Beiträge von Beaglebine

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    Hi :winken: Ich bin die mit dem Freiläufer-Beagle :D
    Meiner lief (ist nun taub, altersbedingt) fast 10 Jahre problemlos frei, er war abrufbar von Wild und Spur, jederzeit zu stoppen oder abzulegen wenn nötig.

    Entschuldigung, ich habe dich nicht absichtlich übergangen.
    Den Beagle haben wir bisher nicht miteinbezogen, weil er ja ein Jagdhund ist, und ich zumindest immer gelesen habe, dass er dem doch sehr gerne nachgeht. Hast du da persönliche Erfahrungswerte, ob man das mit Erziehung in den Griff bekommt? Beziehungsweise, ob das dann auch etwas ist, was man als Anfänger mit entsprechender Anleitung leisten kann?

    Ja, da bist Du richtig informiert.
    Der Beagle ist ein Jagdhund, die Passion ist unterschiedlich ausgeprägt.
    Es gibt die gechillteren (wie meinen), wo es zwar einige Arbeit bedeutet, den vorhandenen Jagdtrieb sicher zu beherrschen - aber es ist möglich (auch für "Anfänger", meiner ist Ersthund). Es gibt aber auch die Beagles, bei denen auch mit bester Erziehung (inklusive Trainer/Schule, Anti-Jagd-Seminar etc) ein Ableinen nur sehr begrenzt -oder gar nicht- möglich ist.

    Mein Tipp: Wenn die Rasse ansonsten passt, nur der Jagdtrieb bremst - nimm einen erwachsenen Beagle auf. Es gibt extra Notseiten ( zb Beagle-in-Not, Beagle sucht Sofa auf FB) für Beagles. Der Jagdtrieb und der Charakter sind ab 3 Jahren sehr gut einzuschätzen, bedeutend besser als beim Welpen.
    Meinen hab ich als 5 jährigen übernommen, 2 Vorbesitzer, unerzogen (Sitz, Stubenrein, Alleinbleiben konnte er).

    Das wäre etwas, was für uns definitiv nicht gehen würde. Wir würden uns keine Hund holen, den man nie ableinen, und dadurch keinen Freilauf geben könnte (von Hundeausläufen mal abgesehen).

    Dann nimm lieber Abstand vom Beagle - außer es dürfte ein erwachsener Hund einziehen.

    Ich kenne inzwischen einige Freiläufer unter den Beagles. Bei den meisten ist aber einiges an Management und sehr viel Aufmerksamkeit vom Halter nötig.
    Man muss ihnen was bieten beim Gassi, sonst machen sie, wozu sie eben geschaffen wurden: "Nase runter -vorwärts!".
    Als einfachen Anfänger-Mitlaufhund würde ich den Beagle nicht empfehlen.

    Ich kann auch meinen tauben Beagle noch (an ausgewählten, ruhigen Orten) freilaufen lassen, er hat gelernt auf mich zu achten, schaut sich regelmäßig um und ist dann per Körpersprache abrufbar. Ich bin ziemlich entspannt unterwegs gewesen mit ihm, konnte ihn auch mal aus den Augen lassen, er ist sehr zuverlässig. Aber, das ist NICHT die Regel beim Beagle!

    Vieles ist Erziehungssache, man sollte da Spaß dran haben, Konsequenz sollte einem nicht schwerfallen.


    Einfach noch paar Freilaufbilder
    Offenes Feld, hier gibt´s Hasen und paar Rehe im Wald nebenan.

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    Wir gehen öfter in Wildparks, im Zoo hatte ich Lupo bisher einmal mit.

    Klar angeleint, Verpflegung und Decke mit dabei. Ihn hat das Ganze eher wenig interessiert,
    er fand all die Leute, mit Essen in den Händen, viel interessanter. :hust: Ich hab ihn gucken lassen, wie üblich ruhiges Verhalten gelobt/belohnt. Die vielen Gerüche waren für ihn als Nasenspezialist das Highlight, die Nase hat permanent gearbeitet. Direkt an die Gehege, quasi Nase an Nase durchs Gitter, hab ich nicht zugelassen.
    Pausen haben wir bisschen abseits vom Trubel gemacht (ICH brauchte Ruhe, zu viele Kindergärten da unterwegs :lol: ), wo er sich entspannt auf die Decke legte und sogar kurz einschlief.

    Bei Freiläufern mit dummen Plänen gehe ich meist so vor:
    -Opa hinter mich
    -Fremdhund bekommt nen bösen Blick, ich mach mich groß & breit.
    - ein "freundliches" "Hau ab, verpiss dich!!"
    - Stampfen, werfen von Schlüssel/anderen Gegenständen die gerade verfügbar sind.
    Hilft das nicht, versuche ich den direkten Kontakt zu verhindern durch dazwischenstellen, meinen Opa wegziehen.
    - will der Fremdhund drauf, gibt's nen Tritt oder ich lass die Leine klatschen.
    - bisher konnte ich so Verletzungen bei uns verhindern.
    Würde es zum Biss/Festbeißen kommen, würde ich dem Angreifer nach Möglichkeit die Luft abdrehen.
    Pfefferspray hab ich notfalls auch noch dabei, im Wald meist nen Knüppel in der Hand.