Beiträge von Lagurus

    Ich hab erst einmal einen Zweithund integrieren müssen. Ich hatte wahnsinniges Glück und das lief echt problemlos, auch wenn sie nicht best Friends sind, aber sie sind nett und höflich zueinander. Heute würde ich da weniger naiv ran gehen und schon mal vorsorglich Kindergitter anbringen und die Hunde immer wieder von einander trennen. Ab und zu haben wir mal einen Gasthund da, da trenne ich sehr viel mit Gittern, weil es da nicht so reibungslos läuft, wie damals bei der Zusammenführung von meinen eigenen Hunden. Da sind deutlich mehr Spannungen da und ich habe mittlerweile auch einen viel bessern Blick dafür. Ich trenne sie nicht voneinander, weil ich glaube, dass sie sich kloppen, sondern damit jeder Mal seine Ruhe hat und sie durchatmen können und entspannen können. Vor allem wenn sie alleine sind.

    Meine Hunde würden Welpen beide mega kacke finden, weswegen ich auch da viel mit Trennung arbeiten würde. Hier bekommt auch jeder Hund eine eigene Rückzugszone wo der jeweils andere Hund nichts drin zu suchen hat. Jeder Hund soll mal bildlich "die Tür hinter sich zu machen können", wenn er Ruhe braucht. Schließlich stecke ich sie in eine Zwangs-WG, wo sie kein Mitspracherecht haben.

    Wenn es nicht gerade ein Welpe ist, würde ich den Hund aber schon so aussuchen, das zumindest die ersten Zusammentreffen halbwegs harmonisch ablaufen. Gibt es schon bei den ersten Zusammentreffen Auseinandersetzungen, würde der Hund hier nicht einziehen.

    Inwieweit ich dann Konflikte innerhalb meines Haushaltes aushalten und dran arbeiten könnte, bevor ich entscheide, der Hund passt hier nicht rein, kann ich nicht sagen. Das weiß man vorher wohl nie so genau. Mich würde es schon sehr belasten, wenn längere Zeit Spannungen zwischen den Hunden wären und keiner sich mehr so richtig wohl und sicher fühlen könnte.

    Ich finde es auf Hundeturnieren ja immer noch sehr schwierig. Vegan ist eigentlich unmöglich und ich bin froh, wenn es irgendwas vegetarisches gibt

    Ich habe vorher beim veranstaltenden Verein immer gefragt, ob es was veganes geben wird. Auch wenn ich öfter "Nein" gehört habe, ich habe immer wieder gefragt allein schon, um zu zeigen, dass Nachfrage da ist. Aber manche Vereine haben sich echt Mühe gegeben und dann wirklich was veganes gemacht wo man dann immer schnell sein musste, damit die Omnis es nicht weg futtern. Und ich habe eingeführt, dass es bei uns im Verein immer was veganes gibt, bei jedem Fest und jedem Turnier. Das wurde auch beibehalten als ich den Verein verlassen habe und eigentlich kein Veganer mehr im Verein war.

    Um Ostern rum haben wir gut geschlemmt. Karfreitag gab es Kokosmilchreis mit Mango :smiling_face_with_hearts:

    Ostersonntag haben wir einen leckeren veganen Osterbrunch mit der Familie veranstaltet :drooling_face:

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    Gestern hab ich mich hauptsächlich vom Kuchen ernährt, meine Schwester hat Kirschkuchen, Apfelstreuselkuchen und Schokokuchen gebacken.

    MUSS man den Hunden die Haare aus den Ohren wirklich reissen?

    Warum schneidet man die nicht ?

    Beim Schneiden hast du immer die Gefahr, dass die Haare dann im Gehörgang landen und du kommst mit dem Schneiden überhaupt nicht so tief in die Ohren rein, die sitzen ja relativ weit im Gehörgang drin. Die Haare lassen sich in den Ohren in der Regel viel viel einfacher raus zeihen als Haare an irgendwelche anderen Körperteilen, die sitzen da nicht so fest. Es ist etwas unangenehm und Hunde, die die Prozedur nicht kennen, finden das auch wirklich kacke. Aber wenn man es sanft macht und nicht so viele Haare auf einmal nimmt, sollte es nicht schmerzhaft sein (aber es natürlich trotzdem für viele unangenehm). Wenn die Haare richtig fest sitzen (das merkt man ja), dann schneide ich sie auch und ziehe sie nicht raus.

    Was mir bei dem Video nicht gefällt, ist die Maulschlaufe, der Hund wirkt so geknebelt, er kann nicht richtig hecheln und die Prozedur dauert ja eine ganze Weile, so lange würde ich einem Hund keine Maulschlaufe um lassen.

