Beiträge von straalster

    Ich kann mir nicht vorstellen, das bei einen Züchter die Welpen, Mama und Papa in Haus rumspringen - das wäre so nen Quatsch die hätten überhaupt keine Ruhe wenn andauernd Jemand durchs Haus springt. Der Hund soll ab der dritten Woche auf Menschen geprägt werden und das sind alle Menschen

    Mal abgesehen von deiner Wortwahl, Grammatik und der zerebralen Diarrhö, die du von dir gibst - wenn Halter/Vermehrer es schon bei den Elterntieren nicht schaffen, dass Ruhe im Haus ist - da wäre mir egal, um welche Rasse es sich handelt - würde ich vom Kauf absehen.
    Gerade, weil du ja nur Wohnungshaltung bieten kannst und dir jetzt schon Gedanken machst, ob dein "Hundi" dir die Ohren volljault oder die Nachbarn nervt.

    Ich hab hier auch gerade Welpen. Im Haus, Elterntiere immer dabei, können kommen und gehen, wie sie wollen - Ruhe ist immer. Jeder kann sich zurückziehen, wann er möchte und macht das auch. Dennoch kennen sie Alltag und Menschen, weil ich sie nicht ausgesperrt oder ausgelagert habe. Nix gegen eine gepflegte Außenhaltung - aber deine oder ihre Argumente von wegen "sonst kämen sie nicht zur Ruhe" sind unsinnig. Das spricht für mangelnde Erziehung der Elterntiere und mangelndes Interesse der Halter.

    Aber gut. Du hast dich schon disqualifiziert, als du vollkommen normales Welpenverhalten kritisiert hast. (die hüpfen und "beißen")

    Ganz zu schweigen vom Immunsystem der Kleinen, das nicht den Keimen von jedem daher gelaufenen Interessenten gewachsen ist, sollte das Gewöhnen an Fremde stets mit Einverständnis der Mutter erfolgen. Und wer "mal eben einen Welpen weckt" oder sich echauffiert, weil der 7 Woche alte Zwerg doch allen Ernstes an der Leine zottelt, weil er zurück nach Hause will....

    Besorg dir lieber Hilfe, als einen Hund.

    Vielleicht, weil du deinen Hund kurz gehalten hast und er vermutlich in der Leine hing?

    Dass ihr Verhalten und die Führung ihres Hundes einen großen Anteil daran hat, fiel ihr vielleicht nicht auf? :hust:

    Du, mir hat schon mal jemand unterstellt, ich hätte meinen Hund geschlagen - weil er mir gegen die ruhig und stabil ausgestreckte Hand gelaufen ist. Derweil tobte der Hund des anderen wie bekloppt an meinem Zaun, hat ein Stück Holz rausgebissen und das Kind des Halters umgeschubst. :klugscheisser: Manches muss man nicht verstehen....

    Aber warum braucht Tyson denn überhaupt einen Maulkorb?? Geht echt nicht in meinen Kopf. Nur weil er groß ist?!

    Natürlich nicht - sondern aufgrund der bereits gezeigten Verhaltensweisen. Wenn ein Hund einen bereits deutlich unterwürfigen Artgenossen weiterhin drohend umkreist, sich teils nicht einmal mehr vom Halter abbringen oder auch nur stören lässt... worauf wird da gewartet, bis die Sicherung erfolgt?

    Für mich klingt vieles der Beschreibung nach für einen Hund "im Tunnel". Nur der letzte Schritt zu Verletzungen fehlt noch. Aber der kommt mit Sicherheit, wenn sich da nicht was gravierend ändert.


    Naaa, aber das Risiko besteht doch bei jedem Hund, dass er anrasende Hunde locht. Dann müsste doch jeder Hund nen Maulkorb tragen... Sehe da bei Tyson irgendwie kein größeres Risiko als bei anderen Hunden..

    Echt? Du siehst da bei einem leinenaggressiven Hund, der im Freilauf schon mehrfach andere Hunde gestellt hat und so ausrastet, dass die Halterin nicht mehr zu ihm durchdringt kein größeres Risiko als bei anderen?

    Jetzt los, mach aus dem Kleinen eine genauso verwöhnte Töle wie mich!

