Eine Freundin von mir hat eine ähnliche Konstellation :
10jähriger JRT Rüde - HD,Arthrose, Spondylose und Bandscheibenvorfall und eine 3jährige sehr agile Malteserhündin.
Klappt sehr gut. Den alten Rüden hat Sie von ihrer Mutter übernommen, die sich nicht mehr um ihn kümmern konnte und hatte ähnliche Bedenken wie du, wollte also anfangs nur als vorrübergehende Pflegestelle agieren und dann weiter vermitteln.
Dann hat sich aber gezeigt, dass das Ganze doch hinhaut und alle wunderbar miteinander zurecht kommen (klar mit einigen Einschränlungen, aber viel problemloser als angenommen). Sie geht mit ihm zur Physio (regelmäßig schwimmen,Reizstrom, Magnetfeld und Massagen) und hat für die Spaziergänge einen Hundebuggy wo er reingesetzt wird wenn er nicht mehr kann, so sind auch längere Runden kein Thema. Durch die jüngere Hündin bewegt er sich von sich aus mehr und braucht auch ab und an mal zwangspausen,weil er sich überschätzt - sitzt aber nicht wie bei ihrer Mutter nur teilnahmelos rum sondern hat sich richtig positiv entwickelt.
Wenn sich die Hunde verstehen und eurer recht rücksichtsvoll ist und sie nicht permanent anspringt warum nicht?!
Beiträge von whitekessy
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Jo vom Schnitt sind die ähnlich, wenn auch nicht 100% gleich. Das von Aruby hat einen durchgehenden Bauchsteg und zwei extra Stege, die da den Brustkorb "einrahmen".
Deins ist von Sofadogwear ist wie das Camiro Windhundgeschirr - Kurzer Steg und zwei die sich dann teilen.
Unter dem Bauch kannst du das de praktisch als kleines "Dreieck" fühlen. Dort sollte der Bauchsteg (in dem Fall die geteilten Stege) enden.
Aruby und Dakotas Dogdesign verschicken Einstellgeschirre, nach denen das entgültige Geschirr dann genäht wird. Je nach Körperbau vom Hund ne gute Sache :)
Bei dem Azawakh -aruby active- könnte es mMn auch noch ein kleines Stück nach vorne, aber das kann auch durch den großen Brustkorb täuschen.
Ändern lassen geht sicher, wobei das auftrennen wahrscheinlich mehr Arbeit ist wie ein neues Geschirr zu nähen. Das muss ja am Rücken und Bauchsteg gekürzt werden.
Da sitzt es ganz gut find ich so als Vergleich (ist das von Camiro - Quelle Jagdhundehalter):
http://i134.photobucket.com/albums/q93/jac…Geschirr004.jpg
http://i134.photobucket.com/albums/q93/jac…Geschirr001.jpg -
Das überschreitet auch fast die Rückenmitte - bei Zug wird die Wirbelsäule gestaucht.
Sitzt nicht gut. Schnitt ist gut, aber Rücken-und Bauchsteg zu lang.
So in der Art (ich hoffe es war okay, dass ich dein Bild genommen habe) :
http://up.picr.de/23653392zv.jpg
Nimm vielleicht ein ähnliches Geschirr mit seitlichen Stegen unter dem Bauch.
Das Active von Aruby z.B. - oder das Camiro Windhundgeschirr, oder Comfort safety von Dakotas Dogdesign. Rutschen lässt sich nicht komplett verhindern, aber je nach Schnitt deutlich verringern.
http://aruby.de/index.php/geschirre/windhundgeschirr-active
https://homepage-creator.telekom.de/imageprocessor…0_0/14622d54c77 -
Heut gibts Brasilbraten mit Rosenkohl und Kartoffelklößen :)
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Ach gott - wenns an youtube hängt, dass Sie unprofessionell rüberkommt....da gibts auch noch ne "offizielle" Seite :
http://dogmantics.com/
Emily Larlham = kikopup - ist auch international unterwegs und gibt Seminare :)
ansonsten kann sich jeder Hundetrainer nennen :) ob brauchbar oder nicht.
Suzanne Clothier, Karen Pryor, Zak George, Victoria Stillwell um mal ein paar "positive" in den USA zu nennen, die nicht zu aversiven Methoden greifen um Hund leinenführig und ruhig zu bekommen. :) -
naja selbst in den USA kennt man ja die Gefahren, die Choke Chain & Co verursachen und auch Trainer, die ohne diese an Leinenführigkeit & Co arbeiten :
http://iheartdogs.com/the-surprising-dangers-of-dog-collars/ (ein bisschen nach unten scrollen)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch ein Hund mit viel Energie kann lernen ruhig zu bleiben.
Mit entsprechender Auslastung, Training, Impulskontrolle ist das kein Thema und funktioniert in der Regel problemlos ohne aversive Methoden.
