Es gab doch aber gar nicht nur: Gib ihn ab!
Viele fanden es gut, dass sie den Hund soweit möglich gesichert hat.
Einige haben Rat gegeben oder angeboten bezüglich Trainern.
Ich hatte auch schon relativ am Anfang Kontakt zu Züchtern und Akita in Not vorgeschlagen, weil das Leute sind, die sich umfassend ganz spezifisch und ganz praktisch im Alltag mit dieser Rasse auskennen und der TE Tipps geben können.
Andere haben Vorschläge zur Betreuung und zur Auslastung gemacht.
Trainer kontaktieren wurde angenommen - und der Rest abgewedelt oder überlesen.
Vielleicht ist es auch wichtig, mal die Intention hinter diesem "Hochkochen" und den Vorwürfen zu berücksichtigen. Das ist ein 50kg Hund, der bereits Verletzungen bei anderen erzeugt hat. 50kg Hund, die von der TE nicht gehalten werden können. Der mit dem Alleinsein verständlicherweise nicht zurechtkommt. Der zwischen der Option steht: Entweder wird er wieder "normal" oder er könnte maximal sein Leben im Garten der Eltern fristen. Ohne Hauszugang und ohne große Ansprache.
Das ist weder für Hund noch Halter schön. Und es ist ein hohes Gefahrenpotenzial für die Halterin und für das Umfeld.
Dass da manche die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil sie eine weitere Schlagzeile befürchten, ist für mich sehr verständlich.