Beiträge von Ruhrpottlöckchen

    Dafür benötigt man dann leider auch die Gegebenheiten. Bei uns darf der Zaun max. 1,80 m hoch sein. Da würden meine Katzen locker drüber kommen. Klar, Nachbarskatze ist ja auch oft bei uns :smile: Und diese Streben, die dann nach innen gehen, möchte ich nicht, denn dann kommt Nachbarskatze zwar rein, aber nicht wieder raus. :( : Bei uns echt blöd, den beiden gesicherten Freilauf zu bieten :ka:

    Ließe sich das nicht ggf von beiden Seiten anbringen? Also, das Ein- und Ausstieg unmöglich sind?

    Ich meine in einem anderen Forum bei einer ähnlichen Diskussion Bilder und Links dazu gesehen zu haben.
    Mal gucken, ob ich die noch finde.

    Dann möge man doch bitte, wenn man trotzdem unbedingt der ganzen Welt die eigene Katze aufdrücken muss, einfach dazu stehen und nicht Verständnis erwarten.


    Das ist in meinen Augen ein wichtiger Punkt.

    Natürlich kann man es so oder so trotzdem so handhaben & in Kauf nehmen, dass die Katze woanders Beschädigungen anrichtet und sich selbst und andere gefährdet (bei nem Autounfall kommt nicht zwingend nur die Katze zu Schaden), aber dann muss ich dafür auch gerade stehen.
    Das mal rein von der moralischen Seite her.
    Ich kann genauso entscheiden, dass ich meinen Hund einfach nicht anleine, weil es mir wichtig ist, dass er frei laufen kann. Wenn dann aber was passiert, muss ich dafür geradestehen und muss mich zB in einem dogforum als böser Tutnix-Halter zerreißen lassen :D sorry aber da ist das was sich einige Freigängerhalter "gefallen lassen" müssen doch Zuckerwatte gegen ^^

    Was bei Katzen halt "blöd" ist, ist dass man im Schadensfalle den Katzenhalter deutlich schwieriger ermitteln kann als einen Hundehalter, der seinen Hund ordnungsgemäß bei der Kommune gemeldet hat oder im Normalfall auch irgendwo in der Nähe ist.
    Steuerpflicht für Katzen finde ich übrigens ziemlich daneben, hab aber auch überlesen, wo das hier im Thread gefordert wurde.

    Ihre Neunte. Ich glaube nicht, dass sich da noch viel dran ändert.

    Es wurde tendenziell eher immer schlimmer bzw so dass sie sich auch schlechter davon erholt hat. Da diesmal die ersten Tage verhältnismäßig harmlos waren hoffte ich da auf Besserung :/

    Sie ist auch sonst ein Hund, der viel unter Strom steht, sehr reizempfindlich ist. Das hat so im normalen Leben sich aber extrem gebessert. Sie wird ja jetzt bald auch schon 5 und wirkt endlich mehr oder weniger "rein" mit sich und dem Leben (liest sich jetzt etwas überdramatisch), aber in den Läufigkeiten ist sie wieder nur im Stress. Sie hat sonst nie Probleme mit der Verdauung, auch nicht wenn sie sich mal wieder hysterisch aufgeregt hat, aber in der Läufigkeit ists wohl einfach zu viel des Guten.

    Das kenne ich so von den anderen Hündinnen nicht (da kenne ich nur bei der einen halt die rein körperlichen Probleme).

    Habs schon mit Himbeerblättern versucht, hilft leider nichts.

    Die Ruherituale, die unseren bzw ihren Alltag so erleichtert haben bringen während der Läufigkeit leider auch nichts. Sie versucht es zwar, aber die extreme Unruhe bleibt :/

    Tja und das war es mit den verhältnismäßig wenig Komplikationen. Donna ist wieder im totalen Stress. Beisst sich, kommt nicht zur Ruhe, Durchfall, steigert sich in alles rein bis sie würgen muss :( :


    Wenigstens ist zum allerersten Mal mit Maivis Ohren alles soweit ok..hoffe wenigstens hierbei bleibt der positive Trend bestehen.

