Nochmal nachgelesen.
Es steht nirgends das die Jäger die Aussage getätigt haben, das Reh gehäutet vorgefunden zu haben. Nur das es ein schrecklicher Anblick war.
Gehäutet könnte es dann auch von den Jägern worden sein.
Stimmt.
Nochmal nachgelesen.
Es steht nirgends das die Jäger die Aussage getätigt haben, das Reh gehäutet vorgefunden zu haben. Nur das es ein schrecklicher Anblick war.
Gehäutet könnte es dann auch von den Jägern worden sein.
Stimmt.
Ich find dennoch die doch sehr scharfen Kanten an den Läufen merkwürdig. Würde ein Hund das an allen vier Läufen so schaffen? Da interessiert de Größe des Hundes ja nicht.
Sieht für mich eher aus, als hätte da jemand das Fell gewollt. Und ne blutige Schnauze kann sich ein Hund auch holen, wenn er das Tier ebenfalls schon so vorfand.
Ließe sich ja aber nur klären, wenn das Reh auf entsprechende Bissspuren untersucht wird.
Gestern, morgens kurz vor 6 Uhr fährt uns jemand auf dem Feldweg mit bepacktem Rad entgegen (nur 200 Meter vom Wohngebiet entfernt). Zwei Tüten am Lenker, Gepäckträger voll, übervoller Rucksack und aus den Beuteln schauten Raketen-Stiele. Der Fahrweise und dem Lallen nach zu urteilen war der Fahrer "dezent" alkoholisiert. Hatte kein Licht am Rad.
Hab ihm einen Anruf bei der Polizei in Aussicht gestellt, falls ich heute auch nur irgendwo eine Rakete oder einen Böller höre. Er meinte, er fährt erst noch 100 Meter weiter, dann wäre nichts mehr zu hören... Ja, klar. So übers freie Feld kommt der Schall ja nicht weit
Hab dann ein Foto mit Blitzlicht gemacht, damit die Polizei gleich weiß, nach wem und wo sie suchen muss und bemerkt, dass er da vorne ja gerade ohne Licht am Rad und auch noch betrunken über die Straße gefahren ist (hab ich im Dunkeln auf die Entfernung nicht gesehen, aber bin mal stark davon ausgegangen) - da ist er unter gelallten Beleidigungen abgedreht und es wurde nicht geknallt. Aber das kommt bestimmt noch, wenn der Herr seine Vorräte doch noch verballern will ![]()
Was zur Hölle soll das denn nur und wer hat so viel Geld, dass er es sinnlos in Knall-Peng-Boom investiert, das dann übers Jahr verteilt verballert wird?
Denkt er das? Obwohl er kein Wachhund ist? Ich meine, sobald sich der eben noch angebellte Mensch ihm zuwendet, begrüßt Tony ihn freudig schwanzwedelnd. Jedenfalls macht er das, wenn von den Passanten mal einer auf ihn eingeht.
Japp, das denkt er sehr wahrscheinlich. (ich meinte nicht, dass du das mit Absicht machst - sondern eben aus Hundesicht) Territorialverhalten hat jeder Hund, dazu muss er kein Wachhund sein. Wenn du ihm das Wachen und Melden überlässt (wieder aus Hundesicht), dann kümmert er sich eben darum.
Und bekommt dann in einem erregten Zustand eins dafür auf den Deckel, dass er seiner "Aufgabe" nachkommt - das ist für ihn verwirrend und frustrierend und der Frust plus die Erregung schlagen dann eben in deine Richtung (Beißen).
Springen gibt es für den Dicken auch nicht @Vinimaus. Aber durch Wippe, Sacktunnel und Slalom macht es trotzdem Spaß. Und statt Sprung-Hürden haben wir Cavaletti-Übungen eingebaut. Auf Geschwindigkeit machen wir halt wirklich gar nichts - und es ist ein Zusatz zu Physio, also wirklich angepasst.
@KatrinQ - Falls dir das trotz der bereits hilfreichen Antworten vielleicht noch hilft: Du schickst deinen Hund (nach seinem jetzigen Verständnis) zum Wachen/Melden raus und schleppst ihn dann rein bzw. bestrafst ihn dafür. Das ist in etwa so, als würdest einen Teenie zum Nebenjob schicken und ihn dann vor seinen Kollegen blamieren und sagen "Du sollst doch nicht arbeiten" während du ihn auf dem Arm raustragen willst - du verwirrst und blamierst ihn (mal so extrem vermenschlicht gesprochen. Dazu ist dein Hund in dem Moment eben auch aufgeregt.
Wenn er nicht anschlagen soll, bring ihn nicht in die Gelegenheit, dass er nach seinem Verständnis anschlagen muss. Und wenn du keinen Hund willst, der am Zaun rumhüppelt - zieh vor dem Zaun eine Grenze. Der Zaun gehört dir und er hat nicht direkt dahinter zu stehen bzw. ranzugehen. Aber es muss für ihn hat klar sein, was er darf und was nicht. Aktuell ist es aus Hundesicht und in seinem Entwicklungsstadium verwirrend und damit frustrierend.
Aber er hatte ja vor drei Jahren einen Bandscheibenvorfall. Daher wird das wohl körperlich nicht so gut sein.
Wenn du kein Turnier machen willst, lässt sich das durchaus anpassen. Mein Dicker hatte ja letzten Sommer einen Bandscheibenvorfall und dem tut das gut.
Agility auf dem Parcours im eigenen Garten und nur zum "Spaß". Mittlerweile auch Zusatz zur Physio.
Außerdem Tricksen und Apportieren und ansonsten so... "Wald und Wiesen-Aktivität" würde ich es mal nennen: Balancieren, angesagte Richtungswechsel, Suchspiel - wir nehmen da die Möglichkeiten mit, die sich auf der Runde gerade bieten.