Weil es hier einige Male erwähnt wurde, ich glaube natürlich nicht, dass ein Hund nicht vorm vollen Napf verhungern kann. Das war nur das Beispiel der Kommentare, die so manches Mal kommen.
Ich bin gerade überrascht, wie viele doch sehr ähnliche Geschichten durchhaben mit ihren Fellnasen.
So in den letzten Jahrzehnten hatten wir einige Fälle, wo es nicht immer ganz einfach war. Zwangsfütterung notwendig (Spritze mit hochkalorischem Brei), eben das Anfüttern (erstmal was aus der Hand geben), hochkalorische Pasten, Futterneid erzeugen, teils einfach was in den Hund stopfen und dann natürlich meistens Pflegefelle, die eh schon zu dünn waren.
Unser derzeitiger Spezialist der Familie kann teilweise auch nicht trinken, wenn sie nicht ausdrücklich die Erlaubnis dazu bekommt und man mit ihr zur Wasserschüssel geht, ihr immer wieder versichert, dass sie das darf. Seit zehn Jahren da, mittlerweile 15 Jahre alt - aber was auch immer da in den ersten fünf Lebensjahren schief gelaufen ist, es kommt immer mal wieder zum Vorschein.
Ich bin daher sehr dankbar dafür, dass mein Rudel aktuell keine Probleme in der Richtung hat. Der Dicke hat wieder gut zugelegt - dank abendlichen Schmankerl-Platten (ein Stück für den Hund, ein Stück für den Mensch). Alle können mit All-you-can-eat super leben, regulieren sich wunderbar selbst. Richtig zugeschlagen wird bei den neuen Kreationen, die es ab und an mal gibt. Dafür dann am nächsten Tag eben weniger gefuttert.
Zur Abwechslung also mal keine Sorgen rund um Essen und Gewicht. ![]()