Beiträge von Beaglebine

    Ich hoffe, die Sache Corona erledigt sich nächstes Jahr, möchte gerne den Job wechseln.

    Momentan traue ich mich nicht, kann ja froh sein 100% arbeiten zu können. HO gibt´s bei uns nicht, mit 170-200 Std monatlich im Schichtdienst, werde ich mir keinen neuen Hund anschaffen. :verzweifelt: Hätte so gerne einen Job (VZ), wo ich einen Hund mitnehmen kann oder eben teilweise im HO arbeiten kann.:( :

    Ich wechsel auch trotz Corona den Job. Hatte anfang des Jahres schonmal drüber nachgedacht, das aber aus Angst verworfen. Und jetzt im August habe ich einfach die Chance ergriffen. Wenn du also nicht in einer Branche arbeitest, die davon direkt betroffen ist, trau dich und schau dich um :bindafür:

    Ich hab Hotelfach gelernt, nun seit Jahren am Empfang bei einer Versicherung tätig. In die Gastronomie zurück möchte ich nicht, wäre als Risikopatient gerade auch nicht so schlau.

    Ich hoffe, die Sache Corona erledigt sich nächstes Jahr, möchte gerne den Job wechseln.

    Momentan traue ich mich nicht, kann ja froh sein 100% arbeiten zu können. HO gibt´s bei uns nicht, mit 170-200 Std monatlich im Schichtdienst, werde ich mir keinen neuen Hund anschaffen. :verzweifelt: Hätte so gerne einen Job (VZ), wo ich einen Hund mitnehmen kann oder eben teilweise im HO arbeiten kann.:( :

    Der Boxer meiner Freundin bekam mit etwa 3 Jahren erst den Chip, später wurde kastriert. Er wurde dadurch ruhiger anderen Rüden gegenüber, ließ sich nicht mehr so einfach provozieren, er selbst suchte keinen Stress mehr. Vorher war jede Begegnung (Fremdhunde, die gern ohne sichtbare Halter unterwegs waren) heikel, wurde möglichst vermieden.

    Wenn es ein älterer Hund sein darf, schaut euch vielleicht mal den Beagle an.

    Ja, es sind Jagdhunde - ich kenne allerdings inzwischen einige, u.a. meinen verstorbenen, die recht problemlos freilaufen können.

    Der Jagdtrieb ist inzwischen, da Beagles nicht mehr hauptsächlich zur Jagd gezüchtet werden, recht unterschiedlich ausgeprägt

    von Jagdsau bis Wildtierkuschler ist da alles vertreten. Bei einem älteren Hund kann man das recht gut beurteilen.

    Vom Charakter her sind Beagle in der Regel sehr verträglich, gern mittendrin, haben eine hohe Reizschwelle, sind eher unempfindlich was

    Krach und Kindergewusel angeht. Wir hatten 6 Kleinkinder von 2-5 in der Familie zu meiner Beaglezeit, Lupo war immer zuverlässig und

    von allen geliebt, Kinder wie auch Eltern. Sie gelten als etwas stur, ich sag lieber eigenständig, sie fragen öfter mal nach ob die Regeln heute auch

    noch gelten. Erziehung muss sein, man muss da dran bleiben -sonst können Beagle auch sehr nervige, laute Nervensägen werden.

    Mit Essbarem muss man etwas aufpassen, sie sind sehr verfressen, klauen gern (aus kleinen Kinderhänden so easy|)) - lassen sich darüber

    aber auch meist sehr einfach motivieren, was in Erziehungsdingen von Vorteil ist.

    Sie brauchen Auslauf ( 2 Std am Tag sollten es schon sein, es sind Laufhunde) und auch geistige Auslastung, für Spielchen und Tricks sind sie

    gut zu begeistern. Das Fell ist kurz und pflegeleicht, die meisten verteilen es allerdings ganzjährig und großzügig.:hust:

    Alleinebleiben ist Übungs,- und Charaktersache, bei einem erwachsenen Hund ebenfalls gut zu beurteilen., meiner konnte es problemlos - auch

    8 Std wenn´s mal nötig war. Gebellt hat mein Beagle auf Kommando, sehr selten mal wenn es klingelt, ansonsten war er so ruhig, dass meine Nachbarn

    erst nach 2 Monaten geschnallt haben, dass nun ein Hund im Haus wohnt. =)