Beiträge von straalster

    Ich weiß, @Teetrinkerin - deswegen hatte ich Manu47 auch dazu geraten, die Details und Beweggründe niederzuschreiben und dem Anwalt zu übermitteln.

    Vielleicht wurde der Hund eben nicht in die HuTa gebracht, weil die alte Pflegestelle in Aussicht stand (reine Mutmaßung von mir). Da hätte sich die Fellnase nicht neu zurechtfinden müssen, sondern kannte das ja schon.

    Vielleicht hatte der TS da aber auch schlicht und einfach Sorge, da der Hund ja anscheinend zu kurz kam.

    Und außer "ordentlich und sauber" und der Hund wurde tatsächlich freiwillig mitgegeben, nachdem der TS zweimal informiert wurde, haben wir hier keine Details. Daher finde ich es auch komisch, den TS zu verurteilen.

    Es sind halt insgesamt zu wenige Details bekannt.

    das TH, aus dem wir unseren Hund haben, bietet auch Pensionsdienste an. Es ist also gar nicht so abwegig, einen Hund auch mal für ein paar Tage ins TH zu geben.

    Das ist überhaupt nicht abwegig. Auch ein Tier bei Bedarf mal auf der alten Pflegestelle unterzubringen ist möglich - ist tatsächlich auch schön, weil das Tier die Umgebung und den Betreuer ja schon kennt. Ich kenne auch Züchter, die Urlaubsbetreuung für Hunde aus ihrer Zucht anbieten.

    Der Unterschied ist, dass es da klare Absprachen über Dauer und eventuellen Kostenaufwand gibt. Die Aussage / Absprache "wir besprechen die Situation in ein paar Tagen nochmal" macht mich echt stutzig.


    Dazu hat die TE auch noch gar nicht gesagt (hat ja auch gerade anderes zu tun durch Pferd und Hund und alles drumrum) - was genau denn von dem Verein erwartet bzw. erhofft wurde. Das fänd ich zur juristischen Auslegung auch noch wichtig.

    "Ich hatte mir erhofft, dass Spaziergänge übernommen werden, jemand zur Hundeschule geht, mal mit ihm gespielt wird - weil wir das gerade nicht leisten können" - ist halt was ganz anderes als "ich hab zweimal da angerufen, um ihn zurückzugeben und es mir dann doch anders überlegt". Und es lässt sich dementsprechend auch anders auslegen. Deswegen wäre das zumindest für den Anwalt wichtig zu wissen - denke ich.

    Im Prinzip kannst du - nach Absprache mit dem TA - alles versuchen, was wehentreibend wirkt und sicher für den Hund ist. Ich hab das schon mehrfach durch. Homöopathisch unterstützt, Bachblüten bzw. phytotherapeutisch generell. Für den Moment hat es geholfen - aber die Pyometra kam einfach immer wieder :verzweifelt: Spätestens bei /nach der nächsten Läufigkeit.

    also sie wird komplett morgen durchgesehen. Die Entzündung ist ganz am Anfang. Es läuft nix oder so. Minimal flüssigkeit in der Gebärmutter.Unser Tierarzt hat sie vorhin überwiesen da er das Medikament (Alizin)nicht da hat. Und jetzt Frage ich mich was da so besonders dran ist und was es kostet. Sie verträgt Narkosen sehr schlecht. Ja sie wird kastriert aber frühestens Ende des Jahres. Die letzte op ist erst 3 Wochen her .

    Bei uns ist das (zum Glück schon ne Weile her) aber auch beim kleinen Hund war das recht teuer. Es waren auch zwei Spritzen im Abstand von 24 Stunden (glaube ich).
    Dazu kam preislich noch die Antibiose.

    Wenn deine Fellnase gerade eben erst operiert wurde ist das natürlich besonders unschön. Ich wollte dir damit auch nur sagen, dass du im Zweifelsfall jetzt so viel in die Medis investierst und dann eventuell doch noch die Kastra hast. Leider. Bei den Umständen verstehe ich das jedoch vollkommen.

    Herrjemine - da habt ihr ja gesundheitlich richtig in die Vollen gegriffen. Gute Besserung und gute Nerven!

    Stünde bei euch etwas der Kastration zur Behebung der Pyometra im Wege? Alter, Gesundheitszustand?

