Beiträge von straalster
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Und hast du dem TA denn mal ein Bild von den Welpen geschickt ? und erwähnt, dass du sie
Ganz,
Sicher,
Nicht und
Schwanger
nennst ?
Ich hab auf Bildgebung bestanden, weil ich ein doofes Bauchgefühl hatte (dachte eigentlich an Pyometra oder dergleichen) - also wurde noch bei dem Termin klar, dass sie ein paar Braten im Ofen hat und die ganze Praxis hat sich gefreut...
nur ich eben nicht.
Sie hat das aber auch verdammt gut versteckt. -
@Nerd-O-SaurusRex ich hab jetzt fix überflogen und hoffe die folgenden Hinweise helfen dir ein wenig:
- schlanke Linie war bis etwa 10 Tage vor der Geburt noch da
- Bauch war durchgängig muskulös-straff
- Gesäuge war ziemlich geschwollen, es kam aber keine Milch (vor der Geburt)
- Faustregel: Erste Bewegungen der Welpen sind zum ersten Mal 10 bis 14 Tage vor der Geburt spürbar und sichtbar
- wenn die Hündin auf dem Bauch liegt und du den Bauch leicht abtasten kannst, könntest du die Welpen spüren - aber eben auch erst kurz vor knappAufschluss bringt wirklich nur die Bildgebung (Ultraschall und Röntgen). Wenn du dir Stress ersparen magst, lass Röntgenbilder in wenigstens zwei Ebenen machen - dann ist vergleichsweise sicher, wie viele Welpen da sind und du weißt so besser, wann die Geburt wirklich vorbei ist.
Ich wäre damals weggeschickt wurden, weil TA und andere vom Fach nach dem Abtasten meinten, dass meine Hündin ganz sicher nicht trächtig ist. Da war sie exakt zehn Tage vor der Geburt....
Und am Abend nach dem TA-Termin konnte ich die ersten Bewegungen der Welpen im Bauch sehen. Sie hatten Schluckauf. -
Frag mal @straalster sie hatte gerade ne trächtige Hündin und kurz danach kamen die Welpen
Du Verräter. Ich halte das doch geheim

@Nerd-O-SaurusRex: Immer her mit den Fragen.
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Also bei Katzen sehe ich krallen schneiden aber eindeutig nicht als gute Pflege an. Erstens mal wetzen sie sie ja selbst ab und zweitens kann sie sich dann nicht mal mehr retten, weil sie auf einen Baum beispielsweise nicht mehr hoch kommt mit geschnittenen krallen.
Ich zitiere dich mal, weil ich die Meinung auch oft höre. Das finde ich genauso eine "Weisheit" wie "Hunde badet man nicht!" - kommt halt immer auf das Tier und den Bedarf an. Krallen lassen sich bei Katzen durchaus so schneiden, dass sie noch gut spitz sind und sie damit klettern können. Gerade bei älteren, kranken oder auch leichteren Tieren kann es durchaus vorkommen, dass sie die Krallen nicht mehr oder einfach gerade nicht ausreichend abwetzen können. Manche kauen sie sich dann ganz gut ab. Andere eben nicht.
Mittlerweile hab ich ja nur noch Katzen ohne ungesicherten Freilauf. Da tritt das Klettern natürlich in den Hintergrund. Kratzgelegenheiten haben sie in verschiedenen Formen, Größen und Arten - darunter auch echte Baumstämme. Dennoch muss ich bei einer Katze immer mal schneiden. Das war bei ihr aber auch nicht anders, als sie mir zulief.
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der kleine Hansdampf muss erstmal noch zuverlaessig lernen, dass Legos keine Kauartikel sind.
Richtig! Die sind nur dazu da, drauf zutreten und dann zu humpeln...

Schön, dass ihr so gut angekommen seid!
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Mrpf - schwieriges Thema @Miss.Lucy85.
Generell hast du keine Garantie, dass ein gegengeschlechtliches Pärchen besser miteinander auskommt.
Hier gab es jahrelang nur Hündinnen unterschiedlicher Rassen und Alters - und bei denen gab es von "extreme Liebe" bis "man akzeptiert sich halt und hält im Zweifelsfall zusammen" alles. Nur den berühmt berüchtigten Zickenkrieg gab es nie. Es muss einfach zwischen den Hunden passen und stimmen und da ist das Geschlecht weder Garant noch wirklich ein Indikator.Mein Rüde findet andere Rüden toll. Meine Hündin mag andere Hündinnen lieber. Untereinander sind sie ein Dreamteam aber bei den Freundschaften außerhalb "des Rudels" bleiben sie tendenziell eher bei ihrem eigenen Geschlecht
Was allerdings nicht heißt, dass sie Hunde des anderen Geschlechts generell blöd finden. Aber der Dicke hat eben seine Jungs und die Chefin hat eben ihre Mädels.Kastration kann sinnvoll sein - bei beiden Geschlechtern. Bei der Hündin hast du dann schon mal das Risiko einer Gebärmuttervereiterung ausgeräumt, die bei älteren Tieren alles andere als selten ist. Beim Rüden gehst du damit dem Vorhautkatarrh aus dem Weg. Dafür ist eine OP aber immer mit Risiken verbunden und es ist nun einmal ein Eingriff in den Hormonhaushalt, wodurch wiederum andere Probleme auftreten können.
Wenn du die Wahl hast, würde ich an deiner Stelle nach passenden Hündinnen suchen. Damit gehst du dem Problem von vornherein aus dem Weg.
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Die Richtung in diesem Thread verstehe ich komplett gar nicht mehr.

