Man kann ja auf den weissen Raben hoffen.
Offenbar steht die Hundewahl ja eh schon fest.
Man kann ja auf den weissen Raben hoffen.
Offenbar steht die Hundewahl ja eh schon fest.
Alles anzeigenWelche Antwort erwartest du jetzt? Soll ich die Rassebeschreibung auflisten und abhaken, welcher der Punkte für uns stimmig sind? Ich für mich habe genug Gründe für diese Art Hund und habe versucht die hier zu beschrieben.
Zum Schluss noch ein paar Worte:
Vor einem Monat hat hier im Forum jemand bzgl. Anschaffung eines Magyar Vizsla nachgefragt. Als mögliche Auslastung waren Fahrrad fahren, spazieren gehen, Agility und Apportieren angegeben. Kein Wort wurde da im Thread laut, dass diese Rasse ohne Jagdauslastung nicht glücklich wird.Und noch zu alternativen Rassen: Labrador, Großpudel, Weimaraner, Magyar Vizsla, ja sogar den Großen Schweizer Sennenhund. Alles tolle Hunde! Ich habe mir vieles angeguckt. Es hat aber eben bei keinem so klick gemacht, wie es das beim DK tut! Wenn ich nur mit einem halben Herz an eine Sache gehe, weil ich eigentlich was ganz anderes möchte - da komme ich mir falsch vor und das wäre unfair diesem Hund gegenüber.
Im April habe ich eine Rassehunde-Ausstellung gefunden. Ob das die erste Adresse für DK ist, bezweifle ich ein bisschen. Aber zumindest nehmen welche daran teil. Alternativ gibt es noch Prüfungen zur VJP. Keine Ahnung, ob man da zuschauen darf. Ob DKs dabei sind, ist auch nicht abzusehen.
Ich habe übrigens den Jagdschein-Thread und den allgemeinen Jagdhunde-Thread hier im Forum gefunden. Da gehe ich auch mal lesen.
Viele Grüße
LatyrusVernu
Ja, was sind das für Gründe? Wieso genau der DK?
Wenn ich sehe was deine Alternativen sind, der Weimaraner oder Vizsla, dann frag ich mich doch, warum es dann genau der DK geworden ist der dich so fasziniert.
Geh mal wirklich zu einer VJP und sieh es dir an. Vielleicht siehst du dann selber, warum hier viele vom DK ohne Jagd abraten.
KlM vielleicht?
Daran bin ich vor einer Weile auch gescheitert
Keine Ahnung, was das noch sein könnte
Ein Kleiner Münsterländer
Das passiert ja auch in keiner Anlageprüfung.... wenn man es genau nimmt doch, die Hasenspur auf der VJP, aber die übt man höchstes zwei Mal vorher und stellt das dann erstmal wieder ab
Nein? Was ist mit der HZP, ebenfalls eine Anlagenprüfung.
-Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer
-Federwildschleppe
-Haarwildschleppe
Da fixt man sehr wohl auf Wild an.
Ich verstehe es nicht. Wozu führt man diese Prüfungen, wenn man nicht mit dem Hund jagt?
Wozu die Hasenspur der Vjp machen, wenn man das als Nichtjäger überhaupt nicht braucht? Die Spur ist eine sehr gute Möglichkeit um den Laut, den Spurwillen und die Spurtreue festzustellen. Das ist für den Züchter wichtig und für mich als Jäger, um zu wissen, wie ich meine Hunde einsetzen kann. Einzig deswegen. Aber das mach ich doch nicht, weils jedesmal gar so viel Spass macht meinen Hund am Horizont verschwinden zu sehen. Die meisten Jäger kriegen bei dem Fach Magenschmerzen, trotzdem ist es sinnvoll und wichtig.
Was einen Nichtjäger dazu bewegt, das zu tun versteh ich nicht. Da gibt's andere Möglichkeiten den Hund zu bespassen.
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@LathyrusVernus Gibt es denn für dich noch Alternativen zum DK?
@LathyrusVernus
Warum willst du Vjp führen? Abgesehen davon, dass du die nur mit einem Hund vom ordentlichen Züchter führen kannst, wieso willst du den Hund auf Wild anfixen, wenn er dann eh nie jagen darf? Vjp und Hzp sind jagdliche Anlagenprüfungen und für Nichtjäger ohne jeglichen jagdlichen Bezug erstens Quatsch und zweitens nicht immer möglich.
Ausserhalb der Jagdsaison sind meine Hunde froh wenn sie mal Pause haben und nur mit Ersatz beschäftigt werden. Apport, Fährte, Schleppe, Gehorsam 1-2x pro Woche und jeden Tag das Herrchen begleiten reicht denen dann auch.
Während der Jagdsaison sind wir jeden Tag im Revier und jagen so gut wie jeden Tag (Ansitz, Pirsch, Buschieren, Nachsuche und im Herbst Drück, - Treib,- und Wasserjagden)
@Buddy-Boots
Solange ich jedes Jahr in den Begleithundekursen für Nichtjäger, die von der Jägerschaft angeboten werden, absolut überforderte und verzweifelte Besitzer von eben diesen Jagdgebrauchshunden sehe, verteidige ich diesen Standpunkt auch.
Viele professionelle Themen wurden und werden irgendwann "privatisiert" und zum Hobby umfunktioniert.
Das ist natürlich DAS Argument.
Deswegen läuft heute auch jeder Hinz und Kunz mit Spezialisten rum (Border Collie, Australian Shepherd, Malinois, HSHs, Jagdgebrauchshunde, etc.. ) denen er weder gewachsen ist, noch weiss, wofür die Hunde eigentlich eingesetzt werden. Hauptsache einen hübschen Hund am Band, mit dem man möglichst viel auffällt.
Warum genau ein Deutsch kurzhaar? Wegen Optik? Da gibt's gefühlt 100 andere Rassen die besser zu einer nichtjagenden Familie passen, aber ebenso lernfreudig und aktiv sind.
Natürlich werden DK aus ordentlicher Zucht nur an Jäger abgegeben. Weil Nichtäger in meinen Augen diesen Hunden nicht das bieten können wofür sie da sind. Jagen. Ich bin da eher altmodisch eingestellt. Willst du einen Jagdhund, gehe zur Jagd.
Wenn ich schon Jagdhundehausbildung für Nichtjäger lese...