wegen Teenie Sorgen, nicht wegen pflegebedürftigen Angehörigen oder was auch immer.
Sondern weil jemand aus so einen albernen Hundetrick zum Staatsakt macht.
Der sieht hübsch aus, wenn er klappt und nett wenn einem jemand ein Plastikschleiferl dafür überreicht.
Aber sonst?
Den Weltuntergang deswegen hab ich verpasst.
Das Beispiel von Fußball ist sehr interessant.
Die sind da schon weiter: es gibt unterschiedliche Teams je nach Leistungsklasse, es wird viel aktiver Nachwuchstrainer gefördert und allen ist klar, das Spitzensport eine sehr breite Basis braucht, die auch gefördert wird.