@Manu47: Welche Hilfe magst du gerade haben?
Du hast den Hund unter der Prämisse für ein paar Tage mitgegeben, dass ihr euch dann nochmal zusammensetzt?
Das ist alles sehr vage "für ein paar Tage", in "ein paar Tagen setzt ihr euch nochmal zusammen und besprecht die Situation". Hat man dir mitgeteilt, wo der Hund in dieser Zeit hinkommt? Hast du gezielt nachgefragt? Du schreibst ja, du weißt nicht, wo dein Hund ist. Hast du das vorher schon abgesprochen?
Für mich klingt keine der beiden Seiten so richtig wirklich nach "nur zeitweise betreut". Wäre es eine zeitweise Betreuung, müsste man sich nicht nach "ein paar Tagen nochmal hinsetzen, um die Situation zu besprechen". Bei Betreuung gibt es feste Absprachen im Vorfeld, z.B., dass der Hund erstmal für x Tage auf Stelle y ist und dann zurück kommt oder es wenn nötig eine Verlängerung gibt.
Der TS hat dir bereits im Vorfeld angeboten, den Hund zurückzunehmen. Wolltest du nicht. Dennoch warst du so verzweifelt, den Hund trotzdem mitzugeben. Die Situation muss also recht schlimm gewesen sein. So schlimm, dass du das Mitgeben für die bessere Variante hieltst, als den bereits gesuchten HuTa-Platz.
Wenn du da möglichst schnell Klarheit haben magst, würde ich an deiner Stelle so viele Details wie möglich auflisten.
Du hast den TS zweimal informiert - und dann? Standen die einfach vor der Tür?
Habt ihr ganz klar vereinbart, wann ihr euch zusammensetzt? Wie lange der Hund wegbleibt? Wo er in der Zeit hinkommt? Warum hast du den Hund mitgegeben, wenn es ihm nie schlecht ging und du bereits eine andere Betreuungsvariante gefunden hattest?
Also einfach die Details auflisten und deine Beweggründe nennen und das dann dem Anwalt übermitteln - falls du das nicht schon getan hast. Dabei würde ich auch aufführen, welche Art der Unterstützung du dir eigentlich erhofft hast vom TS. Spaziergänge zum Beispiel - weil eigentlich nur die gerade mal phasenweise zu kurz kommen?