Gute Frage? Vielleicht ekeln sie dich dann raus? Ich will ja auch grundsätzlich keinen Streit, aber mit der aktuellen Lage hab ich für mich beschlossen, keine Kompromisse mehr einzugehen. Dazu gehört halt, mit der Hundehaltung nicht zu warten, bis die Katzen nicht mehr leben, denn wer weiß, was bis dahin noch alles passiert. Ich werde am Wochenende die anderen Eigentümer anrufen und das erstmal abklopfen. Wenn alle Zeter und Mordio schreien, muss ich mir halt was anderes ausdenken. Aber sprechenden Menschen sollte ja eigentlich geholfen werden können (Nachbarn im anderen Teil der Anlage haben einen 14Monate alten wirklich kläffigen Zwergspitz), von daher hab ich Hoffnung. Vor allem ist das Argument, dass der unbeaufsichtigt irgendwohin kackt, wo er nicht soll, halt nichtig im Gegensatz zu meinen Katzen. Das ist bei den Katzen das einzige Problem (von dem ich weiß und das kann ich nachvollziehen und tue mein Möglichstes, das abzustellen bzw wegzuräumen).
Es gibt hier eine Userin ( RafiLe1985 ), die wird auch in ihrer Eigentumswohnung wegen der Hunde ordentlich gemobbt, samt Anrufe bei der Polizei, Beschwerden, Ordnungsamt etc. Ist dann auch kein angenehmes Klima mehr.
Ich würde da einfach mal rumfragen, was denn die Voraussetzungen für die Zustimmung für einen Hund wären. Schaden kann es nicht.