Es scheint, sls wären Käsespätzle die neuen Senfeier.
Die wollte ich morgen essen...
Es scheint, sls wären Käsespätzle die neuen Senfeier.
Die wollte ich morgen essen...
Linseneintopf mit Karotten und Würstchen
stand für heute auch auf dem Plan
![]()
Allerdings bringt der Mann nachher was vom Thailänder mit. Auch gut.
Dein Mann zerstört dadurch unsere tiefe Essensseelenverwandtschaft und du findest das "Auch gut"?! Pah ![]()
Der jenige der mit dem Hund das meiste macht muss sich wohlfühlen.
Das ist aber nicht wirklich absehbar, wenn die Auswahl nur nach Aussehen geht. In diesem Fall scheint das ganz klar zu sein. (vom Mann ausgehend)
Da ist aber auch wieder keine Erfahrung vorhanden, abgesehen von seine Mutter hatte Hund(e).
Die Rassewahl ist vollkommen wahllos, sodass da kein richtiges praktisches Wissen vorhanden zu sein scheint.
Zudem geht es eben auch nicht nur darum, wer sich draußen um den Hund kümmert. Anderenfalls würde man immer auseinander sperren müssen. Oder im Krankheitsfall: Was dann? Hund führen, den man nicht halten kann? Am besten noch mit Säugling im Tragetuch? Das sind alles Sachen, die sich viele zuvor nicht überlegen und dann bereuen.
Einen kleinen Hund kann man tragen, zur Not in den Kinderwagen legen und vor allem halten. Bei einem ungestümen Welpen oder Junghund einer großen Rasse geht das eben nicht so einfach.
Was zusätzlich angeführt wurde, waren Joggen und Radfahren: Geht mit einem Welpen nicht. Geht mit Säugling bedingt. WENN man denn überhaupt noch die Kraft dafür hat. Aktuell besteht der Kontakt zu Kindern aus Kinder von anderer Frau aller zwei Wochen am Wochenende da. Das ist eine komplett andere Geschichte als 24/7 Baby plus Hund, der dann auch gewisse Auslastung erwartet.
Das Problem ist, dass wir kaum Leute mit Rassehunden persönlich kennen. Die meisten haben einen Mischling aus dem Tierschutz. Wäre für uns, wären wir nicht Hundeanfänger und wäre da nicht der Kinderwunsch, auch eine Option. Aber so ist mir das ein wenig zu riskant. Man weiß ja nie, was die erlebt haben. Eine Freundin hat einen Havaneser, aber richtig in "Aktion" ist der leider nicht so. Ist aber auch schon älter. Also so werde ich ihn leider nicht überzeugen.
Ihr habt doch aber zig andere Optionen. Mal einen Züchter besuchen fahren, um sich über die Rasse direkt zu informieren z.B. Hab ich so gemacht, als ich mir die Anschaffung eines Rhodesian Ridgebacks oder eines Border Collies überlegt habe. Ich wollte die gerne live erleben. Zaungast am Hundeplatz sein. Ausstellungen, Messen, Videos, Halter direkt befragen und kontaktieren... Sich im Tierheim als Gassigänger anmelden. Geht alles.
Und zum Thema kein Hund aus dem Tierschutz, man weiß ja nicht, was der schon erlebt hat: Weißt du doch bei einem Welpen auch nicht. Du weißt auch nicht, auf was für blöde Ideen der Welpe aus einer preisgekrönten Zucht kommen kann.
Ein Airedale ist ein Gebrauchshund. Das komplette Gegenteil von dem was hier passen würde...
Und mit 20kg sind die immernoch in der größeren Liga.
Du weißt schon, dass ich vorher andere Rassen aufgeführt habe. Und zweitens halte ich den Airdale eher für einen Familienhund ähnlich wie den Boxer.
Ich mache hier mögliche Vorschläge die auch ihrem Ehemann gefallen könnten.
Hast du alles gemacht aber sowohl Airedale als auch Boxer haben ein Energielevel, das mit Säugling/Kleinkind einfach nicht sonderlich gut für Anfänger in Bezug auf Kind und Hund geeignet ist. Boxer sind Körperclowns, was mit größeren Kindern oder einem älteren Hund bestimmt viel Spaß machen kann. Aber nicht mit Baby auf dem Arm. Und wie ein unausgelasteter Airedale drauf ist, ist auch nicht witzig...
