Beiträge von Gandorf

    Ich geb vorher nen Schluck Wasser, wenn nötig mit nem Löffel Joghurt, Nassfutter, Leberwurst oder Babybrei drin, damit er auch wirklich trinkt und nach den Qchefs nicht mehr Lust drauf hat.

    Ich geb zwar keine Flocken, sondern die Kekse/Stangen, aber das Wichtige ist, dass der Hund sich danach nicht die Reste aus dem Maul spült, sonst ist es witzlos.

    Feuchter Sand klingt gut. Ich würd beim Kokosöl sagen: soviel wie nötig, so wenig wie möglich.

    Soll ja nur da sein und aus dem Pulver ne Matsche machen.

    Mia10

    Von der Einwirkzeit musst du dir keine Sorgen machen, das Fortan ist ja dann trotzdem noch im Maul.

    Nur sollte sie danach 30min nichts fressen oder trinken, sonst ist es zu sehr verdünnt.

    Ich war früher damit recht zufrieden und hab es auf die Zahnbürste getan und Mulder damit die Zähne geputzt.

    Derzeit sind mit die enzymatischen Zahnpastas von Virbac (Hühnchen) oder Orozyme lieber, weil die sanft Putzpartikel haben und durch ihre Zähigkeit noch länger im Maul bleiben.

    Ich hab 20kg Hund und verfütter ca. 300g pro Tag.

    Meine Marken haben keine großen Preisschwankungen. Ich kaufe immer nur einen Sack von jeder Sorte (ausgenommen Platinum, da auch mehr) in der Größe 12-17 kg (bestes Preisleistungsverhältnis.)

    Ich lagere im kühlen, dunklen Keller in Plastikeimern mit Deckel oder die noch geschlossenen Säcke.

    Der Beitrag ist jetzt 4 Jahre her. Der Link zu dem YouTube Video funktioniert noch!

    Inzwischen haben wir unsere Technik verfeinert, und er macht das Maul noch lieber auf und hält besser ruhig.

    Angefangen habe ich, weil sich erste Flecken gebildet haben. Aber dank der Zahnpflege mussten wir noch kein einziges Mal Zahnstein entfernen lassen.

    Mulder stell ich nach dem Gassi einmal mit den Vorderpfoten, einmal mit den Hinterpfoten in nen Eimer klares Wasser und spül sich mal kurz über das üppige Bauchfell.

    Dauert keine 5 min.

    Dafür riecht man nichts und das Fell bleibt weiß und wird nicht gelblich.

    Ich glaub aber mit der „Erfindung“ steh ich recht alleine da.

    Dass man Hunde nicht waschen darf ist ganz, ganz tief drin in allen Menschen - auch in modernen, gut informierten Hundebesitzern.

    Für jedes Shampoonieren, jedes gründliche Bürsten müsste es für sie einen krassen Ausnahmegrund gegeben haben, warum das nötig war.

    Ansonsten erntet man betroffene Blicke:

    „Stinkt er denn so sehr?“

    „Ist das Fell denn so schlimm?“

    „Wälzt er sich ständig in xxx?“

    „Dir ist wohl viel langweilig?“ (unausgesprochen)

    „ Dein Hund ist ja auch Kindersatz (da macht man so Spinnereien)!“

    Trifft alles nicht zu.

    Es hat sich einfach bewährt und ist für alle Beteiligten angenehm so.