    @Superpferd Fühl dich und deine Situation doch einfach nicht angesprochen. Wurd doch jetzt oft genug geschrieben, dass es um Situationen geht in denen die freilaufenden Katzen aktiv Beschädigung anrichten :ka:


    Und ob mein Hund sich ein Kaninchen oder so holt kann mir eigentlich auch egal sein. Tut der es nicht, macht es halt irgendein Wildtier.


    Ich lebe hier übrigens ganz gut mit den drölfzigtausend Freigängerkatzen der Nachbarn.

    Auch wenn es sehr schade ist, dass meine Kaninchen in einem Gehege hocken müssen, statt den ganzen umzäunten Garten nutzen zu können, wenn ich nicht mit draußen bin, weil die Katzen sonst sofort da sind.
    Aber naja das ist halt der Kreislauf des Lebens :mute:

    Aber wie gesagt hier ist alles sehr entspannt. Wir nehmen die Katzen hin, die Nachbarn die ebenso zahlreichen, wenn auch angeleinten, Hunde.


    Aber ich kenne es aus anderen Wohngegenden auch anders. Und da bin ich auch der Meinung, dass eine freilaufende Katze genauso wenig dorthin passt wie ein unkontrollierter Hund.
    Zumindest nicht, wenn man an sich den Anspruch stellt sein Tier verantwortungsbewusst zu halten.

    Joa eben - sollen doch die ihre Gärten so hoch einzäunen, die keine Katzen drin haben wollen |)

    Und die, die nicht mit freilaufenden Hunden leben können, sollten am besten auch zu Hause bleiben :) dann kann jeder weiter machen wie er will :dafuer:


    Edit: Bezieht sich auf Superpferd, nicht auf den Post hierrüber.


    "Wir" sind derzeit auch wieder dran.

    Bis jetzt mit erstaunlich wenig Komplikationen, sonst haben beide mehr zu schaffen mit den Läufigkeiten.


    Unsere dritte Hündin hat auch einen unregelmäßigen Zyklus und wenn dann nur eine extrem verkürzte und oft auch weiße Läufigkeit.

    Einruhrpotten :D das finde ich gut :D


    Donna hieß bei der Züchterin schon so, da kenne ich aus dem Internet auch mehrere Hunde, die auch so heißen. Privat ist sie allerdings die Einzige mit dem Namen.


    Ovo, Femi & Maivi sind auf meinem Mist gewachsen. Da kenne ich weder on- noch offline Hunde die genauso heißen.

    Andere Menschen haben mal mehr und mal weniger Probleme mit den Namen.
    Femi ist bei anderen oft sowas wie Famy oder Fame, auf jeden Fall aus dem Englischen.
    Maivi wird gerne zur Malve und Ovo ist der Uwe :D

    Also ich habe auch eine Ausbildung gemacht und die Genehmigung zum Pädagogikbegleithundeinsatz kam bei mir von der Schulleitung.

    Es gab dann noch einen Hygieneplan, in Anlehnung an die Vorgaben des Schwarzkopfinstituts zur Vermeidung von Infektionen. (Auf der Seite des Instituts kann man eine entsprechende Broschüre bestellen)

    Außerdem hatte ich eine Mappe mit dem aktuellen Gesundheitszeugnis des Hundes, einem Parasitenpass, dem Impfpass usw.

    Also so wie es in diesem Erlass von NRW steht.

    Allerdings sind das für mich auch Rahmenbedingungen, die wie Rafaela schon sagt, selbstverständlich sein sollten.


    Mit der Ausbildung bin ich etwas zwiegespalten.
    Ich finde eine Ausbildung gut und wichtig, selbst wenn man sich privat schon gut fortgebildet hat und sich viel mit dem Hund und seiner Kommunikation beschäftigt. Alleine der Blick von außen auf die hundgestützten Einheiten fand ich sehr hilfreich.

    Etwas mehr Standardisierung würde dem Ganzen allerdings gut tun.