Es ist nun mal leider so, viele Männer mögen Pudel und andere kleine Wuschelhunde nicht.
Aber wie du ja selbst schreibst, die Meinung kann sich mit dem live Erleben durchaus ändern.
Kenn auch so einige, die meine und die Hunde meiner Familie als "Oma-Hunde", "Wuschel", "kann man nichts mit machen", "macht nichts her" usw. empfunden haben. Und dann lernten sie die kennen und die Meinung änderte sich schlagartig. ![]()
Ist halt schon auch praktisch, wenn man nicht nach jedem Streicheln oder Streifen danach von Haaren übersät ist, der Hund nicht vor jedem Essen Sabberfäden zieht und Auslastung problemlos mit Hund geht aber nicht jeden Tag ein Marathon erforderlich ist. Oder man ihn im Fall der Fälle auch einfach mal tragen kann. Gerade mit bestehendem Kinderwunsch würde ich auf genau diese Faktoren achten.
Alles anzeigenIch weiß das wird dein Mann wahrscheinlich gar nicht wollen, aber weil du den Havaneser erwähnt hattest...Das sind echt kleine tolle Hund, die können kurz frisiert werden wenn man möchte, haaren nicht, was mit Kleinkind oder Baby von Vorteil ist, riechen kaum, auch Kinder können den Hund an der Leine führen (im Beisein der Eltern) und wenn eure/seine Kinder mit dem Hund mal spielen unter Aufsicht, ist es mit einem kleinen Hund auch viel entspannter, ein großer Junghund der die Kinder anspringt und umrennt ist kein Spaß.
Kann aber auch Verstehen, wenn man ganz andere Vorstellungen hat.
Sehe ich auch so. Aber da habe ich keine Chance. Ich glaube das ist so ein altes Männerding
Man möchte beim Spazierengehen doch einen großen Hund an der Leine haben.
Was sind denn die Kriterien für deinen Mann? Und für dich?
Das Thema beim Beagle ist für mich, dass die, wenn sie denn mal ausbüxen, nicht nur 200 m hinter Wild herrennen - das kann einem mit vielen Hunden passieren. Soll nicht, kann aber. Nicht aufgepasst, aus dem Geschirr gewunden, Leine nicht gehalten. Wenn der Hund dann mal kurz durchstartet, blöd, aber - wenn der Hund dann aber viele Stunden, sogar Tage weg ist, ist das richtig furchtbar.
Jagdtrieb ist eben nicht gleich Jagdtrieb.
Eigenständige, ausdauernde Jäger, die nicht nur auf Sicht, sondern auch Spur gehen, sind echt ne Hausnummer.
Oh Mann, hatte ich befürchtet...
[...]
Ich würde euch empfehlen, ein bisschen von der Optik wegzukommen und lieber zu schauen, mit welchem Typ Hund ihr klarkommt. Dazu müsst ihr vor allem Hunde im RL kennenlernen.
[...]
Bei mir ist es eher so, dass ich mir viele Hunde vorstellen kann, solange sie vom Grundwesen her nicht gerade "Fortgeschrittene" Hunde sind, freundlich sind, generell familiengeeignet und mittelanspruchsvoll von der Auslastung her. Daher würde ich nie auf die Idee Border Collie oder so kommen. Und da kommen ja auch relativ viele Hunde in die Auswahl.
Ich befürchte, mein Mann geht da schon eher nach der Optik. Ich hole ihn da oft ein wenig zurück. Aber er ist halt auch sehr unkonkret, wenn man ihn fragt, was er machen will. Denn was er mit den Hunden machen möchte, kann man auch mit fast allen. Er will, dass sie den Ball holen, dass sie mit Fahrradfahren und joggen, dass man mit ihnen spielen kann, Kunststücke, in die Hundeschule gehen. Das trifft ja echt auf alle zu.
Seine Mutter hatte früher Hunde. Irgendeinen Hütehund. Vom Foto her sagt mir das nichts. Ich denke, eher so eine Mischung aus Border Collie und noch etwas anderes. Aber auf jeden Fall größer und schwerer als ein Border Collie. Vielleicht deshalb auch der Wunsch nach so einem ähnlichen (großen) Hund.
Aber auf jeden Fall scheint mir für uns die Taktik, erst einmal anfragen und bei Schwangerschaft die Anfrage zurückziehen eigentlich ganz vernünftig zu sein. Sicherlich werden das gute Züchter auch verstehen.
