Zucchinipommes
Wie werden die zubereitet?
Zucchinipommes
Wie werden die zubereitet?
Dann probier mal Bus und Bahn fahren mit mehr als einem großen Hund
Hab ich schon des Öfteren. Das war nie ein Problem. Fahrer haben sich nicht getraut, was zu sagen. Es wurde Platz gemacht. Ich musste kein Extra-Ticket lösen.
Im Gegensatz dazu mit kleinem Hund:
Die Hundetasche wurde auf Stabilität kontrolliert, damit der Zwerg nicht ausbricht.
Ich musste für sie Kindertickets lösen, weil die Taschen ja nicht alle auf meinen Schoß passen und auf den Boden stelle ich die ja bestimmt auch nicht.
Eine Busfahrerin hat den Bus auf der Straße stehen lassen und die Warnblinke angeworfen - um mir zu drohen, dass sie mich das nächste Mal stehen lässt. Der Grund dafür war, dass sie meine Hündin in der Transporttasche nicht bemerkt hat und als ich sie an Zielhaltestelle (also bereits draußen und einige Meter von der Haltestelle entfernt) aus der bis dahin verschlossenen Tasche hob, war das in den Augen der Busfahrerin ein rotes Tuch. ![]()
Klein ist einfacher: Jein.
Klar, die lassen sich vielleicht noch auf den Schoß nehmen in den Öffentlichen. Wenn man nur einen hat. Allerdings (hier) nur wenn sie in einem geeigneten Behältnis verstaut sind oder einen Maulkorb tragen. Jetzt in meinem Fall zwei bis drei Hunde in Taschen packen und schleppen geht nicht so sehr gut. Aufrund ihrer Größe kann ich auch nicht alle auf den Schoß nehmen und sie werden deutlich leichter übersehen - laufen also eher als große Hunde bedrängt oder getreten.
Andere Hunde blocken muss ich deutlich mehr, seitdem ich ausschließlich kleine Hunde habe. In den Jahren mit einem bis zwei großen Hunden und noch kleinen Hunden dabei musste ich das nicht ein einziges Mal. Wenn ich nur mit einem kleinen Hund unterwegs bin und den auf den Arm nehme, hab ich keine Hand mehr zur Abwehr des fremden Hundes frei. Geschweige den bei zweien oder dreien. Zudem ist das Risiko größer - die können halt leichter übertrampelt, umgeworfen und ohne viel Gegenwehr gebissen werden.
Die großen Hunde werden anders respektiert, als die kleinen. Fremde Menschen tatschen direkt an, locken mehr, nehmen sich mehr raus, dulden mehr - auch das macht die Erziehung schwieriger. Hat sich bei meinen Großen ab und an mal einer während der Welpenzeit gewagt, danach nicht mehr.
Insgesamt finde ich Große deutlich einfacher. Bindung war und ist aber immer individuell und hat für mich nichts mit der Größe zu tun.
Ich würde das immer davon abhängig machen, ob der Hund noch Freude hat. Hat er anscheinend:
So ist er eigentlich auch fit, auch wenn der Beweggrund seine unendliche Fressgier ist, sieht man daran, dass er noch Lebensfreude hat, wenn er z.B. nach dem Gassi ein Leckerchen abgreifen kann, weiss dass es gleich Futter gibt etc.
Und mit allem anderen kann man eben anders umgehen - so, dass es eine geringere Belastung für alle darstellt. Ursachenforschung würde ich trotzdem soweit noch möglich voraussetzen.
@Dackelbenny: In den restlichen Beiträge von Paulchen meint er, dass in der Erziehung einiges schiefgelaufen ist.
@Lionbonnie: Fände ich dem Hund gegenüber ebenfalls unfair. Und der Halter ist doch offensichtlich bemüht, etwas zu ändern.
Erstmal hallo @Paulchen2000.
Da habt ihr alle ja schon was durch. Ich kenne das so ähnlich, allerdings hätte ich mich über "nur" zehn Mal pro Tag reinmachen und ständigen Hunger echt gefreut.
Magst du verraten, was schon alles untersucht wurde?
Bei älteren Hunden kommt ja auch immer noch das Abwägen dazu, ob das Ergebnis einer Untersuchung den Stress wert ist. Für weitere Tipps wäre es aber dennoch hilfreich zu wissen, was schon an Ergebnissen vorliegt.
Für das Pinkeln würde ich an eurer Stelle wenn möglich Windeln oder eine Schutzhose mit saugstarken Einlagen verwenden.
Was und wie viel bekommt er denn zu fressen? Wenn er trotz normaler Mahlzeiten quasi alles inhaliert und dürr ist, könntet ihr vielleicht an der Ernährung was ändern.
Gegen den Geruch empfehle ich, etwas Chlorophyll zu geben.
Eure Frage sollte vielleicht eher sein: Was können wir so managen, dass die Belastung für die Familie geringer wird? Also Windeln verwenden, Futter ändern, wenn möglich auf die Ursachen schauen und diese behandeln.
Boah...die Bilder mit der Kippe
Rauch sind sie also bereits gewöhnt...
Nein,die Aussage kenne ich so nicht, und ich halte sie auch für Quatsch.
Allerdings ist die Art(nicht die Intensität) der Beziehung, die man zu kleinen oder großen Hunden hat, eine unterschiedliche, wie ich finde.
Wie meinst du das? Bei Kleinen ist man selbst eher der Beschützer, bei Großen eher nicht?
Huch, das müsste man mal meinem Hund erzählen!