Gibt auch konditionierte Entspannung. Alles etwas woran man arbeiten kann.Wenn die Leute Angst haben trainierst du vielleicht einen Maulkorb auf, dem du deinem Hund im Bus/Zug aufziehen kannst. Verursacht vielleicht allgemein etwas weniger Panik bei den Leuten.
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*nomnom* iss was für mich mit !!!!
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Bearded Collie
Bobtail -
zum SD-Profil :
welche Werte wurden denn genommen (fT3,T3,TAK,T4,fT4,TSH) oder nur TSH und T4?
Rein interessehalber von mir gefragt. letzteres ist nicht ausreichend. Vollständig ist ja bei den meisten TÄ ein dehnbarer Begriff.Ich drück die Daumen, dass ihr rausfindet woran es liegt und es nichts dramatisches ist <3.
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Ich kenne alle Rassen - kann aber nur von den Expemplaren erzählen/ausgehen die ich persönlich kennengelernt habe. Kommt da natürlich auch immer auf das Individuum Hund an, aber es gibt doch ziemliche Parallelen :)
Hab oben genannte mehrfach als Sitter- und Pflegehunde gehabt, in der Familie und auch bei Bekannten und Freunden teilweise über Jahre erlebt. Vorgeschlagen habe ich die, weil mir sie spontan einfielen als ich deinen Text gelesen habe. Ob es passt oder nicht ist ja deine Entscheidung :)Beagle find ich so den gute Launehund schlechthin, vielseitig, leicht motivierbar, eignet sich für viele Aktivitäten und die allermeisten sind mit Training und J.E.T. von Wild abrufbar und können freilaufen. Ab und an ein wenig Stur, dass stimmt - aber nicht allzu extrem,was andere Hunde betrifft sehr sozial und umgänglich, passt sich schnell irgendwo an und ist nicht allzu sensibel. Eine meiner persönlichen "Lieblingsrassen".
Cavalier macht so ziemlich alles mit..."typischer" Begleithund, kann Aktion vertragen, braucht sie aber nicht unbedingt. Bei Gesundheit kommt es wirklich auf den Züchter an, sind aber durchaus anfällig für bestimmte Krankheiten. Ich kenne 5 - allesamt tolle Alltagsbegleiter, ausgeglichen und auch "robust" was spielen angeht. Ausgesprochen leicht motivierbar und für viele Sachen empfänglich.
Cocker - Ich kenne mehrere Amerikanische und zwei englische. Die englischen können nicht abgeleint werden und sind bei Wild (Geruch/Sicht) nicht mehr ansprechbar, draussen sehr selbsständig und nur schwer motivierbar. Beide tricksen zuhause, einer macht Agility im Verein und trailt. Die wenigen anderen, die mir unterwegs begegnet sind waren auch echte Jagdsäue *gg* - aber da gibts mit Sicherheit auch andere Exemplare. Der meiner Tante hat zuhause immer angeschlagen, sich aber ansonsten nicht großartig für Fremde interessiert. Die Amerikanischen sind von der Fellpflege her aufwändiger, aber dafür mMn viel leichter zu führen. Jagdtrieb, aber kontrollierbar, reserviert gegenüber Besuchern und gute Familienhunde. Allerdings haben die auch fast alle Allergien.
Schnauzer/Standart und Mini (sowohl groß) kenne ich durch die Hundeschule und find die klasse. Robust, verträglich mit vielen - auch beim Spiel und so sehr aktiv. Empfänglich für viele Aktivitäten (die meisten machen z.B. Obedience und Tricksen)
Fremden gegenüber auch nicht allzu aufgeschlossen.
Eine kleine Hündin lebt z.B. bei einem Freund von meinem Verlobten mit zwei Bordern zusammen. Klappt einwandfrei. Hat ordentlich Ausdauer und hält problemlos mit, auch was sportliche Aktivitäten betrifft.
Bei Wanderungen sind auch ab und an zwei/drei Aussies dabei - da wird auch mit gespielt, getobt...Borderterrier find ich auch klasse
- wobei ich nur zwei extreme Kläffer kenne, die nicht abgeleint werden können und beim joggen alles angehen was sich in Reichweite befindet. Aber Optik und "Drive" sind schon meins *gg*Ein Corgi ist durchaus für Agility geeignet, gibt auch viele die das machen. Shelties kenne ich jetzt keine, würde die Corgis die ich kenne vom Charakter her vielleicht eher Richtung Aussie einordnen. Gesundheitliche Probleme hatte keiner der 4, die sind aber auch noch nicht wirklich alt. Selbstbewusst und ein bisschen dickköpfig/stur, aber auch so sehr vielseitig, aufgeschlossen, freundlich und ausgeglichen wären jetzt so die Eigenschaften die mir persönlich so zum Corgi einfallen - wär auch was für mich...trotz der geringen Größe :)