Das hier ist mega lecker https://elavegan.com/de/tahini-dressing/#recipe
Beiträge von Lagurus
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Da ist dann wohl die Schleppleine tatsächlich im Vorteil. Allerdings kann man in unsere Flexi zur Not auch reingreifen (da keine Schnur, sondern Band) und damit das hinhangeln vielleicht unterstützen.
Ja stimmt, bei den breiteren Flexis kann man wirklich auch mal reingreifen, bei den dünnen Bändern ist das unter Umständen etwas schmerzhaft (und doch passiert es mir aus Reflex hin und wieder
). Aber die 8 m Flexis gibt es für kleine Hunde nur in dünn, ich denke, weil der Zug sonst zu stark wäre für einen kleinen Hund. -
Das mit dem Zug verstehe ich nur, wenn der Hund permanent am Anschlag läuft. Was unserer nicht tut. Und auch das "Hinangeln" klappt mit der Flexi sehr gut.
Die Flexileine ist ja permanent auf Zug, sonst würde das Prinzip ja gar nicht funktionieren. Für meinen kleinen 5 kg Hund an der 8 m Flexi ist das schon ein merkbarer Zug. Es gibt auch sehr sensible Hunde, die an einer Flexi überhaupt nicht laufen, weil sie den so Zug unangenehm finden.
Das Hinangeln klappt bei mir nur gut, wenn der Hund selber steht. Wenn mein Hund aber gerade ausflippt und pöpelt oder schreiende wegen Wildtier oder Katze in der Leine hängt und alles an Kraft nach vorne gibt, finde ich das hinangeln mit Flexi viel komplizierter, weil man immer kurz den Stoppknopf los lassen muss um wieder was aufzuwickeln und in der Zeit kann der Hund weiter nach vorne schießen. Ich bin bin jedenfalls zu doof dazu das gescheidig hinzubekommen.
Ich finde dieses Argument "die Schleppleine hat keinen Zug" immer so seltsam.
Der Hund zieht eine Leine hinter sich her, die über den Boden schleift und auch ein Eigengewicht hat.
Ja das stimmt, wenn die Schleppleine am Boden schleift. Wenn man sie in der Hand hält und immer aufwickelt, dann ist es aber es aber deutlich weniger Gewicht. Aber wenn man sie am Boden schleifen lässt und dann noch ein Material hat was sich voll saugt und Dreck mitschleift, dann wird der Zug noch schwerer als bei der Flexi. Deswegen bleibt die Schlepp überwiegend in der Hand um das zu vermeiden. Abgesehen davon, dass meine Möglichkeiten einzugreifen begrenzt sind, wenn die Leine am Boden schleift.
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Weiß jemand, ob es einen Unterschied zwischen Collagile Dog und anderen deutlich preiswerteren Kollagen-Produkten wie von Lunderland gibt?
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Vorteile Schleppleine:
- kein Zug auf der Leine (kann negativ fürs Leinenführigkeitstraining sein und sich negativ auf den Bewegungsapparat auswirken)
- man kann sich schneller zum Hund hinangeln, ohne dass er selbst vorwärts kommt (vorausgesetzt, man hält die Schleppleine in der Hand)
- man kann sie auf dem Boden schleifen lassen
- größerer Radius möglich
- in der Regel gut sichtbar im Vergleich zu den dünnen Schnüren bei manchen Flexileinen (Ich hab nur dünne Schnüren-Flexileinen, weil es die für kleine Hunde nur so in 8 m Länge gibt)
- für mich unterwegs leichter verstaubar als der Kasten der Fleixleine, wenn ich den Hund mal ableine
Vorteile Flexileine:
- schleift nicht auf dem Boden und somit kein Dreck an der Leine
- keine Knoten in der Leine
- bleibt nirgendwo am Boden hängen
- es tritt keiner drauf
- mit einer Hand bedienbar
Mit dem richtigen Handling kann man auch den Hund an einer Schleppleine schnell stoppen, dafür muss man sie aber in der Hand lassen und immer auf- und abwickeln.
Ich nehme zu 95 % die Schleppleine, weil der Radius damit größer ist und ich keinen dauerhaften Zug am Hund haben will. Aber mich nerven natürlich die Nachteile der Schleppleine auch oft.
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Ja das Baguette hab ich auch schon probiert, kann man essen, ist aber kein Highlight. Man hätte dem Baguette auch ruhig etwas Gemüse Belag spendieren können, war insgesamt etwas langweilig.
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Man kann auch einfach eine Paste für Gemüsebrühe herstellen, durch das Salz hält sie sich sehr lange. Habe ich früher ein paar mal gemacht https://deeskueche.de/gemuesepaste-selber-machen/
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Ich habe ja in meinem Hundesalon überwiegend Kleinhunde als Kunden und diese Übergriffigkeit erlebe ich da extrem viel. Extrem viele der Hunde ducken sich schon und kauern sich zusammen, wenn sie von ihren Besitzern nur angeleint werden, weil sie Angst haben, hochgehoben oder übergriffig begrabscht zu werden. Und seit ich selbst einen kleinen 6 kg Hund habe, merke ich auch, dass Freunde von mir (in der Regel fast ausschließlich Männer) ihn einfach mal so auf den Arm nehmen, was ich echt nicht leiden kann.
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Kann ich außer trocknen was mit den Kräutern anstellen? Es sind Berge von Petersilie und jeweils 1x Rosmarin, Thymian und Dill.
Aufhängen und trocknen oder kleingehackt einfrieren und dann zum würzen nutzen. So mache ich es immer mit Kräutern, die ich nicht verbrauchen kann. Wobei Dill hier eigentlich ratz fatz weg wäre, in einer Dill-Senf-Sauce , in einem Kartoffelsalat oder in veganem Auberginen-Hering in Joghurtsauce.
ToGoodToGo nutzen Freunde von uns ab und zu und wir kriegen dann von denen auch mal Gemüse ab, was die nicht schaffen zu verbrauchen. Bin immer wieder erstaunt wie wenig sie dafür zahlen. Wir haben ja eh wöchentlich unsere Bio-Gemüsekiste.
Gemüsebrühe verwende ich irgendwie schon seit Jahren nicht mehr. Gemüse ist ja eh immer im Essen drin, sowie meistens auch Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze. Und Salz ist ja eh der Hauptgeschmacksträger in Gemüsebrühe (wenn sie nicht gerade mit Geschmacksverstärkern ist), sodass Gemüsebrühe für mich irgendwie gar keinen nennenswerten geschmacklichen Mehrwert hat.
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Antipasti mit Olivenöl und Kräutersalz aus dem Backofen und Falafel sollten gehen, oder? Gibts was empfehlenswertes Pflanzliches, das ich als Basis für einen Kräuterdip nehmen kann? Geht Brot oder muss ich da auf was achten?
Wie wäre es mit einem selbst gemachten Hummus oder Babaganoush? Ansonsten fiele mir noch eine Cashew-Creme als Basis ein. Bei Brot muss man schon auf die Inhaltsstoffe achten, das ist weder automatisch zuckerfrei noch vegan und zumindest im Supermarkt auch mit komisch Inhaltsstoffen bestückt.