    Da kann ich Slash nur zustimmen, sorry :ka: ;)

    Aus eigener Erfahrung (mag das nicht pauschalisieren): ich vergleiche auch nach Jahren noch. Wobei "vergleichen" nicht ganz der richtige Begriff ist. Mich erinnern manche Sachen einfach an bestimmte Verhaltensweisen anderer Tiere. Und dann hab ich manchmal lächelnd Pippi in den Augen. Oder heule Rotz und Wasser, je nachdem.... Ich will auch gar nicht, dass das weggeht. Die Erinnerungen mag ich. Darin leben sie genauso wie in meinem Herzen weiter.
    Dennoch gab es gravierende Unterschiede. Mal ein paar Tage, mal mehrere Monate - bis ich so weit war.

    Solange du jeden als einzigartig begreifen und hinnehmen kannst: Gib dem Tölchen ein Zuhause und verwöhn es nach Strich und Faden :smile:

    Nimm dir vielleicht auch mal eine feste Zeit - zwei/drei Tage oder was du für angemessen hältst - und denk wenn möglich nicht darüber nach. Wenn du danach immer noch eine Welpenausstattung kaufen willst: Leg los!

    Ich frag mich genau dasselbe @straalster. Wenn der Züchter trotz aller Widrigkeiten seriös wäre, würde er dem TE keinen Hund geben.
    Weil man einfach ganz stark merkt, dass der TE sich überhaupt keine Gedanken gemacht hat, weder aus räumlicher Sicht, von der Betreuung aus sowie weder über die Rasseeigenarten noch über Welpenerziehung allgemein
    Bevor da keine Basis ist, würde ich dem TE gar keinen Hund geben. Klar, ein paar Erziehungsproblemchen und Hürden gibt es immer mit aktiven reizoffenen Hunden, aber diese mangelnde Vorbereitung und Reife (man sieht ja, die User halten den TE für deutlich jünger als angegeben wegen seinen Aussagen und Reaktionen) würden mich als Verkäufer dazu bringen, den Hund nicht an ihn zu verkaufen.

    Hier sollte eigentlich komplett auf den Reset-Knopf gedrückt werden. Also komplett von vorn: hallo, ich bin der xyz, meine Lebensumstände sind diese, meine Wünsche an den Hund jene. Meint ihr, das ist vereinbar und welcher Hund würde passen? Wo kann ich mir was über Welpenerziehung anlesen?

    Über das "Seriöse" und "Züchter" braucht hier niemand mehr diskutieren, oder?

    Aber darum geht es mir auch nicht. Sondern ebenso wie du sagst: Vorbereitung, Reife und Verantwortung. Das sollte immer die Basis sein. Nicht nur bei dieser Rasse-Kombi.

    Bei dem "geretteten Hund"... ich kann mich irren aber ich vermute, dass war der Familienhund? Und auch der erste? Nach so einem pflegeleichten Fall fällt es natürlich leicht, sich selbst zu überschätzen. Weil keine wirkliche Erfahrung, Ahnung oder Wissen da sind. An sich nicht schlimm - irgendwo haben wir alle angefangen. Aber die Beratungsresistenz, Arroganz und nPS dazu...

    Mir ist tatsächlich auch egal, wie alt der/die TE ist. Kompetenz oder auch nur Empathie sind definitiv momentan (noch) nicht vorhanden. Daran ändert sich nichts mit einer angegebenen Jahreszahl.

    Auch wenn du dich bereits in die Optik des Welpen verliebt hast, @foleyjeremy - die größte Hilfe und der beste Tipp für dich: Schaff dir eine Basis, bevor du dir einen Hund anschaffst. Du musst dazu nicht zwingend in eine Hundeschule.

    Aber lies Bücher zur Pflege, Haltung, Körpersprache und Erziehung von Hunden.

    Möglichst viele.

