Ich habe keine eigenen Kinder, aber einige in der Familie/im Freundeskreis. Lupo kommt mit Kindern sehr gut aus.
Als ich ihn bekam war er 5 Jahre, meine Nichte & mein Neffe waren da 3 Jahre, 2 Jahre später kamen nochmal Babys in die Familie, die nun mit den Hunden aufgewachsen sind.
Nachdem Lupo einmal verstanden hatte, dass Essen in Kinderhänden
keine Einladung zum Klauen ist; und dass man Kinder nicht anspringt war alles harmonisch. Die Kinder lernten im Gegenzug, dass der Hund in Ruhe gelassen wird wenn er schläft, frisst oder ein Spielzeug hat. Auch dass viele Hunde es nicht schätzen umarmt
und wie ein Kuscheltier gedrückt zu werden wurde schnell verstanden. Einen Hund mit Essen ärgern ist ebenfalls verboten.
Bei Lupo halten sie sich auch dran, beim Labbi meiner Eltern
eher weniger. Ich sehe das mit Besorgnis, weil der Hund keinesfalls
sooo begeistert davon ist, wie alle meinen. Sie macht nix- aber ihre Körpersprache spricht für mich deutlich genug. Aber meine Bedenken werden weggewischt : " Siehst du zu eng, die kennen sich doch, die geht ja auch selbst zu den Kindern" etc.. Nun, ich hoffe, dass es zeitlebens gut geht.
Als meine kleine Nichte mal nicht hören wollte und Lupo getrietzt hat, habe ich ihr mal seine Zähne gezeigt. " Siehst du, damit würde er dich festhalten wenn du ihn ärgerst, er hat ja keine Hände. Er meint das nicht bös aber es wird trotzdem weh tun" Sie hat ihn nie wieder geärgert.