Wenn es in der jeweiligen Wohngegend nur sehr entfernt oder gar nicht knallt und sich auch keiner dahin verirrt und der Bereich überschaubar ist, dann ist doch alles in Ordnung. Dann stellt sich die Sicherheitsfrage doch gar nicht. Warum fühlen sich dann manche so angegriffen, dass sie austeilen bzw. der Meinung sind, zum vermeintlichen "Gegenangriff" übergehen zu müssen?
Und warum ist es so ein Problem, wenn jemand sagt: "Mensch, mein Hund war jahrelang schussfest und dann plötzlich eben nicht mehr. Deswegen bin ich jetzt noch vorsichtiger."?! Oder "ich hab das und jenes erlebt und bin deswegen vorsichtiger geworden"?
Dass jeder durch Erfahrung dazu lernt ist normal. Oder sollte zumindest normal sein.
Dass man selbst auch mal neue Erkenntnisse und Perspektiven dazu gewinnt, wenn man sich mit anderen unterhält und austauscht, sollte auch normal sein. Dafür sind doch einige hier im Forum, oder?Stattdessen wird aber von einigen vergessen, dass sich selbst auch nicht in jede Situation versetzen können. Woher auch? Wir sind alle Individuen mit individuellen Erfahrungen. Keiner kann alles wissen. Aber jeder kann dazu lernen. Ich stell deswegen ganz gerne Fragen und finde es schön, wenn das auch andere tun.
Und genau das habe ich getan – eine Frage gestellt. Keiner muss darauf antworten. Aber jeder darf.
Daraus so ein künstliches Drama zu kreieren, indem Beiträge auseinandergepflückt und offensichtlich nicht komplett gelesen werden bis hin zu tatsächlich persönlichen Angriffen – das finde ich sehr schade.
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Meiner Erfahrung und einiger Fachliteratur nach entspringen solche... hähem "gutgemeinten" Ratschläge zur Gewaltanwendung erlernten Mustern. Wer selbst als Kind vermöbelt wurde oder gelernt hat, dass Gewalt zum Ziel führt - der will das nicht infrage stellen. Schließlich ist aus ihnen doch auch etwas geworden! Es hat ihnen doch auch nicht geschadet! Dass aus ehemaligen Opfern häufig Täter werden, will keiner wahrhaben.
Zwischen Erwachsenen nennt man derartige Gewalt Körperverletzung.
Wenn ein Erwachsener das Kindern oder anderen abhängigen Wesen antut ist es "Erziehung".Und wenn mir jemand mit stolzgeschwellter Brust nachdringlich rät, Gewalt gegen ein von mir abhängiges Wesen einzusetzen - weil derjenige damit "so gute Erfahrungen gemacht hat" - dann ist mir die genetische oder angeheiratete Verwandschaft zu diesem jemand fürchterlich egal.
Klar, abhängig von der gemeinsamen Geschichte werde ich versuchen, zu erklären und Alternativen ebenso wie meine Gründe aufzuzeigen und hoffe auf Einsicht und Entwicklung. Aber wenn das nicht passiert... tja. Dann ist es eben so. Ich heiße Gewalt nicht gut und setze mich nicht an einen Tisch mit Leuten, die dafür auch noch Werbung machen oder mich überzeugen wollen, wie toll und notwendig Gewalt doch ist.
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Auf die Frage: "Warum steht Ableinen über der Sicherheit?"
Kann auch jeder auf den es zutrifft antworten: "Sicherheit ist hier gar kein Thema, hier sind die Böller so weit weg und das Gebiet ist überschaubar, da ist es gar nicht anders als im Rest des Jahres." Punkt.Aber es ist nun einmal trauriger Fakt, dass rund um Silvester extrem viele Tiere verschwinden. Offensichtlich steht da bei einigen Ableinen in dieser Zeit über der Sicherheit. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, wo der Hund angeleint war und sich losreißt oder die Leine aus Schreck fallen gelassen wird - aber das ist nicht die Mehrheit bei den verschwundenen Tieren.
Wenn ich frage "warum" dann, weil ich gerne Gründe erfahren möchte - nicht weil ich sticheln will. Gründe kann jeder nennen oder auch nicht. Für mich gehört "warum" zum ganz normalen Austausch. z.B.:
Ich: Warum machst du das so und so?
Gesprächspartner: Weil, Gründe x, y, z
Ich: Aaah, okay, hab ich so noch nie betrachtet. /Ist hier anders/ Ich hab da leider andere Erfahrungen etc.Und weil das ja auch aufkam: Nee, ich kann mir manche Sachen nicht vorstellen. Exakt aus diesem Grund frag ich ja nach. Falls es jemand überprüfen mag - ich stell auch in anderen Threads ganz viele Verständnisfragen und lass mir Umstände genauer erklären, bevor ich Ratschläge gebe.
Das heißt nicht, dass ich irgendwas nicht akzeptieren will - es heißt schlicht und einfach, dass ich Beweggründe und andere Perspektiven gerne verstehen möchte. Und verstehen kann ich nur, wenn es Antworten anstatt Angriffe gibt.