Ich kann das alles verstehen und würde wahrscheinlich ähnlich rotieren.
Doch, der Sinn einer Kur ist oft, alles hinter sich zu lassen und sich ganz auf sich selbst zu besinnen.
Darin liegt der Erfolg.LG, Friederike
Gerade bei psychischen Erkrankungen kann der Hund die Therapie sehr unterstützen. Für viele ist der Hund ein wichtiger Halt im Leben. Ist man dann allein in der Klinik, ist man nicht nur einsam - nein, man macht sich auch noch ständig Sorgen, ob es dem Hund zu Haus auch gut geht. Das ist nicht gerade förderlich für Entspannung & Co. Die Gassi-Gänge & der Kontakt mit dem Hund senken den Blutdruck und wirken stresshemmend.
Bei mir würde es die Heilung / Therapie sehr erschweren wenn mein Hund nicht da wäre.