Beiträge von straalster

    Bei dem Blick sehe ich jetzt schon: Der hat noch was hinter den Ohren :skeptisch2:

    was faustdickes :skeptisch2:

    Ich geh von gar nichts aus, ich rede hier von der TE, die ihre Hunde nackig geführt hat.

    Naja aber du zitierst mich und nennst mich nicht verantwortungsvoll, weil meine ebenfalls manchmal nichts dran hat.

    Also hätte ich das gerne gewusst, aber okay... War klar..

    Für mich durch...

    Ich hatte meine persönlichen Gründe dafür schon vor ein paar Seiten genannt.

    Hat der Hund Halsband oder Geschirr, hab ich im Fall der Fälle was zu greifen. Ich kann den Hund gegebenenfalls besser zuordnen. Hunde reagieren auch anders bei einem Griff in die Sicherung, als wenn ich mal eben einen Nackengriff anwende.

    Das gilt sowohl für meine eigenen, als für fremde Hunde.

    Ich finde deine Antwort "weil meiner das nicht braucht" sehr arrogant.

    Mal anders gefragt: Würde dir oder deinem Hund was abbrechen, wenn er Halsband oder Geschirr tragen würde? Warum hat dein Hund zig Halsbänder, wenn du ihn lieber ohne rumlaufen lässt?

    Vermutlich hätten wir auch die Diskussion nicht, wenn nur der BC an der Leine gewesen wäre.

    Vielleicht hätten wir die Diskussion auch nicht, wenn die Hunde der TE an der Leine und damit in ihrem direkten Einflussbereich gewesen wären :ka: de BC aber frei. Einen Hund, der direkt neben mir steht kann ich deutlich besser verteidigen, als einer, der 5, 10, 15 Meter entfernt von mir angegriffen wird.

    Keiner hat das hier überhaupt gutgeheissen dass die Hunde noch ungesichert rumlaufen würde.

    Und anderem du selbst hast dazu geraten, die Sicherung des dritten Hundes anzufechten.

    Ja, schon klar, die Junghündin war nicht dabei. Deswegen ist es immer noch die gleiche Halterin, die mit der Situation mit den ersten beiden Hunden schon überfordert war. Wie sieht das denn dann aus, wenn zwei Hunde gesichert sind und Nummer drei verteidigt die dann? Zwei Hunde an der Leine, die sie sehr wahrscheinlich nicht halten kann plus einer frei. Das ist natürlich viel besser.

    Dann Tipps, an welchen Anwalt man sich wenden soll - die kamen von einigen. Und der TE geht es doch darum, die Auflagen wegzubekommen. Anderenfalls bräuchte sie keinen Anwalt. Also werden ihr Tipps dazu gegeben, wie sie die wegbekommen kann. Das ist durchaus Zuspruch und Bestärkung darin, dass es vermeintlich unfair ist.

    Wo hat denn bitte jemand geschrieben dass die Hunde weiterhin ungesichert rumlaufen sollen? :ka:

    Darum geht es doch bereits im ersten Post der TE. Sie findet es unfair, dass ihre Hunde Auflagen haben, die sie ihrer Meinung nach nicht brauchen/haben sollten. Außerdem will sie lieber eine Verwarnung, anstelle der Auflage die Hunde zu sichern. Im Anschluss wird ihr von mehreren zu Anwälten geraten, um eben diese Auflagen anzufechten.

    Bezüglich der Fairness: Diese wurde von der TE aufgebracht. Es sei nicht fair, dass sie/ihre Hunde, nun Auflagen hat/haben.

    Der Hund der anderen hat nach der Beschreibung einen Fehler gemacht. Er hat das mit dem Leben bezahlt. Ist das fair?

    Ihre Hunde haben einen größeren Fehler gemacht und können weiterhin spielen, toben, arbeiten, laufen und sogar ohne Maulkorb und Leine unterwegs sein, sofern es sich um ein gesichertes Grundstück handelt.

    Sich darüber noch zu beschweren und die Schuldfrage vollkommen auf andere abzuwälzen find ich vermessen.

    Die Hunde erst dann gesichert zu führen, wenn der Bescheid eintrifft, ebenfalls.

    Denn hier steht vor allem eins klar im Vordergrund: Hauptsache, die eigenen Hunde können sich frei entfalten. Ob das für andere erhebliche Risiken bedeutet ist unerheblich. Diese Einstellung finde ich unfair.

    Und mal ganz offen und ehrlich: Würde hier irgendwer gerne nebenan wohnen und das dann noch so gut heißen, wie es einige tun?

    Meine Oma kommt nächste Woche ins Pflegeheim und wir müssen wohl leider ihre Wohnung räumen. Nun kommt dazu dass aus der Familie keiner helfen will. Oma wohnte bis dahin in ner kleinen Wohnung mit Wendeltreppe und Altbau also ungut für Möbel transportieren und co. Würde man da einen entrümpler beauftragen auf was muss man achten, welche Preis pro qm wär okay? Wir sind da komplett neu im Gebiet und recht hilflos. Wohnung is nicht groß ca 40-50qm 2zimmer, 1.Stock , Altbau mit fieser Wendeltreppe in Wien. Hat wer Erfahrung?

    Ich würde erstmal eine Bestandsaufnahme machen und versuchen, Sachen und Möbel zu spenden, zu verschenken, zu verkaufen (an Selbstabholer). Damit hast du vielleicht schon einiges an schweren und sperrigen Gegenständen weg. Für alles, was danach übrig bleibt und entsorgt werden muss, reicht dann vielleicht ein kleiner Container falls überhaupt notwendig.

    Für Spenden kannst du beispielsweise, wenn es das bei euch gibt, Sozialwarenhäuser, Caritas, Heilsarmee und sonstige soziale Einrichtungen kontaktieren. Oftmals holen sie es kostenlos ab.