Ich hab allein mit Lupo gelebt, in meiner Abwesenheit (Arbeit) kam sein Sitter vorbei, damit er noch etwas mehr Ansprache hat.
Da ich Schicht arbeite, habe ich keine geregelten Arbeitszeiten -und auch keine festen Hundezeiten.
Lupo nahm Aufmerksamkeit immer gern an, wenn man sie ihm bot. Gassi ( so lange er fit war) waren 2-3 Std am Tag,
da wurde zwischendurch auch öfter trainiert und gesportelt, getrickst. Zu Hause wurde früher mehr gemacht, da ich nach seiner Übernahme
erst mal den Grundgehorsam & etwas Impulskontrolle üben musste, später wurde das weniger - fand dann halt draussen statt.
Zu Hause wurde dann größtenteils geruht und gefressen, gekuschelt wurde wenn er wollte. Hin und wieder wurde ein bisschen getrickst, gespielt oder
Nasenarbeit gemacht. Als er, so mit ca 14,5, langsam weniger Bewegung wollte/brauchte, habe ich zu Hause etwas mehr gespielt/geübt, mehr
Kuschelzeit, Massagen dazu..
Er forderte selten Aufmerksamkeit - aber die abendlichen 10 Minuten Stofftierschütteln behielten wir bis ca 3 Wochen vor seinem Tod bei.