Und wehrlos waren die auch.
Beiträge von lunanuova
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es gibt sie doch noch, die glücklichen Kühe auf der Wiese....
Gestern habe ich sogar zwei Kälber gesehen, die bei ihrer Mama sein durften.Ja es gibt sie.
Bei uns auch.
Und der Bulle steht auch mit auf der Wiese.Muß mal ein Foto suchen oder machen von der glücklichen Familie.
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Du erweist ihr damit
den grössten Liebesdienst, den ein Mensch seinem
Tier geben kann. Lieben heisst auch los lassen können
und manch mal auch müssen.Das hast Du schön gesagt! Ich unterschreibe das sofort.
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Ich hatte schon Ende Januar gebucht. Aber ich denke mal, daß es auch kurzfristiger Plätze gibt. Frag halt einfach mal nach.
Was den Sport angeht - die Pfötchenschule bietet da so einiges an. Schau Dir einfach mal den Link oben genauer an.
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hört sich super an.....
dürfen die hunde mit auf dem zimmer schlafen oder kommen die zu den anderen hunden?Das kannst Du machen, wie Du willst. Du kannst dort ganz normal mit Deinem Hund im Zimmer wohnen. Nachts schläft der Hund dann bei Dir im Zimmer im Hundekorb
(oder auch im Bett)Der Hund wird nur dann "fremdbetreut" und nächtigt nur dann im Hundezimmer, wenn Du das willst (und natürlich auch bezahlst)
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Wir sind zurück aus dem Pfötchenhotel Berlin.
Nach einer langen Fahrt und einer ziemlich peinlichen Panne kurz vorm Ziel kamen wir abends im Pfötchenhotel an.
Der Empfang war superfreundlich. Alle Fragen, die man als Gast bei der Ankunft so hat, wurden ausführlichst beantwortet, noch bevor man sie gestellt hatte.
Die Zimmer:
sauber, bequemes Doppelbett, Teppichboden, Hundekorb, Futterschüssel, TV, Telefon, direkt vom Hof erreichbar, also keine Flure, auf denen man eventuell nicht ohne Leinenkämpfe am Lieblingsfeind vorbeikommt.Die Badezimmer: sehr einladend und geräumig, Eckbadewanne, Fön, Duschgel, Shampoo und jede Menge Handtücher, alles da.
Frühstück: im toskanisch anmutenden Pfötchen-Cafe, reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Müsli, Jogurth, Käse, Wurst, Marmelade, Honig, Nutella, Kaffee, Tee, Milch, frischem Saft ....
Der Hund darf natürlich mit dabei sein.Das Gelände: einsam mitten im Irgendwo bei Beelitz-Schönefeld, kein Nachbar,der sich eventuell gestört fühlen könnte, kein Durchgangsverkehr,
viel Platz für die tierischen Gäste, schöne Ausläufe für die Hunde, große beaglesicher eingezäunte Hundewiese mit Badeteich für die Vierbeiner und Strandkörben für die Zweibeiner, informativer Pet-Walk rund ums Gelände mit Übungsmöglichkeiten für die Hunde...Tagesbetreuung für unsere Hunde sehr lieb und. so erschien es mir, auch kompetent.
Wir haben uns sehr wohlgefühlt und würden jederzeit wiederkommen.
Zwei Dinge, die andere Menschen vielleicht störend empfinden, gab allerdings es auch.
Zum einen: Irgendein Hund bellt immer!
Und das wirkt natürlich ansteckend auf die anderen. Man kann sich die Geräuschkulisse vielleicht vorstellen. Und das nicht nur am Tag. Anfangs dachte ich noch, die müssen doch irgendwann mal schlafen, später habe ich dann doch lieber das Fenster zugemacht. Das Fenster allerdings war wieder ein absoluter Pluspunkt: war es zu, hörte man von der Bellerei so gut wie nichts mehr. (Frische Luft bekamen wir durchs offene Badezimmerfenster.)
Für empfindliche Leute ist das Pfötchenhotel also möglicherweise nichts.Zum anderen: Das Restaurant ist nur bis 20.00 Uhr geöffnet und das auch nur von Montag bis Samstag.
Ausgerechnet am Sonntag, dem Tag, an dem wir es abends gebraucht hätten, war es geschlossen. Wir haben allerdings ein anderes Lokal gefunden: http://www.zuraltenbrauerei.de/ (Mein ganz persönlicher Geheimtipp!)
Wir hätten uns aber auch im Pfötchenhotel eine Flasche Wein (oder mehr) kaufen und abends gemütlich im Zimmer süffeln können. -
Das heißt, Amputation ist nicht möglich?
Oh je, das tut mir leid. Aber ich glaube, Du entscheidest richtig. Ich würde meinen Hund auch nicht leiden lassen, wenn ich wüßte, er hat Schmerzen.
Du hast einen schweren Weg vor Dir, aber so ist das Leben nun einmal: Leben und Tod gehören zusammen. Da kommt keiner drum herum.
Mach ihr die letzte Zeit noch so schön, wie möglich.
Und heul Dich ordentlich aus. Tränen heilen die Wunden der Seele. Irgendwann bist Du soweit, daß nicht mehr nur der Verlust im Vordergrund steht,
sondern Du Dich mit Liebe und ohne Tränen an die schönen Dinge erinnern kannst, die Du mit Deinem Hund erlebt hast.
Auf dem Weg dorthin wünsche ich Dir alle Kraft, die Du brauchst, und liebe Menschen, die Dich in den Arm nehmen und trösten. -
Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Den Letzten beißen die Hunde.
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Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür!
Hundewetter
Hunde, die bellen, beißen nicht.
Getroffene Hunde bellen.