Beiträge von Gandorf

    Auf der Activet-Seite steht, dass die grüne Bürste für Hunde mit wenig oder keiner Unterwolle gedacht ist. Für Hunde mit viel Unterwolle wird dort, wenn ich das richtig verstanden habe, eher die rote oder lila Bürste oder die Kombi rot/silber empfohlen. Gilt das dann nur für den Profi und nicht für Otto-Normal-Hundehalter?

    Ich frage als Spitzbesitzerin, der die Activetbürsten bisher immer zu teuer waren, aber die nun jede Menge Unterwolle herausbürsten muss....

    Ich hätte auch gesagt, mit rot und Silber macht man nichts falsch.

    Verletzt hab ich meinen Hund noch nie. Ich drück aber auch nicht Mega fest drauf.

    Ich hab für nen Langhaar Border Collie die rot silberne gekauft. Benutzen tu ich für den Hund aber nur die rote Seite, weil die tiefgründig durchkommt und besser gleitet.

    Sie silberne zieht mehr am Fell, bei meinem Hund, und arbeitet nur an der Oberfläche.

    Dafür eignet sie sich gut um Haare vom Teppichboden abzusammeln :D

    Ich seh da keinen Unterschied zum Coatking oder zur billigeren Petpäl Premium Hundebürste.

    Langes Fell gleitet da nicht widerstandsfrei durch und wird deswegen genauso abgeschnitten wie Verfilzungen.

    Das Ergebnis ist ein mittellanghaariger Hund und ein Rassekenner hat mir mal gesagt, 1. dass ich das verwendet habe 2. dass man sieht, dass das Fell geschnitten und etwas stumpfer aussieht, weil die Kanten kratzen.

    Ich hab die auch mal einen Fellwechsel lang benutzt.

    An der Rückseite der Hinterbeine ist das Fell oft drahtig. Da muss man aufpassen, dass man keinen Nackt-arsch-Hund produziert.

    Bei einem alten oder kastrierten Hund würd ich die vielleicht auch nehmen.

    Bei einem jungen Unterwolle-Monster ist mir die Rote Activet Bürste lieber: Holt auch alle Wolle raus, geht auch schnell und lässt das Deckhaar lang und glänzend.

    500 Tiere ist doch nichts für Lebend-Tiertransporte auf einem Frachtflug?!

    Ich hab grad nochmal bei einem befreundeten Piloten nachgefragt, damit ich keinen Unsinn erzähle, aber alle Zahlen von den letzten Flügen hatte er auch nicht mehr im Kopf, nur soviel:

    5000 Eintagsküken pro Palette, und 3-4 Paletten an Bord.

    Anfangs hatte niemand die Piloten informiert, dass diese bei einem raschen Sinkflug sterben können und nach der Landung waren alle tot.

    Anderer Flug: Zuchtsauen

    Die Zahl weiß er nicht mal, aber sie konnten 60 Tonnen laden und der Flieger war voll nur damit.

    Auf einem Load-Sheet stand nur „turtle“=Schildkröte

    Es war nicht möglich soweit auszupacken um festzustellen ab es lebende Landschildkröten, Wasserschildkröten oder nur Schildkrötenfleisch war.

    Welche Temperatur stellt man da im Frachtraum ein? Frostig kalt, damit die Ware frisch bleibt — oder doch lieber warm?

    Sie haben nie erfahren, ob es lebende Tiere waren und wieviele überlebt haben.

    Also Hundewelpen sind keine Ausnahme - und wahrscheinlich auch nicht die häufigste Tierart — die es sich lohnt im Flugzeug zu verschicken.

    Hier im Landkreis hat das mongolische Restaurant wieder offen:

    Das ist Buffet, jeder löffelt sich selbst auf den Teller, was er möchte und die einzige Auflage ist, dabei Mundschutz und Einmalhandschuhe zu tragen.

    Auch Geschirr und Besteck nimmt sich jeder selbst.

    Kellner mit Mundschutz servieren offene Getränke.

    Wenn das der Standard ist, dann klingt das machbar.

    Unser Verein hat kein sonderlich geeignetes Prüfungsgelände und darf zweimal im Jahr die Obeprüfung „zu Gast“ woanders machen.

    Als Gegenleistung geht das Küchenrecht an den Gastgeberverein.

    Dieses Arrangement wird nun eventuell schwieriger, aber Verlust hat unser Verein mit den Turnieren trotzdem nie gemacht. Obwohl schon immer die Küche fehlt.