Kleinpudel wäre auch noch ne Option. Haart nicht. 7-17kg. Für Anfänger geeignet. UND sie müssen keine pudeltypische Frisur haben. Dazu größentechnisch ein Kompromiss zwischen deinen und seinen Vorstellungen.
Wenn es allein nach der Optik geht und danach, dass es von der Größe her ein "richtiger" Hund ist... das geht fix nach hinten los. Lass ihn doch erstmal ein paar Hunde kennenlernen und selbst führen. Und nicht die gut erzogenen Exemplare, die schon fertig sind. Das ist nämlich oft der Punkt: Sieht gut aus, will ich haben. Dann aber selbst am anderen Ende der Leine zu sein ist wieder eine andere Geschichte. Und dann orientieren sich viele Menschen doch lieber in Richtung eines "einfacheren" Hundes.
Linseneintopf mit Karotten und Würstchen
Alles anzeigen[...]
Mir scheint da - bin allerdings kinderfrei - doch schlauer, sich jetzt auf ne Warteliste zu setzen und dann ggf wieder abzusagen, wenn der eigene positive Test mit dem der Hündin zusammenfällt (übertrieben gesagt).
[...]
Vielen Dank für all die Antworten! auch wenn ich nicht auf alle einzeln eingehen kann, habe ich sie registriert und nehme sie auch ernst. Und ich weiß, wenn alles zusammenfallen sollte, wird es schwierig.
Momentan scheint mir der Vorschlag von Katzenpfote recht vernünftig zu sein. Ob ich die Hundeplanung noch 5 Jahre verschieben möchte, weiß ich nicht. Hund und Baby zusammen ist sehr schwierig, daher scheint es ja legitim zu sein, auch vorher abzusagen und die Züchter werden das dann vielleicht verstehen. Und im Fall einer Schwangerschaft kann man dann ja absagen und schauen, wenn das Baby da ist, wie es läuft.
Weiterhin "verhandeln" wir auch nochmals die Hunderasse. Da mein Mann andere Kompromisse eingeht, möchte ich hier diejenige sein, die auf jeden Fall mehr kompromissbereit ist. Aber er versteht mich auch, wenn ich sage, dass ich unsicher bin, ob ich im Falle eines Falles wirklich einen 30kg Hund händeln kann, wenn der mal in die Leine springt (und das kann ja auch bei gut erzogenen mal passieren).
Weiter Vorne hat jemand die Schapendoes als Alternative genannt. Erst war mein Mann nicht so angetan, jetzt kann er sich das zumindest vorstellen.
Weiter wäre eine Alternative für ihn der Beagle. Für mich war das wegen des Jagdtriebs nicht so vorstellbar, insgesamt aber doch schon. Kann hier vielleicht noch jemand etwas dazu sagen? Kann man den Beagle von der Leine lassen? Also mache ich mir da zu viele Gedanken?
Ansonsten wird es halt schwierig mit der Kompromissbereitschaft bezüglich leichteren Hund.
Versucht vielleicht mal, Hunde an sich und die Rassen live kennenzulernen. Von Fotos und aus Rassebeschreibungen geht vieles nicht so hervor.
Saski05 wenn dir die Frage von einem Züchter so direkt gestellt wird, frag doch einfach mal nach dem Grund dafür.
Du weißt ja nicht, was der Züchter schon erlebt hat oder was die Beweggründe dafür sind. Gerade beim Goldi könnte ich mir vorstellen, dass er als DER Familienhund und Anfängerhund schlechthin betrachtet wird und teilweise auch eher so als Kinderspielzeug.
Ich hab Kinder großgezogen, ich hab allein in den letzten drei Jahren 12 Welpen gehabt. Bin mit Hunden aufgewachsen und wickle Kinder, seit ich 12 Jahre alt bin. Und ich würde es mir nicht in der Kombination Menschen- und Hundewelpe antun wollen. Wuppen könnte ich das, keine Frage. Aber zu einem hohen Preis.
Selbst wenn der Partner sich einbringt ist es eben auch immer so, dass man mal alleine dastehen kann. Sei es durch Krankheit, Veränderung auf der Arbeit oder, weil die Beziehung die Belastung eben nicht überlebt. Man sollte sich also wirklich vorher fragen: schaffe ich das? Natürlich werden da jetzt ganz viele ja schreien aber das weiß man eben nicht, wenn man jemals Kind oder Hund geschweige denn beides gleichzeitig zu versorgen hatte.