Man hört ja allenthalben, dass der Hundemagen sich über einen längeren Zeitraum an verschiedene Futtersorten anpassen muss, und ich habe das so bei meiner auch bemerkt. Wenn ich da zu schnell mit der Umstellung war, hat's schnell Durchfall gegeben. Daher bin ich heuer nicht mehr sehr experimentierfreudig.
Ich meinte gar nicht, dass ich abrupt zu einem Futter wechsle, dass die Tiere noch gar nicht kennen. Anfangs wird das schon langsam eingeführt und geschaut, ob und wie sie es vertragen. Also einfach mal ein Löffel von dem neuen Futter zusätzlich zu dem Gewohnten. Am nächsten Tag ein Löffelchen mehr usw.
Auch bei frischen Zutaten mach ich das so. Mal ein Fitzelchen hiervon - wird vertragen? Super, dann steigere ich die Menge allmählich und es steht immer mal auf dem Speiseplan.
Als mein Dicker nach einem Bandscheibenvorfall extrem abgenommen und dann auch noch so schlecht gefressen hat, gab es auch immer mal Sonderzutaten, um den Appetit anzuregen. Mal Leberwurst mit untergemischt. Mal geriebenen Käse. Mal Kräuterquark. Mal Geflügelschinken-Fitzelchen. Vielleicht könntest du das ja auch probieren.
Aber die Tagebuch-Idee ist natürlich erstmal super um zu sehen, wie viel in den Hund wandert.