Lupo, Beagle, 13 Jahre (lebt)
Pascha, Shih-Tzu, verstorben mit 17,2 Jahren ( Altersschwäche/ Demenz)
Beiträge von Beaglebine
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Aufgeregtes Verhalten/Bellen würde ich auch untersagen/abbrechen. Zeitgleich versuchen, dem Hund klarzumachen, dass die anderen Tiere kein Grund sind sich aufzuregen - also ruhiges Verhalten loben, versuchen die Aufmerksamkeit direkt auf sich zu ziehen, vielleicht ein paar Übungen am Aquarium machen (erst ohne Licht, dann mit).
Mein Beagle kannte zwar Kleintiere beim Einzug, interessant waren sie trotzdem - und freilaufend mit Kaninchen war auch was neues. Hat aber gut funktioniert mit Ablenkung & Alternativen, er interessiert sich heute nur sehr wenig für andere tierische Mitbewohner.
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Gegen das ständige Anstarren setzt ne Freundin sich inzwischen ne Basecap zu Hause auf, dadurch sieht Hund ihr/e Gesicht/Augen nicht mehr ständig, bei ihr hilft es wohl ganz gut.
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Lupo kam schon kastriert zu mir, keine Ahnung warum er "entmannt" wurde. Nachteile kann ich keine feststellen, er wird auch nicht gemobbt von anderen Rüden. Interesse an läufigen Damen ist gering, bisschen vermehrt schnuppern ab und zu mal bisschen Piesel lecken. Fell ist normal, Verhalten
anderen Hunden gegenüber bisher durchweg freundlich.Hündin meiner Eltern wurde nach der 2ten Läufigkeit kastriert, war vorher bekloppt, ist es jetzt auch noch. Keine Veränderung im Verhalten, weder allgemein noch anderen Hunden gegenüber, durchweg freundlich.
Pascha, mein verstobener Pflegi, wurde mit 14 noch kastriert wg. Hodentumor. Er hat 14 Jahre lang sehr heftig auf Hündinnen reagiert, war sehr nervös, fiepte, lag vor der Tür, draußen nur noch auf der Suche. Pipi lecken, Geschäfte darüber vergessen, Erbrechen & Durchfall waren dann auch nette Begleiterscheinungen. Er hat kaum etwas gefressen und ist sehr abgemagert wenn rundherum alles heiß war, kommt nicht gut bei 4kg Hund. Er war eigentlich sehr verträglich & hat gerne Kontakt mit anderen Hunden gehabt, in den Hochphasen wurde er zunehmend aggressiv. Freilauf konnte man auch eher haken in der Zeit, sonst ohne Probleme möglich. Bei ihm hatte die Kastra eigentlich nur positive Wirkung, alle Probleme weg, Hund endlich mal entspannt trotz 4 läufiger Damen in den Nachbarhäusern.
Fell hat sich nicht verändert, sein sonstiger Charakter auch nicht, blieb selbstbewusst & (altersgemäß) munter.Hündin von einer Bekannten wurde kastriert mit der Hoffnung auf "ruhiger werden". War vorher schon nicht ohne, besonders mit anderen Hündinnen. Nach der Kastra war´s ganz vorbei - auch mit den meisten Rüden. Bei ihr gab es auch negative Auswirkungen auf´s Fell, sie sieht aus wie mottenzerfressen.
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Ich denke er wäre bei der Schwiegermutter, mit Option auf Betreuung im nötigen Fall bei euch, besser aufgehoben.
Ich glaube Candie wäre auf Dauer zu viel für den Opa. Wenn ich bedenke, wie lange Lupo daran laboriert hat, nachdem Candie ihm 3x reingeknallt ist, würde ich es nicht tun. -
Alles Gute! Habe zum Glück keine eigenen Erfahrungen mit dieser Erkrankung, hoffe sehr dass es doch was anderes ist. Drücke die Daumen.
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Tut mir sehr leid für euch. Hast richtig gehandelt und deiner lieben
Freundin vermutlich viel erspart. Den Schmerz, den Du ihr erspart hast, wirst
Du nun fühlen und dafür wünsch ich dir viel Kraft. -
Ich lese gerade "Ich habe einen Namen" von Lawrence Hill.
Geht um ein kleines Mädchen aus Südafrika ( Mitte 18 Jahrhundert)
welches als Sklavin verkauft wird und ihr Leben als solche. -
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