Beiträge von Beaglebine

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    Mein Kastrat hat einen Beagle-Kumpel, halb so alt wie er, halb so groß -
    und anscheinend unwiderstehlich. Dieser Rüde wurde als intakter Kerl von Hündinnen & Rüden gleichermaßen besprungen.
    Lupo versuchte schon beim ersten Treffen vor Jahren (Kumpel intakt) ständig,
    ihn zu besteigen. Ich hab es natürlich nicht zugelassen. Auch heut noch (Kumpel inzwischen kastriert), als alter Opa, findet Lupo ihn faszinierend und klebt an ihm, besteigen lässt er sein.

    Lupo hat nur recht wenig Jagdtrieb, er läuft seit 8,5 Jahren (kam erst mit 5 zu mir)
    problemlos frei. Flüchtende Tiere und sehr gute Spuren fand er schon interessant, da haben wir dann dran gearbeitet. Heute nimmt ab und zu mal ne Spur auf und geht ihr paar Meter nach, er steigert sich aber nicht rein und flitzt los. Spaziergänge mit ihm sind wirklich entspannt. War zwar einiges an Üben & Engagement für nötig -aber genau das macht Spaß & schweißt zusammen.

    Danke für die lieben Genesungswünsche!! Mittwoch geht´s zu "meiner" Physio,
    hoffe dann läuft mein Schnuckel wieder. Meist ist die Verbesserung sofort spür,- und sichtbar, ich hoffe es. Tut mir selber so was von leid, das Beaglechen.

    Lupo geht es leider nicht so gut gerade. Er hat ne Blockade im Rücken, braucht Physio & bekommt Schmerzmittel vom TA.
    Läuft sehr schlecht, hoppelt quasi im Trab.

    Eigentlich hatten wir gestern Nachmittag den ersten Termin mit einer Dame, die mobile Physio anbietet. "Meine" eigentliche Physio
    ist leider nur Mittwochs in Köln, so dass ich mir eine Alternative schaffen wollte. Hörte sich auch ganz gut an.
    Also habe ich alles andere verschoben/ umorganisiert (Tierarzt, Einkauf, Arbeit) um gestern den Termin um 17 Uhr zu haben.

    Tjaa, leider hat die Dame kurzfristig abgesagt! Ihr wäre der Weg zu doof zu mir, da sie den Rhein queren müsste und die Brücken ja immer zu sind um die Uhrzeit. Da saß ich also mit meinem Humpel-Opa und sämtliche Hoffnung auf baldige Besserung mal wieder im A***! :verzweifelt:
    Ich war so was von sauer & enttäuscht.. Hab ihr geschrieben, dass ich nur diese Woche an die 17 Uhr gekettet bin weil ne Kollegin krank ist, sonst habe ich ja Schichtdienst und kann auch zu Zeiten wo die Brücken frei sind. Bisher nicht mal mehr ne Antwort.
    Finde ich ja sehr tierfreundlich & kundenorientiert.
    Nun muss ich heute nach 10 Std Arbeit noch mit Lupo zum TA hetzen damit er weiter Schmerzmittel bekommt, was ich eigentlich gern verhindern wollte (Nebenwirkungen, Niere/Leber) und er kann noch bis nächsten Mittwoch warten, bis er mal wieder einen normalen Schritt tun kann.. Also alles mies hier im Moment..

    Aufgeregtes Verhalten/Bellen würde ich auch untersagen/abbrechen. Zeitgleich versuchen, dem Hund klarzumachen, dass die anderen Tiere kein Grund sind sich aufzuregen - also ruhiges Verhalten loben, versuchen die Aufmerksamkeit direkt auf sich zu ziehen, vielleicht ein paar Übungen am Aquarium machen (erst ohne Licht, dann mit).

    Mein Beagle kannte zwar Kleintiere beim Einzug, interessant waren sie trotzdem - und freilaufend mit Kaninchen war auch was neues. Hat aber gut funktioniert mit Ablenkung & Alternativen, er interessiert sich heute nur sehr wenig für andere tierische Mitbewohner.

    Lupo kam schon kastriert zu mir, keine Ahnung warum er "entmannt" wurde. Nachteile kann ich keine feststellen, er wird auch nicht gemobbt von anderen Rüden. Interesse an läufigen Damen ist gering, bisschen vermehrt schnuppern ab und zu mal bisschen Piesel lecken. Fell ist normal, Verhalten
    anderen Hunden gegenüber bisher durchweg freundlich.

    Hündin meiner Eltern wurde nach der 2ten Läufigkeit kastriert, war vorher bekloppt, ist es jetzt auch noch. Keine Veränderung im Verhalten, weder allgemein noch anderen Hunden gegenüber, durchweg freundlich.

    Pascha, mein verstobener Pflegi, wurde mit 14 noch kastriert wg. Hodentumor. Er hat 14 Jahre lang sehr heftig auf Hündinnen reagiert, war sehr nervös, fiepte, lag vor der Tür, draußen nur noch auf der Suche. Pipi lecken, Geschäfte darüber vergessen, Erbrechen & Durchfall waren dann auch nette Begleiterscheinungen. Er hat kaum etwas gefressen und ist sehr abgemagert wenn rundherum alles heiß war, kommt nicht gut bei 4kg Hund. Er war eigentlich sehr verträglich & hat gerne Kontakt mit anderen Hunden gehabt, in den Hochphasen wurde er zunehmend aggressiv. Freilauf konnte man auch eher haken in der Zeit, sonst ohne Probleme möglich. Bei ihm hatte die Kastra eigentlich nur positive Wirkung, alle Probleme weg, Hund endlich mal entspannt trotz 4 läufiger Damen in den Nachbarhäusern.
    Fell hat sich nicht verändert, sein sonstiger Charakter auch nicht, blieb selbstbewusst & (altersgemäß) munter.

    Hündin von einer Bekannten wurde kastriert mit der Hoffnung auf "ruhiger werden". War vorher schon nicht ohne, besonders mit anderen Hündinnen. Nach der Kastra war´s ganz vorbei - auch mit den meisten Rüden. Bei ihr gab es auch negative Auswirkungen auf´s Fell, sie sieht aus wie mottenzerfressen.