Beiträge von straalster

    Czarek ich weiß nicht, warum dich das so fuchst, dass ich eben die anderen Extreme kenne. Wenn das bei dir nicht so ist, ist es doch gut. Dann musst du dich gar nicht erst angesprochen fühlen.

    Aber es gibt nun einmal diese Kehrseite der Medaille und das nicht zu knapp.

    Wären die eine Möglichkeit?

    https://www.canina.de/hunde/gebiss-s…l-gag-tabletten

    Rückwirkend wird das wohl aber weniger erfolgreich sein. Einen Freigänger mal eben zur Stubenkatze machen ist gerade für die Tiere echt Stress.

    Darum gehts nicht, sondern um jemanden der neu hier einziehen würde - heißt der hat dann entweder schon Freigänger und bekommt die Wohnung nicht. Oder darf halt nur Wohnngskatzen halten, wenn er nach Einzug welche Anschafft.

    Dann würde ich das so verankern, dass Katzen erlaubt sind aber nur als Wohnungstiere. Das lässt sich auch damit begründen, dass gemeinsam genutzte Flächen anderenfalls beeinträchtigt werden.

    Zumindest bei Eigentumswohnungen ist es möglich, das durch Mehrheitsbeschluss zu erwirken.

    Rein hypothetische Frage: ich kann als Vermieter ja nicht generell Katzenhaltung verbieten. Aber kann ich theoretisch Freigang verbieten und nur Wohnungskatzen erlauben? Ist sowas rechtlich umsetzbar?

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    Hintergrund ist einfach, dass ich die vielen Freigänger hier in der Nachbarschaft ehrlich als Problem sehe, die Kacken in sämtliche Beete, markieren bei uns am Schuppen, fleddern die gelben Säcke, töten die Vögel, vor allem die kleinen in der Brut usw. ). und ich frage mich daher gerade, ob man theoretisch als Vermieter sagen kann: Katzen gerne, aber nur in der Wohnung, um keinen Ärger mit den Nachbarn / Miteigentümern zu bekommen. Weil letztlich müsste ich doch als Halter dafür Sorge tragen, dass mein Tier nichts von anderen zerstört oder deren Eigentum betritt, was faktisch bei Freigängern gar nicht möglich ist.

    Ich weiß nicht, ob das rechtlich tragbar ist aber ich kenne solche Fälle aus dem Ort. Da gibt es einige vermietete Eigentumswohnungen, wo der Eigentümer voraussetzt, dass die Balkone professionell katzensicher gestaltet sein müssen. Also nicht nur ein Netz spannen, sondern wirklich ausbruchssicher und keine Verletzungsgefahr gegeben.

    Rückwirkend wird das wohl aber weniger erfolgreich sein. Einen Freigänger mal eben zur Stubenkatze machen ist gerade für die Tiere echt Stress.

    Ich persönliche finde den Yorkie und den Pudel auch Extrem und ich finde, da muss man schon ein Auge darauf haben, inwiefern diese Hunde dadurch im normalen Alltag geschont und beschränkt werden müssen.

    Ansonsten ist es halt Show, mit Alltags- oder gar Einsatztauglichkeit hat das eben nichts zu tun. :ka:

    Für mich ist die Frage dabei vielmehr, wie lange diese Einschränkungen laufen.

    Das Fell ist nicht von heute auf morgen so lang. Das ist also nicht mit einmal baden, auffluffen und zwei Wochen nicht normal spazieren gehen getan. Extrem langes Fell an den Ohren: Normal trinken, normal fressen, normal ne Kaustange bekommen - geht nicht. Dabei schmiert das Fell voll, wird nass, schlimmstenfalls wird was eingekaut oder das Haar zerkaut.

    Mal auf einem Feldweg langlaufen: Geht nicht. Was sich da an Grannen, Kletten, Dreck und sonstigem verfangen kann, bedeutet enormen Aufwand beim Entfernen. Ne Runde durch den Garten zocken - exakt das gleiche.

    Und so zieht sich das durch das komplette Ausstellungsleben dieser Hunde. Das ist nicht "mal". Das ist Alltag.