Beiträge von straalster

    Der Dicke kann nirgends alleine hochspringen. Also, außer, man bietet ihm Hilfe an und will ihn hochheben. Man muss aber wirklich erst selbst aufstehen und dann direkt neben ihm stehen, dann kann er plötzlich springen. Ausnahmen gibt es, wenn er "verfolgt" wird oder irgendwas in Sicherheit bringen muss. Dann geht es auch ohne die Pseudo-Hilfe.

    Die Chefin fällt mir gerne um den Hals. Ihre Beine reichen zwar nicht ganz rum und ich muss dafür sitzen und sie auf meinem Schoß stehen aber bekommt sie immer hin. Sie zieht außerdem gerne "ihren" Kater am Ohr weg, wenn er Blödsinn gemacht hat und ich ihm was verbiete. Ich weiß ganz genau, dass sie einfach nur um die nächste Ecke geht und ihn dann hingebungsvoll putzt aber sie tut erstmal so wie "Ich regel das schon" ;) :D


    Das Pflegemonster diskutiert und heult wie ein Wolf. Diskussionen gibt es, wenn sie nicht als erste zum Rausgehen angezogen wird oder ihr das alles zu lange dauert. Wolfsgeheul gibt es, wenn die letzte Diskussion über irgendwas schon zu lange her ist. :D Manchmal glaube ich, sie will mich damit auch einfach nur unterhalten, weil ich bei dem 5,5 kg Wolf immer so lachen muss.

    @bad_angel: Mückenstiche können richtig fies werden. Ich erspare euch allen mal die Fotos von den Teilen, die bei mir aufgeplatzt sind aber so sehen bei mir sehr milde Reaktionen auf einen Mückenstich aus:

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    Da würde ich mir auch sonstwas für Zeuch spritzen lassen, wenn es davon besser wird. Und warum still leiden, wenn man gar nicht leide müsste?

    Planschbecken auf dem Balkon, Kühlmatten (fallen aber regelmäßig den Katzenkrallen zum Opfer), Ventilatoren und Klimaanlage mit Abluftschlauch durchs Fenster, Eiswürfel. Teils bekommen sie eine leicht kühlende Unterbodenwäsche oder werden ganz langsam abgeduscht (dabei aber nie kaltes Wasser verwenden, wenn es heiß ist - lieber körperwarm bis lauwarm)

    @Beneddi: Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs mit acht Pfoten!

    Und hui.... Ich hoffe, ihr habt starke Nerven ;)

    Es wurde schon gesagt aber aus eigener Erfahrung, würde ich euch ganz stark ans Herz legen, täglich und nicht nur mal ab und an getrennt mit den Hunden zu arbeiten - dabei spielt es keine Rolle, ob sie Wurfgeschwister sind. Gerade, was das Alleinsein anbelangt. Es muss nicht gleich etwas fürchterlich Dramatisches passieren, damit das bei jedem einzelnen auf die Probe gestellt wird. Lass den einen mal ne Verletzung haben und Ruhe brauchen oder gar für ein paar Tage in der Klinik landen - und schon habt ihr ein derbes Problem mit beiden. Wenn das beide gut können, kann die Frequenz runtergefahren werden aber es sollte nie ganz wegfallen. Zudem tut es auch einfach der Bindung zwischen Hund und Mensch gut, wenn jeder mal einzeln trainiert wird. Kann man mit zwei Erwachsenen auch wunderbar verbinden - der eine Hund wird alleine spazieren geführt, während der andere das Alleinsein trainiert. Dann wird gewechselt.

    Zu den Kämpfen: Trainiert Abbruch und Abruf, geht dazwischen und vor allem - achtet auf die Anzeichen BEVOR sie sich reinsteigern. Abrufen und ablenken ist nämlich deutlich einfacher, wenn sie noch nicht auf 180 sind. Einfacher für euch wäre vielleicht auch, Spielen drinnen insgesamt zu unterbinden. Du schreibst, dass meistens einer dabei ist und aufpasst. Das reicht aber nicht so recht, wenn es bereits eskaliert.

    Ach, die hab ich nicht gesehen. Kann ja mal passieren!

    Warum ist sie denn dann nicht über die Straße zu den Hunden gestürzt, wenn die Straße doch ihrer Meinung nach leer und sicher zu überqueren war? Seltsam...

    Gestern nahte hier ein Gewitter, ich bin schnell nochmal mit den Hunden raus und zwei kleine Mädels folgten uns und lockten. Hat natürlich super dazu beigetragen, dass die Nasen schnell ihr Geschäft verrichten - aber da hab ich auch einfach erklärt, dass das gerade ungünstig ist und anstatt die Hunde zu locken sollen sie bitte immer den Halter fragen, ob das in Ordnung ist. Haben sie sofort verstanden, alles ganz nett. Warum kann das mit manchem Erwachsenen nicht genauso laufen?

    Ja, bei größeren oder schwereren Hunden ist der Lerneffekt nachhaltiger. Mein Nachbar hat vor Jahren eine junge OEB übernommen - total lieb aber eben auch wild und mit ordentlich Wumms dahinter. Meine Mutter war zu Besuch, fand sie ja sooo toll und hat den Hund ohne Absprache mit dem Halter gelockt :roll: Ich hab ihr noch erklärt, dass sie aufgrund ihres Alters und weil sie beim Vorbesitzer keinerlei Erziehung bekommen hat, wirklich wild ist, an ihr hochspringen wird und eben viel Kraft hat. Ach was... meine Mutter ist doch ebenfalls Hundehalter und kennt sich aus, sie kann das ab.

    Ich meinte zum Halter der OEB: Du hast es gehört, lass doch mal deinen Hund los :xmas_popcorn:

    Das ganze "nicht mein Kleid zerkratzen, nicht meine Beine zerkratzen, huuuuch, jetzt hättest du mich fast umgeworfen"-Schauspiel war für uns witzig und für meine Mutter lehrreich. xD

    Da fängt der eine Radfahrer im Vorbeifahren an meine Hunde anzuschnalzen und anzulocken.

    Da fragt man sich schon, ob die Menschheit eigentlich bescheuert ist


    Ähnliches gerade bei mir. Stehe auf dem Fußweg und warte auf eine Lücke im Verkehr. Das ist eine Einbahnstraße mit Kindergarten, da war um diese Zeit Auto an Auto.
    Auf der anderen Straßenseite bleibt eine ältere Frau stehen und schnalzt und lockt meine Hunde wie verrückt - durch den Verkehr! Ich hab gesagt, sie soll das lassen - wenn die Hunde darauf hören würden, ist das gefährlich für Hunde und Autofahrer. Sie antwortet: "Jetzt lassen Sie die Hunde doch endlich zu mir und haben Sie gefälligst Respekt vor dem Alter! Sowas unverschämtes..."

    :ugly: Äh, was? Klar aus lauter Respekt vorm Alter lass ich meine Hunde durch den Verkehr rennen. Eventuell schafft es ja einer davon über die Straße und kommt nicht unter die Räder.