Weil ich das gerade gesehen habe... Du sagtest, du könntest dir bei den Jagdhunden z.b. den Chessie oder Weimaraner nicht vorstellen. Den DD aber schon? Warum den schon, die anderen nicht?
Entschuldigung wenn du es bereits irgendwo beantwortet hast.
Weil ich das gerade gesehen habe... Du sagtest, du könntest dir bei den Jagdhunden z.b. den Chessie oder Weimaraner nicht vorstellen. Den DD aber schon? Warum den schon, die anderen nicht?
Entschuldigung wenn du es bereits irgendwo beantwortet hast.
Ich sehe nun ja jedes Jahr als Verbandsrichter sehr viele DDs auf den Jagdprüfungen. Es sind oft sehr gute Hunde dabei, die allermeisten von ihnen möchte ich jedoch nicht geschenkt haben, aus diversen Gründen. Und ich führe selber zwei Weimaraner und eine Bracke.
Deutsch Drahthaar sind für die Jagd gezüchtet, hochpassioniert, sind scharf und ernst. Ich kann mir vorstellen, dass es für die Rettungshundearbeit wesentlich geeignetere Rassen gibt. Vom Wesen her passen sie auch nicht wirklich gut zu deinen aktuellen Hunden, soweit ich das von deinem Profilbild beurteilen kann.
Zum Topic zurück, ja es ändert sich einiges in der Gruppendynamik mit drei Hunden. Und damals brauchte ich auch ein neues Auto, um da dann drei Hunde ordnungsgemäß zu transportieren. Sind alles natürlich Kostenfragen.
Da hier aber immer mindestens zwei leben, fällt mir das schon gar nicht mehr so auf.
Das tut mir sehr Leid. Es ist jedes Mal der pure Horror, wenn ein geliebter Freund geht.
Deutsch Langhaar
Working Cocker
Slowakischer Rauhbart
Wahrscheinlich bleibe ich aber trotzdem den Weimaranern und Münsterländern treu.
Die Unterschiede zwischen den Linien sind relativ gross. Ich würde euch zu einer Showlinie raten, wenn ihr noch nie in der Richtung mit einem Hund gearbeitet habt. Das was ihr vorhabt, kann ein Show Retriever auch leisten.
Wenn ihr nicht vorhabt mit dem Hund aktiv zu jagen oder aktiv (!) Dummy Sport zu betreiben, rate ich von Arbeitslinien ab.
Ich würde in dem näheren Revier bleiben, weil einfach sehr viel Zeit auf der Strecke bleibt. Man fährt nicht mal kurz zum kirren raus und wenn beim Ansitz irgendwas stört, dann fährt man gefrustet 40 Minuten wieder heim. Bei Nachsuchen ist man auch nicht sehr flexibel, wenn z. B. eine nach Verkehrsunfällen ansteht. Zudem gehen 100km auch schnell mal ins Geld.
Sind nur ein paar Beispiele. Aber ich schätze, sowas wird auf Dauer sehr anstrengend werden. Ist zumindest meine Erfahrung.
Bringt absolut überhaupt gar nichts. Bisher keines der Mittelchen, zu denen ich überredet wurde, sie zu benutzen.
@Sabine789
Um einen Züchter, der bei einem Ersthundehalter solche Aussagen macht, würde ich einen grossen Bogen machen.
Alles anzeigenHi, ich bin neu hier und wollte mal fragen ob Ihr mir ein paar Empfehlungen geben könnt ?
Und zwar würden mein Freund und ich uns gern einen Hund holen.
Welche Rasse eignet sich denn für Anfänger?
Wir leben in einer Wohnung , sind aber in 5 Minuten im Grünen mit vielen Möglichkeiten für ausgiebige Spaziergänge.
Der Hund müsste am Tag ca. 4 Stunden allein bleiben können.
Also welche Rasse wäre denn geeignet ? Von der Größe klein - mittelgroß.
Danke für Antworten :)
Schönen Tag :)
Es gibt nicht DIE Anfängerrasse. Innerhalb jeder Rasse gibt es Hunde, die leicht zu führen sind und welche, die es eben nicht sind.
Die Frage ist eher, was wollt ihr mit dem Hund machen, bzw. was könnt ihr dem Hund bieten? Wollt ihr einfach einen netten, relativ unkomplizierten Begleithund oder wollt ihr mit dem Hund Sport machen? Wenn ja welchen?
Selbes gilt für das Alleinbleiben. Das kann ein Hund nicht von jetzt auf gleich. Das muss ihm gelernt werden und manch einer lernt es früh, manch einer nie.