Beiträge von straalster

    Sry, aber warst du schon mal in so einer Situation?

    Das dein Hund vor dir lief und von hinten ein anderer angesturmt kommt und sich auf deinen stürzt?

    Ja. Mehrfach. Einmal auch ohne, dass ich den Fremdhund hätte hören können.

    Mir ging es auch gar nicht um: Auf solche Situationen ist man ja immer und überall vorbereitet.

    Ist man nicht.

    Ich hab einfach nur verschiedene Szenarien genannt, die möglich wären. Denn es stand (und ich kann nur dem Geschriebenen entnehmen, wie die Situation war) der Hund kam von hinten. Ob der jetzt wirklich zuerst angegriffen hat oder nicht :ka: wenn die eigenen Hunde ebenfalls hinten waren ist selbst der Halterin nicht möglich zu sagen: "Das war definitiv der andere, der angefangen hat"

    Gute, dass NRW weit weg ist und ich besagte HH vermutlich nie treffen werde.

    Genau aus diesem Grund verstehe ich hier einige Beiträge erst recht nicht.

    Da wird noch dazu geraten, wie man die Konsequenzen möglichst gering halten kann.

    Würde gerne mal erleben, wie groß der Aufschrei gewesen wäre, wenn die Gegenseite sich hier meldet.

    "Unser Hund wurde von zwei freilaufenden Malis getötet.

    Halterin hat Auflagen, hält sich jedoch nicht daran.

    Mittlerweile hat sie sogar einen dritten Mali dazu geholt.

    Wir haben schon unseren Hund verloren, was können wir noch tun?"

    Würde da noch jemand zur TE meinen: Hey, such dir doch einen Anwalt, der die Maulkorb- und Leinenpflicht für dich wieder aussetzt und dafür sorgt, dass du so weiter machen kannst wie bisher. Läuft ja offensichtlich super.

    Wer will denn bitteschön auf sowas treffen und dann im Nachhinein rausfinden - joah, die Hunde haben schon einen um die Ecke gebracht und dann gab es auch noch Leute, die dafür gesorgt haben, dass das nochmal passieren kann.

    Zur Richtung : Ich weiß nicht ob das auf einem Feld passiert ist? Oder in einem Wald?

    Ich schätze mal wenn ein Hund durchs Gebüsch Pest taucht der schnell mal plötzlich irgendwo von hinten auf.

    Worauf ich mit der Richtung hinaus wollte: Wenn der Hund von hinten ankommt und die eigenen Hunde vor mir oder neben mit im Sichtfeld sind - dann höre ich zum einen den Fremdhund und sehe ihn bestenfalls bevor er seine Zähne versenkt.

    Nur dann kann ich sagen: Der hat angefangen.

    Waren aber meine Hunde hinter mir oder außerhalb meines Sichtfelds kann ich nicht mehr wissen, wer angefangen hat. Behaupten kann ich das dann natürlich immer noch.

    Denn:

    Genau dieses "der andere hat angefangen" brauche ich in NRW, um zu sagen "Hey, meine Hunde haben sich nur verteidigt. :ka: " das Verteidigen darf jedoch nur in dem Maß erfolgen, dass der andere noch eine Chance hat sich zu unterwerfen und das muss bei den sich wehrenden Hunden zum Ablassen führen. Die Chance hatte der BC offensichtlich nicht mehr oder es wurde gar nicht wahrgenommen.

    Egal, wie ich das drehe und wende: Damit gelten die Malis als gefährliche Hunde in NRW. Da ist Maulkorb- und Leinenpflicht wirklich das absolute und für mich eigentlich lächerliche Minimum.

    Was ich mich schon beim ersten Eintrag gefragt habe: Der BC kam von hinten.

    Wo waren die Hunde der TE währenddessen? Ebenfalls hinter ihr und damit nicht im Sichtfeld? Was bedeutet, ob der BC angefangen hat, ist unklar - hat ja keiner gesehen.

    Oder befanden sie sich vor ihr und der BC hat sich eine Minute, nachdem er vorbeigelaufen war, mit einem Schlag auf sie gestürzt? Dann wäre die Zeit zum Eingreifen ja etwas länger gewesen.

    Zumindest greife ich schon mal verbal ein, wenn ich sehe, dass ein fremder Hund auf meine stürzt und leg dann selbstverständlich auch einen schnelleren Gang ein.

    In jedem Fall gilt in NRW, dass Hunde, die nicht von einem anderen Hund ablassen - auch wenn dieser angegriffen haben sollte - als gefährlich eingestuft werden. Da ist Maulkorb und Leine noch pures Glück. Höhere Steuern gehen damit ebenfalls einher nebst anderen Auflagen.

