Beiträge von straalster

    @kleev: Ich glaube, du hast gar kein Problem - außer vielleicht, etwas Ungeduld deinerseits. :smile:
    Das liest sich doch alles sehr gut und nicht so, als würdest du irgendwas falsch machen. Solange du Konsequenz beibehältst, also einen verlässlichen Rahmen schaffst, werden sich einige Sachen mit jeder Wiederholung bessern.

    An der Leine würde ich mal was anderes versuchen als Streicheln. Wenn Futter die bessere Wahl ist - warum nicht?
    Geh einfach individuell auf deinen Hund ein - damit lässt sich oft sehr viel erreichen.
    Und nimm mal ein wenig den Druck für euch beide raus. Ein 7 Monate alter Hund, der jederzeit hochkonzentriert an der Leine laufen soll? Da erwartest du schon ganz schön viel, finde ich.

    Ob jetzt rufen oder pfeifen - für beides brauchste erstmal Luft. Und wenn dann wie bei Superpferd auch noch Keuchhusten oben draufkommt... :verzweifelt:

    Jetzt ernsthaft, @Superpferd - mit Schnäppschen meintest du ne ganze Flasche, oder? ;)

    Mein Schreckmoment war mit dem Hund meiner Oma. Sie macht die Tür auf, er schießt durch ihre Beine raus, durchs Haus, direkt auf die Straße. Als Welpe. Da saß der Abruf natürlich gar nicht. Ich bin hinterher und das einzige, was mir direkt einfiel war: mich selbst als Stopper auf die Straße zu stellen.
    Der Knirps hatte so lange Zoomies und echt viel Spaß... und die Autofahrer zum Glück viel Verständnis - nachdem ich ihnen das erklärt habe...

    Das Blöde an solchen Situationen ist ja auch, dass es dabei zu einer ungünstigen Dynamik kommt. Hinter rennen, schreien, weinen, Angst bis zum geht nicht mehr - beruhigt den Hund jetzt nicht unbedingt. Da werden bei Hund und Halter die Stresshormone im Übermaß reingepumpt. (eigene Erfahrung)

    Aber stehen bleiben und mal eben gelassen rufen? :omg:

    Ich würde danach nicht nur ein Schnäppschen trinken....

    Meine eigentliche Frage: Kann ein Geruch sowas auslösen?

    Kennt ihr das, dass ein Hund ,,Angst'' vor einem Geruch hat?

    Klar kann er das. Geruchssinn ist nun einmal das Erste, was Hunde haben und das kann sich extrem auswirken.

    Ich kenne viele Hunde, die machen einen riesigen Bogen um andere Tiere, die gerade vom Tierarzt kommen und entsprechend riechen. Besonders auffällig ist es, wenn die Fellnasen noch "Narkose-Ausdünstungen" haben.

    Bei einem Viehtransport schütten die Tiere ja massenhaft Stresshormone aus, das macht sich auch im Geruch bemerkbar. Und wenn du selbst schon fandest, dass es stark riecht - dann wird das für deine Fellnase sehr heftig gewesen sein.


    Auch so ist es aber möglich, dass ein Geruch mit einer bestimmten (negativen oder positiven) Erfahrung verbunden wird. Geht uns Menschen auch so.


    Deswegen gönnst du dir jetzt am besten ganz viele positiv belegte Düfte, denn die Erfahrung muss schrecklich gewesen sein.

    Nachtrag: Gibt es eine Statistik, wie viele Hunde im Jahr an sich entlaufen?

    2017 waren es 33.700 Hunde - also im Schnitt 92,33 am Tag. (Tasso) Wobei das ja nur die registrierten und gemeldeten Fälle sind und die Dunkelziffer höher sein dürfte.
    Da stellt Silvester durchaus eine signifikante Abweichung dar.

    Dazu hab ich jetzt auch mal eine Frage.

    Ist röntgen bei Trächtigkeit nicht gefährlich? Strahlung und so?
    Bei trächtigen Menschen wird es ja tunlichst vermieden

    Bei uns war es die Risikoabwägung: Röntgen ist nicht ungefährlich aber bei einer einzigen Aufnahme noch vergleichsweise sicher. Dafür hat das Bild verraten, ob die Zwerge einigermaßen gut durch den Geburtskanal passen und wie viele es sind. Also ob beispielsweise ein Kaiserschnitt sinnvoll wäre und wie hoch das Risiko ist, dass es zu Komplikationen kommt.