Schau mal da:
http://www.vetvita.de/tierrecht/got/hinweis.shtml
Da findest Du die Gebührenordnung für Tierärzte und das Gebührenverzeichnis
Schau mal da:
http://www.vetvita.de/tierrecht/got/hinweis.shtml
Da findest Du die Gebührenordnung für Tierärzte und das Gebührenverzeichnis
ZitatHat jemand von euch Erfahrung gemacht, wie sich ein Hund mit 3 Beinen anstellt?
Ich kenne eine dreibeinige Labradorhündin. Ihr fehlt ein Vorderbein.
Geht man langsam mit ihr spazieren, sieht das Humpeln für Menschen grausam aus.
Ich habe jedoch nicht den Eindruck, daß sie selbst irgendwie leidet. Sie selbst kommt mit dem fehlenden Bein gut zurecht.
Tobt sie mit anderen Hunden herum, merkt man überhaupt nicht, daß ihr etwas fehlt.
ZitatDer TA konnte das nicht glauben, machte das Licht aus und holte eine Taschenlampe.... tatsächlich "rot" !! Soetwas kennt der Arzt nicht, wusste nicht mal das es so etwas gibt. Er will sich aber nun in einer Augen-Tierklinik danach erkundigen. Es würde nur einige Zeit dauern, da die Fachärzte zeitlich schlecht zu befragen sind.
Kann es sein, daß Dein Tierarzt Dich veräppeln will?
Na, dann schaun wir mal.
Fotos gibt's, wenn wir wieder zurück sind.
ZitatNATÜRLICH wären Fluffy und Monchi sehenswert.
Das wäre 's jetzt gewesen. Snoopy und Filou hätten wahrscheinlich ihre helle Freude gehabt.
Danke allen schon mal für die Tips. Die werde ich jetzt mal mit meinen Reisebegleitern besprechen.
Sightseeing oder ähnliches ist ohne Hunde geplant.
Mein Hund und der Hund unserer Freundin bleiben gemeinsam im Hotel. Deshalb ja auch das Pfötchenhotel.
Und der Tip mit Zitti Berlin ist Gold wert. Da stehen ja wirklich eine Menge Tips drin!
Edit:
Dort habe ich auch die "Sandsation" gefunden. Meint ihr, die Skulpturen stehen am Sonntag noch? Sollte ich das vielleicht einplanen?
Was ist denn nun mit dem Kurzurlaub geworden? Wart Ihr im Pfötchenhotel? Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht?
Und noch eine Frage an alle:
Am nächsten Wochenende ist es soweit.
Wir fahren nach Berlin.
Für einen freien Tag könnte ich noch ein paar Tips brauchen:
Was sollte ich mir unbedingt ansehen?
Bei der Kastration verschwindet der Hauptproduzent von Testosteron. Und dieses sorgt mit (nicht allein! sondern mit!), für Aggression.
Irgendeine Sportlerin hat mal öffentlich erzählt, daß sie, als sie mit testosteronhaltigen Mitteln gedopt wurde, sehr aggressiv geworden sei.
Insofern kann (kann!) es durchaus möglich sein, daß ein Kastrierter Rüde friedlicher wird.
Das Ruhiger-werden hängt aber auch mit dem Zeitpunkt der Kastration zusammen. Je später kastriert wird, umso größer die Gefahr, daß das aggressive Verhalten sich als erlerntes Verhalten gefestigt hat und durch eine Kastration nicht mehr rückgängig gemacht wird.
Ein Freund meines Hundes wurde kastriert. Er ist ein freundlicher aufgeweckter Hund, der sich mit allen anderen Hunden versteht, gerne spielerisch rauft und dabei mal der Boß, mal der Unterlegene ist.
Ein anderer Hund wurde kastriert und war daraufhin dem Herrchen zuuu ruhig. Er bekommt jetzt Hormone, damit er sich wieder normal benimmt.
Ein dritter Hund wurde kastriert, benimmt sich aber genauso wie vorher, d.h. er bespringt alle Hündinnen, ist an der Leine nicht zu ertragen, und wehe dem Rüden, der beim Freilauf auf der Hundewiese nicht kapiert, daß er hier der Boß ist.
Der vierte Kastrat ist armes Opfer bei allen anderen Hunden. Er wird permanent besprungen. Die anderen Rüden prügeln sich sogar um ihn wie um eine läufige Hündin.
Alles ist möglich. Warum ein Risiko eingehen, das man nicht wirklich abschätzen kann?
Gibt's eigentlich Statistiken zu dem Thema?
ZitatVermutlich habt ihr immer an Pferdezäunen den "Grashalm-Test" gemacht.
So was Edles wie Pferde gab's bei uns nicht. Bei uns gab's nur Rindviecher.
Aber Danke Dir und auch Fassi. Habe wieder was gelernt.
Kann es sein, daß die Zäune früher - so vor 40 Jahren - schwächer reagiert haben? Als Kinder haben wir nämlich immer an solchen Zäunen "Mutproben" gemacht: wer traut sich das anzufassen, wer traut sich am längsten festzuhalten ....
Weh getan hat das nie.
Und übrigens: auch mit Grashalm haben wir den Strom gespürt, war aber auch nicht schlimm.