Beiträge von straalster

    Mal ne etwas doofe Frage, aber wie entsorgt ihr Körbchen? :ugly:

    Ich hab hier aussortiert da das ein oder andere unter Welpenzähnen gelitten hat oder einfach so ausgetauscht wurde, da kein Platz mehr ist und ich weiß beim besten Willen nicht wo ich 100x70cm entsorgen soll ohne irgendeine Tonne komplett voll zu machen.

    Wertstoffhof?
    Der Großteil des Innenlebens dürfte ja Kunststoff sein (Watte, Schaumstoff) also Gelber Sack?
    Ich steh gerade echt auf dem Schlauch... :headbash:

    Kannst du es vielleicht zerlegen? Zersägen?

    Kurze zusammengefasste Übersetzung: Der Fahrer wurde verständigt, die Bahn hielt an. Drei oder mehr Angehörige des Bahn-Personals liefen zu ihr und sie stieg aus. Die SPCA (Society for Prevention of Cruelty to Animals - Gemeinschaft zur Verhinderung von Tierquälerei) hat sie anschließend festgesetzt und angezeigt. Also immerhin hat sich da was bewegt.

    Auf mich wirkt sie wie ein Tweeker (für gewöhnlich sind das Menschen auf Crystal Meth) und die sollte niemand unterschätzen. Hab ich selbst schon erlebt (mein letztes felines Pflegefell kam von einem Meth-Abhängigen Schizophrenen). Alles andere als lustig. Sehr beängstigend und die Kommunikation zum Abschwatzen des Tieres vergleiche ich heute noch damit, dass es kein Laufen auf Eiern, sondern Laufen auf Federn war, die man nicht im geringsten bewegen durfte.

    Also irgendwie versteh ich schon die Angst und den Hang zum Selbstschutz. Dabei könnte die Situation eben durchaus entschärft und der Hund vor weiterem Missbrauch bewahrt werden, wenn alle zusammenarbeiten würden.

    @Sharima003 - ich hab jetzt nicht alles gelesen aber ich kenne viele Fälle von: Der Hund muss nicht / darf nicht, die insgesamt 300 Meter am Tag reichen. Und ja, begründet auf den Aussagen der Halter.

    Da gibt es ganz unterschiedliche (teils vorgeschobene) Gründe und Begründungen. Ich zähl mal ein paar auf:

    - Auslauf verwöhnt den Hund.
    - Längere Runden sind eine extreme Belastung.
    - Der Züchter hat gesagt, denen reicht die Bewegung in der Wohnung.
    - Der ist doch schon den ganzen Tag an der frischen Luft, warum soll der spazieren gehen? (über Hunde auf dem Balkon und einem 2x2m "Hof".)

    Natürlich kann es sein, dass der Hund einfach nicht will oder alt ist und nicht mehr so kann. Aber ich glaube, dass ist in vielen Fällen, die ich sehe, nicht der Grund. Da liegt die Ursache in der Faulheit der Halter, der Selbstüberschätzung vor der Anschaffung, dem jetzt allgegenwärtig gepredigtem "Programm-runterfahren" und darin, das ihnen der Hund ein Stück weit am A**** vorbeigeht.

    War das früher mal anders? Ich muss gestehen, ich hab mit dem "wir sind zu.... geworden" immer ein Problem, weil ich glaube (Beweise hab ich nicht) Menschen waren einfach schon immer so.

    Aber zurück zum Thema und zum Video - genau das finde ich auch am schlimmsten. Immerhin wurde aber gefilmt, die Polizei verständigt und als Folge daraus die Frau festgenommen und der Hund in Sicherheit gebracht.

    Ich glaube nicht, dass ich mich hätte zurückhalten können. Vermutlich nicht. Aber ob das so clever wäre :ka:

    Selbst beim Vorgehen von zwei Personen sehe ich da ein echtes Problem. Sollten Drogen im Spiel sein, was sich ja so nicht erschließen lässt, könnte das sehr schnell sehr gefährlich werden - nicht nur für Beteiligte und den Hund, sondern auch für alle Anwesenden.
    Ich bin da gerade hin- und hergerissen.

    Ich hab gerade einen Artikel samt Video gefunden, der mir hier hineinzupassen schien.

    Warnung: Das Video ist schwer anzuschauen!

    Bystanders Intervene When They See Woman Repeatedly Hit And Bite Her Dog | Adil Imad

    Offensichtlich hat die Halterin ein Problem (Drogen? Psychische Krankheit?) - was die Möglichkeiten des Eingreifens nochmals verändert.

    Ich würde euch gerne die gleiche Frage stellen, die ich mir selbst stelle: Was würdet ihr hier machen?

    Hui, @Oskar512 - die Beschreibung "massiv unschön" finde ich für dieses Erlebnis fast noch untertrieben. Hoffentlich trefft ihr nie wieder auf den.

    Meiner Erfahrung nach gibt es da gravierende Unterschiede, abhängig von:

    Rasse
    individuellem Charakter
    Prägung
    aktuellen Umständen

    Wie hier ja auch schon erwähnt wurde.

    Zudem kann der Schutz der Familie ja auch auf verschiedene Arten und Weisen erfolgen. Ausweichen und die Gefahr vermeiden beziehungsweise den Rückzug antreten ist meistens nicht die schlechteste Variante.

    die müssten das untereinander ausmachen.

    Das würde ich Befürwortern dieser "Methode" gerne mal am eigenen Leibe spüren lassen.
    Mal so richtig schön von einer Person angegriffen werden, die 2 bis 45 mal schwerer ist als sie selbst. Am besten unerwartet von hinten. Und dann können sie das mal ganz entspannt mit dem Angreifer unter sich ausmachen.