Beiträge von straalster

    Was soll das heißen? Was mache ich falsch...das trifft mich jetzt gerade sehr...möchte doch alles richtig machen

    Verabschiede dich einfach vom "Ranghöheren-" und "Rudelführer"-Gedöns. Klare Regeln, ein verlässlicher Rahmen sollten in jedem Zusammenleben gegeben sein. Aber das muss nicht auf "Rangfolge" beruhen. Wenn dein Hund es positiv verknüpft, dass du ihm das Essen wegnehmen kannst z.B. - dann ist das kein Problem.

    Wenn du das machst weil "du Kuchen und er Krümel" dann kann es schnell nach hinten losgehen.
    Auch ein Hund hat Grenzen. Auch ein Hund darf warnen. Solange du das respektierst und ihm zeigst, dass es dir nicht nur um Machtgehabe geht, solange du Positives verstärkst - bist du auf der richtigen Seite.


    Bei all dem "der wird mal ein Hünde" / "der wird mal riesig" lese ich bei dir viel Unsicherheit heraus. Warum wurde es dann dieser Hund bzw. diese Rasse?

    Und Partnerschaft ist Partnerschaft - nicht "ich habe die Hose an/dominiere". Das ist keine Partnerschaft.

    Du kannst auch weichgekochte Karotten, weichegekochtes Fleisch und und und nehmen. Leckerlis gehen also durchaus.

    Und wenn ihr keine Schmerzmittel mitbekommen habt, die OP am Mittwoch war und ihr den Hund danach mitnehmen konntet - dann hat der mit Sicherheit Schmerzen. Haut, Muskel, Darm wurden aufgeschnitten und genäht. Durch das häufige Erbrechen vorher wurden Schleimhäute gereizt. Der braucht gerader Schonung, Ruhe zum Heilen und Schmerzmittel. Wenn ihr heute den Termin habt, würde ich an deiner Stelle mal welche mitnehmen.

    Ihr habt mir wirklich weiter geholfen... vielen lieben Dank...das Dorf hat übrigens nur 10 Häuser :hurra: daher geht das...aber wir sind auch nicht weit gegangen...ja vielleicht lässt die Wirkung der Schmerzspritze nach... haben heute ja den Nachsorge Termin...mit dem draußen laufen lassen ist super...dachte schon ich muss ihm die schöne Freiheit nehmen... schließlich ist das eins der Dinge, die nicht jeder Hund hat...

    Habt ihr Schmerzmittel mitbekommen?

    Freiheit gut und schön aber du wirst dir ewig Vorwürfe machen, wenn es durch Übermut kurz nach der OP zum nächsten Notfall kommt.

    @Kathi86: Dein Senior muss wissen, dass er Schutz bekommt. Und zwar bevor Junior lustig auf ihm rumspringt. Also zieh eine magische Grenze rund um die Schlafstätte des Beagles. Da darf der Jungspund nicht drüber. Am schlafenden Hund zuppeln geht nicht. Auf ihn draufspringen schon mal gar nicht.

    Und das "das machen die schon unter sich aus" - nein. Einfach nein. Wenn du der "Ranghöhere" sein willst ist es auch ganz klar deine Aufgabe, die Regeln festzulegen und für deren Einhaltung zu sorgen. Und natürlich muss der Jungspund da erstmal reinwachsen, da braucht es ganz viele Wiederholungen. Aber die Grenze um den alten Hund muss eingehalten werden.
    Bleibst du dabei konsequent, schaffst du einen verlässlichen Rahmen. Du gibst deinem Althund verlässlich Sicherheit und dem Junghund eine verlässliche Grenze.


    Beim Leinenspaziergang - locken. Zwei Schritte vor "komm/hier" warten - wenn er kommt, loben! Das immer nur kurz.

    Wenn die Not-OP am Mittwoch war, sollte er keinesfalls springen oder rennen, wie er gerade möchte. Wenn die Naht aufgeht habt ihr ein richtiges Problem! Zum Lösen raus, kein Spielen, kein Springen, kein Rumrennen. Und im Dorf spazierengehen muss/sollte er so kurz nach der OP definitiv auch nicht!

    Wenn die TS den Hund mitgegeben hat, hat sie in die Abgabe eingewilligt.
    Wie der RA da was erreichen will, ist mir ein Rätsel.

    Wenn die Absprache gewesen wäre, dass der Hund drei Tage betreut wird und dann nochmal geschaut wird, ob die (Urlaubs-) Betreuung für drei Tage verlängert wird - dann hätte sie nicht einer Abgabe zugestimmt - sondern einer zeitweisen Betreuung. Oder?
    Allerdings fehlen mir hier dafür als Außenstehenden Angaben wie genaue Dauer der Betreuung, wo sich der Hund in dieser Zeit befindet, wann genau das Gespräch zur eventuellen Verlängerung der Betreuung stattfindet und welche Kosten anfallen. Also eben die Details, die auch bei einer Urlaubsbetreuung in einer Pension oder der Unterbringung in einer HuTa vorhanden wären.

    Zudem wird die Ausgangslage für mich immer verworrener. TS wurde zweimal informiert - anscheinend, um den Hund wieder abzuholen - das war dann aber doch nicht mehr gewünscht. Dann standen der TS ohne Vorankündigung (?) vor der Tür und es wurde zugestimmt, dass der Hund mitgenommen wird.

    Zwei bis drei Tage später wurde eine Mail geschickt um "einzulenken" (?) und plötzlich war Unterstützung aus Familie und Freundeskreis da, die die Monate zuvor anscheinend nicht vorhanden war (?).


    Würde ich das aus der Perspektive des TS hören, würde ich einen anderen Schluss ziehen als das der Hund nur für ein paar Tage betreut werden sollte.

    Ich finde es richtig, sich erstmal an den TS zuwenden und nach Hilfe zu fragen. gerade wenn vielleicht sogar vorher schon betont wurde, man könne sich jederzeit an sie wenden.....aber wenn man's macht, ist es dann auch wieder verkehrt?

    Keinesfalls sollte es verkehrt sein. Aber gezielt nach Hilfe fragen und sich "impulsiv melden" sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

    Wie meinst du das?

    Dass der TS das nicht darf - genau wie du es gesagt hast.

    Hier hätte eine genaue Absprache und schriftliche Vereinbarung stattfinden müssen - schon allein, um juristisch sicher zu sein und um Folgeprobleme zu vermeiden.

    Ich kann mir jedoch auch ein "Hauptsache, wir holen den Hund da erstmal raus" vorstellen.

    Bisher gibt es zum Hund halt gar keine Angaben. Auch nicht zur Absicht, mit der der TS angerufen wurde oder welche Absprachen getroffen wurden etc.