    Ganz offen: Wer fragen muss, ob der Welpe ihm die Ohren volljaulen wird oder ob er mit 12 Wochen immer noch an der Leine ziehen könnte, würde von mir nicht mal einen Goldfisch bekommen.
    Die Frage ist durchaus legitim, wenn man sich mit Welpen/Hunden/Tieren im Allgemeinen nicht auskennt. Aber sie ist nicht mehr legitim, wenn der Einzug des Welpen schon kurz bevorsteht und du dich selbst als "Mensch mit Ahnung von Hunden" bezeichnest. Dann solltest du dir bereits entsprechendes Wissen angeeignet haben - ganz unabhängig von der Rasse.

    Es ist mehr als offensichtlich, dass du weder über Ahnung, Erfahrung noch Wissen verfügst. Jeder deiner Beiträge erinnert mich an den Film Idiocracy. Von den ständigen Widersprüchen ganz zu schweigen.

    "Deinem bereits geliebten Welpen" zuliebe solltest du mal mehrere Bücher in die Hand nehmen und nicht mehr mit deinem "man sagt ja" deutlich machen, wie gering dein Wissen ist.

    Ich will überhaupt nicht in Frage stellen, dass die TE in einigen Bereichen einsichtig ist und ich begrüße die Bemühung, den Zustand zu ändern. Aber ein wirkliches Umdenken und damit wirkliches Bewusstsein für das Gefahrenpotential, das bereits vorhanden ist – das lese ich nirgends heraus. Gerade auch die Ablehnung des Maulkorbs und die 12 m Schleppleine.

    Das wollte ich damit sagen.

    Alleine das: Der Hund ist nicht abrufbar! Aber er läuft halt ohne Leine. Da würden und worden andere Hilfesuchende hier im Forum schon für deutlich weniger in der Luft zerrissen oder es wurde direkt zur Abgabe geraten, weil der Halter nicht geeignet ist.

    Damit meine ich nicht, dass die TE nun in der Luft zerrissen werden sollte. Aber so wie es jetzt aussieht (trotz teilweise Einsicht und veränderten Maßnahmen), bleibe ich bei „tickende Zeitbombe“.

    Und natürlich können sich auch größere Hunde gegenseitig verletzen oder verletzt werden. Keine Frage. Und die TE meint ja, hätte der Hund Tritte oder Bisse abbekommen, wäre das ihre Schuld. Auch keine Frage.
    Nur: Einen Schäfi-Kangal-Mix blocken oder gar wegtreten, der auf 180 ist? Seien wir mal realistisch und beachten Größe und Gewicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass dem Hund ernsthaft was passiert, während ein fremder Halter seinen Hund schützt und versucht ihn abzuwehren? Tyson versucht ja sogar durch seine eigene Halterin „durchzugehen“ um zu anderen Hunden zu gelangen. Und eben weil ihm aufgrund seiner Ausmaße wenig passieren kann, vermute ich die doch recht laxe bis fahrlässige Einstellung gegenüber anderen.

    Da gehört für mich zunächst eine wirklich umfassende Sicherung inklusive Maulkorb dazu. Nicht 12m entfernt. Sondern im direkten Eingriffsbereich. Der Mauli kann und sollte positiv auftrainiert werden, um Tyson nicht noch mehr Stress zu bereiten. Die gesundheitliche Seite gehört abgeklärt – aber in jedem Fall gehört das Umfeld gesichert.

    @Mona X bei "Maulkorb bekommt er definitiv nicht auf an der 12m Schleppleine, weil den hasst er und wenn ein anderer Hund geschädigt wird ist das nicht mein Problem" lese ich noch immer keine wirkliche Einsicht und kein wirkliches Umdenken heraus. Immer noch ein Tut nix und die anderen haben halt Pech. Wie schon die ganze Zeit zuvor.
    Klar, bei der Größenordnung kann dem eigenen Hund ja tendentiell wenig wirklich gefährlich werden.

    Was ich hier neben nach Strohhalmen greifen und tatsächlicher Gewalt gegen den Hund (aus Verzweiflung) herauslese ist der komplett falsche Hund für einen Ersthundehalter und ein generelles Verharmlosen. Für mich klingt bei der Kombination vieles nach tickender Zeitbombe - ja, auch wenn jetzt was unternommen wird. Fakt ist, dass fahrlässiges Verhalten vorherrscht.


    Ebenso wie @Mehrhund versteh ich einige hier nicht.