    Irgendwas stimmt mit deinem Tracker nicht, bei mir stimmt die Streckenaufzeichnung immer. Also am Anfang war es mal so, dass er Teile der Strecken nicht aufgezeichnet hat, aber er hat niemals falsche Strecken aufgezeichnet.

    Innerhalb von Gebäuden ist aber bei jedem GPS Tracker die Standortermittlung nicht mehr so genau, aber auch da ist meiner sehr nah an meinem Haus dran.

    Auto fahren soll der Fressnapf Tracker aber bewusst nicht aufzeichnen, das ist kein Fehler des Trackers. Aber das er so falsche Strecken aufzeichnet ist nicht normal. Nachdem man das Haus verlassen hat, sollte er innerhalb von ca. 1 Minute GPS Signal haben, das klappt bei mir auch. Er unterbricht aber immer die Aufzeichnung, wenn der Hund etwas länger stehen bleibt. Unsere Strecken sind dann immer etwas zerstückelt,weil wir öfter mal irgendwo stationär bleiben.

    Ich kenn's auch (noch) nicht. Wundert mich irgendwie, dass da kein kala Namak drin ist.

    Kala Namak würde ja nichtviel bringen, weil man es ja noch erhitzen muss und danach ist nicht mehr viel vom Kala Namak Geschmack übrig, sondern es schmeckt dnan wie normales Salz. Ich werde es jedenfalls noch nachwürzen mit Kala Namak. Ist heute angekommen, heute ist Kartoffelpürree mit Rahmspinat und Rührei geplant :drooling_face:

    Steht in der Studie auch irgendwas dazu, welche Länge die Vibrissen haben müssten und wie viele der Hund davon (in einer gewissen Länge) braucht, damit die Funktion erfüllt werden kann?

    Nein, das kann man ja nicht feststellen, wenn nur zwei Hunde untersucht wurden.

    Bei meinen Kurzhaarhunden bin ich mir ziemlich sicher, dass die Vibrissen empfindlicher sind als der Rest der Haare. Ich würde bei einem Kurzhaarhund auch nie auf die Idee kommen, die Vibrissen abzuschneiden, das kommt mir falsch vor. Allerdings bezweifle ich irgendwie, dass bei Langhaarhunden dieselbe Funktion gegeben ist. Da verschwinden ja oft die Vibrissen im Fell, sind viel dünner oder gewellt. Wobei es auch manche Langhaarhunde gibt, wo die Vibrissen dann dick genug sind, sodass sie trotzdem aus dem langen Fell herausstehen.

    Zum Thema Vibrissen beim Hund, ich bin jetzt extra deswegen Mitglied im GKF geworden um mir die Ergebnisse der Untersuchung zum Thema Vibrissen anschauen zu können. Ich hab eine Zusammenfassung der Ergebnisse bekommen. Es geht um dieses Projekt: https://www.gkf-bonn.de/tl_files/gkf_d…np-antennen.pdf

    Und zwar wurden lediglich 2 Hunde untersucht. Ich hatte erst was von mehreren Rassen gehört, aber da ging es nur darum, dass bei mehreren Individuen verschiedener Rassen die Vibrissen gezählt wurden. Die Untersuchung der Funktion der Vibrissen wurde nur an zwei Hunden gemacht, die extra dafür ausgebildet wurden. Untersucht wurden die beiden Hunde Diego und Lolek, die auch in dem PDF oben mit Bild zu sehen sind. Beide sind leicht bärtig im Gesicht (sieht man bei Lolek nur auf anderen Bildern, die nicht im öffentlichen PDF sind), aber haben deutlich herausstehende Vibrissen (also im Vergleich zu Pudel, Havaneser, Malteser & Co).

    Das Fazit der Studie lautet, dass im Vergleich zu Ratten und Seehunden die Empfindlichkeit der Vibrissen deutlich geringer ist, aber durchaus im pyhsioligisch relevantem Bereich ist. Das Ergebnis (und Ergebnisse aus anderen Studien, die hier nicht genannt werden) belegen dass Vibrissen als sensible Sinnesorgane einzuordnen sind. Die Tatsache, dass die Vibrissen unempfindlicher sind als bei Ratten und Seehunden, beudetet nicht automatisch, dass sie eine geringere sensorische Bedeutung haben, da davon auszugehen ist, dass die Empfindlichkeit des Sinnessystems an die mit dessen Nutzung verbundene Verhaltensleistung adaptiert ist.