Die "Welpenstation" wirbt doch auf ihrer Seite damit, dass sie auch noch "Jahre nach dem Hundekauf als Ansprechpartner dient". Habt ihr euch da schon mal mit der Frage hingewendet, @Seitek01?
Beiträge von straalster
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Wahrscheinlich kann man es nicht wirklich sagen, aber wie lange sind Hunde im Schnitt auf einer Pflegestelle?
Eine Bekannte hätte gern einen Zweithund, kann sich den aber nicht wirklich leisten. Jetzt hatte sie Kontakt mit einer Orga, die Hunde importiert und bis zur Vermittlung auf Pflegestellen unterbringt und möchte gern Pflegestelle werden. Die haben ihr erzählt, daß ihre Hunde immer nach 2 bis 3 Wochen vermittelt sind, mir kommt das komisch vor, aber ich bin auch in der Materie nicht drin. Ist das realistisch?Ich kenne auch Pflegestellen, da ist das ähnlich kurz. Allerdings steht die Endstelle dann allermeistens schon fest. Die Hunde kommen also nur zur Überbrückung in die Pflegestelle.
Kommt das Tier auf Pflegestelle und dann wird erst gesucht.... puuuuh. Dann sind das meiner Erfahrung nach eher mehrere Monate. -
Mit Maschinchen gehts aber schneller.
Bei mir nicht...
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Ich find die Pfotenschere an der Stelle deutlich besser als Maschine.
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Neue Hundetasche bestellt. Überlege gerade noch, ob ich die behalten will - da kommt der Dicke, knallt sich rein, reißt das Schild ab und beginnt es genüsslich zu zerfetzen...
Joah. Brauch ich nicht mehr überlegen, ob wir sie behalten

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Ich hab mir das noch nicht mit Ton angeschaut, kann es also auch nicht begründen.
Aber marketingtechnisch ist es halt clever und es erreicht viele Menschen.
Will gar nicht wissen, wie viele tolle Ideen ich noch nicht kenne, weil die nicht das entsprechende Marketing und die passende Publicity haben.
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Du, ich hab es nicht gemacht und ich find es nicht gut. Ich hab das nur gestern gefunden.
Inwiefern das ein Verhalten korrigiert

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Schau vielleicht einfach mal bei Youtube, wenn du Lust dazu hast. CM "behebt" den Fehler dann noch durch weiteres "Training".
Ich seh darin eben gutes Marketing, im Sinne von: Auch er macht mal Fehler aber damit ist ja noch lange nicht Hopfen und Malz verloren. Und er dreht es dann ganz oft so, dass es eigentlich nicht vorhersehbar war.
Also in die Richtung, er hat einen Fehler gemacht aber der Fehler entzieht sich seiner Verantwortung.Und obwohl er fast keine Verantwortung trägt, korrigiert er den Fehler dann. In diesem Fall eben dadurch, dass die Schweine den Hund spazieren führen.
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Um mal wieder auf das Video zurückzukommen: Erstmal danke @Avocado für Deine ergänzenden Erklärungen. Wobei der Trainer selbst ja Anamnese und Korrektur mischt - und beides wirklich nicht zielführend macht. Denn unter so gestellten Bedingungen und mit dem Erwartungsdruck wird der Hund nicht das Verhalten zeigen, das er „in Natura“ zeigt. Zur „Korrektur“ ist ja schon genug gesagt worden.
Wie gesagt, ich kenne sonst nix von ihm. Aber alleine die Tatsache, dass dieses Video offenkundig mit seiner Billigung existiert und von ihm bei einer Show gezeigt wurde (so war es ja wohl?), lässt für mich anklingen, dass er sich dessen gar nicht bewusst war, wie schief das gelaufen war. Und das macht mich dann tatsächlich sehr stutzig. Doofheiten können passieren, leider auch so, dass jemand zu Schaden kommt. Aber man sollte im Nachgang schon erkennen, dass das jetzt echt nicht gut war.
Es sei denn natürlich, dass es von ihm entsprechend kommentiert wurde ...
Das ist cleveres Marketing - scheiße gelaufen, selbst der Supertrainer macht mal Fehler. Konnte ja keiner wissen, dass der Hund so reagiert.... Er wird mit sowas menschlicher gemacht bzw. begibt sich auf Niveau der Zielgruppe und zieht sie damit noch mehr an.
Und danach "behebt" er den Fehler. (dazu gibt es auch Videos). Da wird der Hund dann von Schweinen spazieren geführt. Weil.... ähm... Gründe.... -
@Das Rosilein: Menschen holen sich ständig Tiere ins Haus, die ja ach so cool, süß usw. sind. Und dann werden diese niedlichen Purzel irgendwann mal groß. Und weniger niedlich. Und dann agieren und reagieren die eventuell mal irgendwie unschön. Halter erschreckt sich, begreift dann vielleicht erst in diesem Moment, dass sein "putziger Beschützer" im Zweifelsfall auch dem Halter selbst gefährlich werden könnte. Oder Schaden anrichten könnte, für den der Halter gerade stehen muss.
Sieht man doch tagtäglich. 30 kg Hund stürzt sich auf einen 5kg Hund "ach, der macht nichts / das machen die unter sich aus". 30 kg Hund spielt mal zu wild oder knurrt mal den Halter an oder schnappt ab:
Geht ja mal gar nicht. Da werden dann "neue Saiten aufgezogen".
Ich hab dafür keine Statistik aber es gibt glaube ich durchaus einige Fälle, da ist das aus der Angst heraus motiviert."Lieber unterwerfe ich den Hund, als das er mir was antut" - so in der Schiene.
@Irish Terrier: Genau das: Es dauert. Das ist keine jetzt sofort-Lösung und dadurch eben mit viel mehr Arbeit verbunden. Außerdem sind ihre Vorträge im Vergleich zu CM deutlich ruhiger, langatmiger, es wird eine gewisse Vorbildung vorausgesetzt... damit sind sie automatisch für sehr viele Menschen deutlich uninteressanter und teilweise nicht mehr zu verstehen.
CM holt jeden Menschen sofort ab. Das schafft sie nicht, weil sie komplexe Verhaltensweisen auch komplex angeht.
So unschön es klingt: McConnell hat schlechtes Marketing. Dadurch erreicht sie deutlich weniger Leute.