    Die Argumente: jahrelang Gebrauchshunde ohne Vorkommnisse geführt... naja. Hat offensichtlich nicht die Basis dafür gelegt, die eigenen Hunde sicher zu führen und sie unter Kontrolle zu haben oder auch nur für den Fall der Fälle schnell sichern zu können. Für mich damit hinfällig.

    Hunde nackig rumlaufen lassen verstehe ich partout nicht. Es muss nur mal dem Halter unterwegs was passieren und schon sind da Hunde, denen man nicht ansieht, wo und zu wem sie gehören bzw. ob sie überhaupt jemandem gehören. Die vermeintliche Verletzungsgefahr ist auch nur dann gegeben, wenn Geschirr oder Halsband schlecht sitzen und der Hund damit beispielsweise im Unterholz unterwegs ist - wo er nix zu suchen hat - oder an anderen Stellen, wo ich den Hund vorher abrufen sollte. Auch das Argument ist damit hinfällig. Ebenso wie: Leute aus dem DF machen das auch.

    Ja, und? Ändert nix daran, dass das nackige Laufen in vielen Situationen fahrlässig ist. Heißt nur, dass andere sich ebenfalls fahrlässig verhalten.

    Aber warum muss deshalb meine 6 Monate alte Hündin mit Leine und Maulkorb rumlaufen?

    Kannst du das von der Logik her nicht nachvollziehen?

    Gleicher Haushalt, gleicher Halter, gleiches Risiko.

    Ich kann auch nicht ganz nach vollziehen, dass du zwei Hunde in so einer Situation schon nicht unter Kontrolle hattest und dann scheinbar noch Nummer 3 dazu geholt hast. Das packt unter Umständen noch ordentlich was drauf auf die Rudeldynamik.

    Und ja, ich finde durchaus ok, dass sich Hunde offensiv verteidigen, wenn sie angegriffen werden, aber nicht in diesem Ausmaß, das war zu viel. Aber es war keine Attacke meiner Hunde, die Familie wusste dass ihr Hund schwierig war und ich bekomme die Auflagen?

    Was hast du denn erwartet? Deine Hunde haben einen anderen getötet. Der Hund ist unter extremen Schmerzen gestorben. Durch deine Hunde, durch deine fehlende Kontrolle - soll der tote Hund jetzt Auflagen bekommen?

    Und was hat bitteschön das Verhalten der Eltern damit zu tun? Wenn sie ihrem 12-jährigem Kind gesagt haben, der Hund soll nicht von der Leine und das Kind macht das - da wäre ich auch stocksauer und da gäbe es auch ne Ansage. Da gäbe es schon ne Ansage, wenn nichts passiert wäre.

    Verträgst du Blumenkohl?

    Ja, den vertrage ich aber mein Mann mag ihn nicht.

    Ich liebe Blumenkohl.

    Hast du eine Idee? Vielleicht kann ich sie unterjubeln.

    LG
    Sacco

    Wenn ihr sowas wie Cole Slaw mögt, könntest du Cauli Slaw probieren (also statt Krautsalat, Blumenkohl nehmen - deutlich leichter verdaulich).

    Reissalat - mit allem, was ihr so mögt - aber statt normalem Reis Blumenkohlreis (super einfach und schnell und geschmacklich gut anpassbar - kaum Kohlenhydrate - und zumindest bei mir fällt das immer keinem auf, dass es Blumenkohl statt Reis ist)

    Möglich als was Frisches zum Brot: Blumenkohl-Dip mit Joghurt

    Zwar kein Salat, aber lecker und auch da wieder durch die Gewürze super anpassbar.

    Ansonsten vielleicht ein Feldsalat mit Tomaten, Gurke, Paprika, Radieschen, Käse und für dich mit Nektarine mit einem Honig-Senf-Balsamico-Dressing. Das ist nur mit dem Obst "exotisch" aber ansonsten einfach ein leckerer, frischer Salat.

    Ach so, das ist nur für uns beide. Und mein Mann mag nicht unbedingt so etwas "exotisches" wie Z.B. Melonen-Rucola-Fetasalat ( das wäre für ihn schon exotisch. Ich würde den Salat lieben).

    Naja wenn ich genauer werde sollte kein Gluten/keine Erbsen/kein Soja/keine Kartoffel/ kein Laktose ( wobei das in geringen Mengen noch kein so großes Problem ist) vorhanden sein.

    Sonst hätte ich Kartoffelsalat gemacht ( ich liebe Kartoffel aber vertrage sie leider nicht).

    Da es schon Brötchen und Kuchen gibt, die ich eigentlich nicht vertrage, möchte ich gerne Abends etwas ohne Kohlenhydrate und etwas das ich vertrage.

    LG
    Sacco

    Verträgst du Blumenkohl?