Eine engere Bindung gibt's schon gar nicht mehr...
Oder wohl eher nicht erzählen - wäre ja schade :)
Und die Aussage des Herren war noch nie witzig. Ist vielleicht von manchem irgendwie nett gemeint aber lustig nun wirklich nicht.
Also die Aussage finde ich sehr befremdlich und kenne sie so auch zum Glück nicht.
Ich kann höchstens verstehen, dass wenn man einen kleinen Hund nicht erzieht und sich weniger mit ihm beschäftigt, dass man dann auch weniger eine Bindung zum Hund hat. Allerdings liegt das ja am Mensch und nicht am Hund.
Und es gilt auch wiederum für jede Größe.
Vielleicht wird bei manchen aus "ist ja nur ein Hund" dann noch die Steigerung bzw. Verringerung, weil kleine Hunde noch weniger "wert" sind? Oder sie erleben vor allem Halter, die sich einen Kleinen tatsächlich als Kindersatz, Accessoire oder interaktives Stofftier anschaffen?
In meinem weiteren Umfeld stell ich da aber tatsächlich keinen Unterschied zwischen der Bindung, Erziehung und Beschäftigung fest. Prozentual gibt es hier genauso viele kleine, wie große Hunde ohne Erziehung.
Vielleicht entsteht der Eindruck auch bei manchen, weil große Hunde schneller ohne Leine gelaufen lassen werden. Die müssen nicht abrufbar sein. Denen passiert schon nichts. Die meisten Haltern von kleinen Hunden hier trauen sich das nicht - weil dem Hund ja was passieren könnte.
Aussenstehende könnten daraus schlussfolgern, dass die Großen eben besser hören - eine engere Bindung zum Halter haben?!
Mit fiel gerade mal wieder eine Aussage zu Klein vs. Groß ein, die mich damals arg beschäftigt hat. Sie lautete:
Kleine Hunde können keine Bindung zu (ihren) Menschen aufbauen.
Im Gespräch stellte sich dann heraus, dass er kleine Hunde eher als Accessoires und Spielzeug "erlebte". Dabei kannte er so gut wie keine kleinen Hunde und die Hunde der eigenen Familie haben eigentlich keine Bindung. Spazieren besteht daraus, dass der Hund irgendwo ne Runde wildern geht, während der jeweilige Mensch raucht und aufs Handy starrt.
Der Grund dafür, dass mir das heute wieder einfiel: Eine Frau, die zuvor einen sehr aggressiven Dobermann hatte und nun mit einem kleinen Mix unterwegs ist. Der Dobermann hing nur in der Leine. Er verschwand schließlich, weil er andere Hunde teils tödlich angegriffen hat und dabei auch Menschen verletzte. Der kleine Mix war innerhalb weniger Tage danach da, wurde zuerst ständig an der Flexi hinterhergeschliffen und läuft jetzt ausschließlich ohne Leine. Heute meinte sie, sie hat eben nicht so eine gute Bindung zu dem kleinen Hund. Ist eben nur ein kleiner Hund. ![]()
Kennt ihr solche Einstellungen und Aussagen auch?
Versteh das mal nicht als "Links liegen lassen" - versteh es so, dass du deinem Hund eine Pause, Raum, Zeit und die Möglichkeit gibst, mal selbstwirksam zu werden.
Stell dir vor, du fühlst dich gerade überfordert und irgendjemand bereitet dir Unbehagen. Und dann kommt dieser Jemand auch noch aller Nase lang auf dich zu, hebt dich hoch, ist dir körperlich komplett überlegen. Je mehr Unbehagen du hast, desto mehr kommt der auf dich zu. Dadurch wächst die Abwehr einfach nur.
Dieser Jemand denkt sich hingegen "Oh, der andere hat Angst. Dagegen muss ich was machen! Ich muss dem helfen! Der soll doch keine Angst haben! Ich probier mal immer wieder auf ihn zu zugehen, sanfter zu sein, zum Spielen auffordern."
Verstehst du, was ich meine?
Erst wenn sich der Jemand zurücknimmt und dem anderen Raum und Zeit gibt, um von sich aus auf ihn zu zugehen, kann sich das wieder entspannen und funktionieren. Nimm es mir nicht übel aber diese Aussage:
Meint ihr wirklich? Nicht dass das Interesse dann ganz verfliegt.
zeigt schon recht deutlich, dass du... zu bemüht bist und durchaus eine Forderungshaltung hast. Bindung kommt nicht durch Zwang oder ständiges Betüddeln zustande. Die muss organisch wachsen können. Ein anderer Mensch baut doch auch keine Bindung zu dir auf, nur weil du 24 Mal täglich anrufst.
Und woran soll dein Welpe denn das Interesse verlieren? Am Fressen? Am Rausgehen? Am Spielen draußen?
Der Kleine ist von dir in jedweder Hinsicht abhängig und ihr habt dadurch unweigerlich jede Menge miteinander zu tun. Aber du musst das Ganze einfach entspannter gestalten.
Und noch eine Frage: Wie kommt es, dass sich dein Welpe in Kot wälzen und in einem Dornenbusch verfangen kann? Warum verhinderst du das nicht? Warum ist der nicht so gesichert, dass sowas nicht passieren kann? Du hast gemeint, es gab keine negativen Erfahrungen - aus der Sicht deines Welpen gab es die durchaus und sowas kannst und solltest du verhindern.
P.S.: Bist du dir sicher, dass er keine Schmerzen hat?