    Erfahrungsgemäß kommt sowas nämlich leider gerne wieder und irgendwann steht dann bei vielen trotz aller Versuche die OP trotzdem an.

    Ist bei Tasso eigentlich der Vorbesitzer vermerkt? Wenn das der Fall ist, könnte es schwerer werden.

    Davon unabhängig, versteh ich das Grundproblem immer noch nicht so richtig.

    Oktober kam der Hund. November kam die Verletzung des Pferdes samt zeitintensiver und (kostenintensiver?) Pflege. Der TS wurde zweimal informiert - um... ja, um was genau mit dem Hund zu machen? Zurücknehmen war nicht gewünscht. Aber was war gewünscht? Warum genau hast du dich beim TS gemeldet @Manu47? Aus Überforderung - das hast du geschrieben, aber was hast du erwartet, was der TS unternimmt? :???:

    Und wie kommt es, dass du den Hund am 04.01. mitgegeben hast und zuvor einen HuTa-Platz gesucht hast und dann hast du seit dem 04.01. plötzlich Unterstützung aus Familie und Freundeskreis? Wo war die denn vorher? Die hast du doch seit November gebraucht :???:

    Auf nichts davon musst du antworten. Das soll nur ein Denkanstoß sein.

    @Manu47: Welche Hilfe magst du gerade haben?

    Du hast den Hund unter der Prämisse für ein paar Tage mitgegeben, dass ihr euch dann nochmal zusammensetzt?
    Das ist alles sehr vage "für ein paar Tage", in "ein paar Tagen setzt ihr euch nochmal zusammen und besprecht die Situation". Hat man dir mitgeteilt, wo der Hund in dieser Zeit hinkommt? Hast du gezielt nachgefragt? Du schreibst ja, du weißt nicht, wo dein Hund ist. Hast du das vorher schon abgesprochen?

    Für mich klingt keine der beiden Seiten so richtig wirklich nach "nur zeitweise betreut". Wäre es eine zeitweise Betreuung, müsste man sich nicht nach "ein paar Tagen nochmal hinsetzen, um die Situation zu besprechen". Bei Betreuung gibt es feste Absprachen im Vorfeld, z.B., dass der Hund erstmal für x Tage auf Stelle y ist und dann zurück kommt oder es wenn nötig eine Verlängerung gibt.


    Der TS hat dir bereits im Vorfeld angeboten, den Hund zurückzunehmen. Wolltest du nicht. Dennoch warst du so verzweifelt, den Hund trotzdem mitzugeben. Die Situation muss also recht schlimm gewesen sein. So schlimm, dass du das Mitgeben für die bessere Variante hieltst, als den bereits gesuchten HuTa-Platz.

    Wenn du da möglichst schnell Klarheit haben magst, würde ich an deiner Stelle so viele Details wie möglich auflisten.
    Du hast den TS zweimal informiert - und dann? Standen die einfach vor der Tür?
    Habt ihr ganz klar vereinbart, wann ihr euch zusammensetzt? Wie lange der Hund wegbleibt? Wo er in der Zeit hinkommt? Warum hast du den Hund mitgegeben, wenn es ihm nie schlecht ging und du bereits eine andere Betreuungsvariante gefunden hattest?

    Also einfach die Details auflisten und deine Beweggründe nennen und das dann dem Anwalt übermitteln - falls du das nicht schon getan hast. Dabei würde ich auch aufführen, welche Art der Unterstützung du dir eigentlich erhofft hast vom TS. Spaziergänge zum Beispiel - weil eigentlich nur die gerade mal phasenweise zu kurz kommen?

    Begründung war: Es ist gerade keiner da, der die Information geben kann.
    Nur kam/kommt die Begründung halt jeden Tag - und die Akte sollte ja jedem, der ans Telefon geht "vorliegen" im Sinne von abrufbar sein.

    Es gibt hier zum Glück reichlich andere Praxen und Kliniken. Der Halter ist eben da hingefahren, weil der Kater am 31.12. starke Schmerzen hatte und die Klinik am nächsten lag - viele TAs zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen hatten. Verständlich. Und dann wurde sich eben auf die "Aussagen" der Ärzte verlassen. Ebenfalls verständlich.

    Mich gruselt es bei dem Vorgehen der Klinik dennoch...